Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Vietnam

WASHINGTON - Die USA bezeichnen die Schweiz und Vietnam nicht mehr als Währungsmanipulatoren.

16.04.2021 - 17:43:26

USA bezeichnen Schweiz und Vietnam nicht mehr als Währungsmanipulatoren. Es gebe nur unzureichende Beweise dafür, dass die Handelspartner Zahlungsbilanzanpassungen verhinderten oder sich unfaire Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel verschafften, teilte das US-Finanzministerium am Freitag in Washington mit. Zudem wurde auf die besondere Lage in der Corona-Krise verwiesen, die besondere Maßnahmen erfordere.

Die Kriterien für den Vorwurf der Währungsmanipulation würden allerdings weiterhin erfüllt, relativierte das Ministerium. Dies gelte auch für Taiwan. So wird auf die weiterhin bestehenden Handelsbilanzüberschüsse verwiesen.

Unter den Ländern, die auf einer Art Beobachtungsliste stehen, zählen unter anderem Deutschland und China. Sie erfüllen nur einen Teil der Kriterien, um potenziell als Währungsmanipulator tituliert zu werden. Dazu muss ein Land in bestimmtem Umfang am Währungsmarkt intervenieren, einen größeren Exportüberschuss mit den USA aufweisen und einen gewissen Leistungsbilanzüberschuss mit der restlichen Welt verzeichnen.

Das Ministerium werde mit der Schweiz und Vietnam in Kontakt bleiben, um besser bestimmen zu können, ob die Interventionen an den Währungsmärkten unfaire Bedingungen schafften, heißt es in der Mitteilung. Die Schweizerische Nationalbank SNB wies den Vorwurf der Währungsmanipulation zurück.

Der Bericht ist der erste, der in der Regierungszeit von Präsident Joe Biden erstellt wurde. Im Dezember waren die Schweiz und Vietnam unter der Präsidentschaft von Donald Trump noch als Währungsmanipulatoren beschrieben worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Olympia-Stadt Tokio hält Verlängerung des Corona-Notstands für nötig. TOKIO - Weniger als drei Monate vor den Olympischen Spielen in Tokio erwägt die japanische Hauptstadt eine Verlängerung des Corona-Notstands. Angesichts der weiter angespannten Lage sei eine Verlängerung "notwendig", erklärte Tokios Gouverneurin Yuriko Koike. Eine Entscheidung über eine solche Maßnahme trifft die Regierung des Landes. Diese hatte erst kürzlich den Notstand zum dritten Mal bis bis zum 11. Mai verlängert. Der Olympia-Gastgeber plädiert nun für eine nochmalige Verlängerung um weitere zwei Wochen. Das gilt auch für die westlichen Präfekturen Osaka, Kyoto und Hyogo. Die Lage erlaube keine Aufhebung des Notstands, sagte Tokios Gouverneurin. Olympia-Stadt Tokio hält Verlängerung des Corona-Notstands für nötig (Wirtschaft, 06.05.2021 - 08:46) weiterlesen...

Wahllokale geöffnet: Superwahltag in Schottland, Wales und England. In den Landesteilen Schottland und Wales werden neue Regionalparlamente bestimmt. In weiten Teilen Englands wählen die Menschen neue Gemeinde- und Bezirksräte sowie Bürgermeister - unter anderem in London. Bis 23 Uhr (MESZ) können Stimmzettel abgegeben werden. Mit Ergebnissen wird größtenteils erst am Wochenende gerechnet. LONDON/EDINBURGH - Bei den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien haben am Donnerstagfrüh (8 Uhr MESZ) die Wahllokale geöffnet. (Wirtschaft, 06.05.2021 - 08:26) weiterlesen...

Israelische Studie betont Bedeutung von vollständiger Corona-Impfung. Sieben Tage nach der vom Hersteller empfohlenen zweiten Dosis reduziert sich das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus, einer Krankenhauseinweisung oder des Todes demnach jeweils um mehr als 95 Prozent. TEL AVIV - Eine neue Studie aus Israel unterstreicht die Notwendigkeit, sich doppelt mit dem Biontech bescheinigte dem Impfstoff zwischen sieben und 14 Tagen nach Erhalt der ersten Dosis eine Schutzwirkung von 58 Prozent vor einer Infektion, von 76 Prozent vor einer Krankenhauseinweisung und 77 Prozent vor dem Tod. (Wirtschaft, 06.05.2021 - 08:14) weiterlesen...

Spannungen mit Australien: China setzt Wirtschaftsdialog aus. Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) in Peking begründete den Schritt am Donnerstag damit, dass australische Regierungsbeamte "aus einer geistigen Haltung wie im Kalten Krieg und aus ideologischer Diskriminierung" eine Reihe von Schritten eingeleitet hätten, um den normalen Austausch und die Kooperation zu stören. PEKING - Als weiteres Zeichen für die Verschlechterung ihrer Beziehungen hat China den strategischen Wirtschaftsdialog mit Australien "auf unbestimmte Zeit" ausgesetzt. (Wirtschaft, 06.05.2021 - 07:43) weiterlesen...

Schicksalstag für Schottland? Wahlen in weiten Teilen Großbritanniens. In Schottland und Wales bestimmen die Menschen über neue Regionalparlamente. In London und vielen anderen Städten und Kreisen Englands werden neue Bürgermeister sowie Bezirks- und Gemeinderäte gewählt. LONDON/EDINBURGH - In weiten Teilen Großbritanniens ist an diesem Donnerstag Wahltag. (Wirtschaft, 06.05.2021 - 06:35) weiterlesen...

Bundestag soll Verbot unfairer Lebensmittel-Praktiken beschließen. Darauf zielen Gesetzespläne von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU), die der Bundestag am Donnerstag (19.20) beschließen soll. Damit sollen viele umstrittene Praktiken verboten werden, etwa plötzliches Stornieren bestellter leicht verderblicher Lebensmittel oder einseitige Änderungen von Liefer- und Zahlungsbedingungen. BERLIN - Landwirte und andere Lebensmittel-Lieferanten sollen besser davor geschützt werden, dass sie große Handelsketten unter Druck setzen. (Boerse, 06.05.2021 - 06:35) weiterlesen...