Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Sommer etwas stärker gewachsen als bisher bekannt.

29.11.2017 - 17:29:45

USA: Wirtschaft wächst etwas stärker als gedacht. Wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal um auf das Jahr hochgerechnet 3,3 Prozent zum Vorquartal. Eine erste Schätzung hatte einen Anstieg um annualisiert 3,0 Prozent ergeben. Analysten hatten mit einer Korrektur gerechnet, allerdings nur auf 3,2 Prozent.

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Sommer etwas stärker gewachsen als bisher bekannt. Wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal um auf das Jahr hochgerechnet 3,3 Prozent zum Vorquartal. Eine erste Schätzung hatte einen Anstieg um annualisiert 3,0 Prozent ergeben. Analysten hatten mit einer Korrektur gerechnet, allerdings nur auf 3,2 Prozent.

USA: Schwebende Hausverkäufe steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe im Oktober deutlich stärker gestiegen als erwartet. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe erhöhten sich zum Vormonat um 3,5 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet.

Fed-Chefin Yellen sieht sich in geldpolitischem Kurs bestätigt

WASHINGTON - Die noch amtierende Vorsitzende der US-Notenbank Fed hat sich zuversichtlich zur US-Wirtschaft geäußert und sieht sich in ihrem geldpolitischen Kurs bestätigt. Das Wirtschaftswachstum stehe "zunehmend auf breiter Basis", sagte Janet Yellen laut Redetext am Mittwoch vor Vertretern des US-Kongresses. Nach wie vor seien graduelle Anhebungen des Leitzinses daher angemessen, um den Arbeitsmarkt in Form und die Inflation stabil zu halten. Auch beim Abbau der billionenschweren Notenbankbilanz gebe es keinen Grund für eine Kursänderung.

Eurozone: Wirtschaftsstimmung steigt auf neues 17-Jahreshoch

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im November abermals von hohem Niveau aus verbessert. Der Economic Sentiment Indicator (ESI), der die Stimmung in Unternehmen und privaten Haushalten misst, stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 114,6 Zähler, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Damit wurde der bereits im Vormonat erreichte Höchststand seit Oktober 2000 überboten. Volkswirte hatten mit der aktuellen Entwicklung gerechnet.

ROUNDUP/Energie wird teurer: Inflation in Deutschland zieht leicht an

WIESBADEN - Angetrieben von höheren Energiepreisen hat sich der Anstieg der Teuerung in Deutschland im November leicht beschleunigt. Die Verbraucherpreise lagen um 1,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Oktober hatte die Rate noch bei 1,6 Prozent gelegen.

Frankreichs Wirtschaft wächst wie erwartet

PARIS - Frankreichs Wirtschaft ist im Sommer weiter auf einem soliden Wachstumskurs geblieben. Im dritten Quartal habe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Quartalsvergleich um 0,5 Prozent zugelegt, teilte das nationale Statistikamt Insee am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mit. Die Behörde bestätigte damit wie erwartet ihre erste Erhebung von Ende Oktober.

Spanien: Inflationsrate stagniert

MADRID - Die Inflation in Spanien hat sich im November nicht verändert. Wie im Vormonat erhöhten sich die Verbraucherpreise nach europäischer Rechnung (HVPI) zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent, wie die Statistikbehörde INE am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten dagegen einen Anstieg auf 1,9 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich stieg das Preisniveau um 0,3 Prozent. Erwartet wurde ein Plus von 0,4 Prozent.

ROUNDUP: Nordkorea provoziert mit neuem Raketentest - Trump zurückhaltend

SEOUL/WASHINGTON - Nordkorea hat seine bisher weitreichendste Interkontinentalrakete getestet, die möglicherweise bis in die USA fliegen könnte. Nach einer Pause von zweieinhalb Monaten startete Machthaber Kim Jong Un erstmals wieder eine ballistische Rakete von Pyongsong nahe der Hauptstadt Pjöngjang in Richtung Osten, wie die Führung der südkoreanischen Streitkräfte in Seoul mitteilte.

Athener Finanzpresse: Umtausch von griechischen Anleihen erfolgreich

ATHEN - Griechenland kann bei der angestrebten Rückkehr an die Finanzmärkte einen weiteren Teilerfolg verbuchen. Das hoch verschuldete Land verschaffte sich über einen gelungenen Anleihetausch zusätzliche Liquidität. Von den angepeilten knapp 30 Milliarden Euro seien bisher 25,47 Milliarden in neue, günstigere Papiere umgetauscht worden, bestätigte der griechische Regierungssprecher Dmitris Giannakopoulos am Mittwoch in Athen Angaben des staatlichen Rundfunks.

ROUNDUP: Bundesbank warnt vor Sorglosigkeit angesichts boomender Konjunktur

FRANKFURT - Die Bundesbank warnt vor Sorglosigkeit angesichts der boomenden Konjunktur. Es bestehe die Gefahr, dass Risiken für die Finanzstabilität unterschätzt würden, schreibt die Notenbank in ihrem Finanzstabilitätsbericht 2017, der am Mittwoch in Frankfurt vorgestellt wurde.

Barnier: 'Wir arbeiten noch' an Lösung für Brexit-Rechnung

BERLIN/BRÜSSEL - EU-Chefunterhändler Michel Barnier hat eine Einigung mit Großbritannien auf die Schlussrechnung beim Brexit bestritten. "Wir arbeiten noch daran, wir haben es noch nicht geschafft", sagte Barnier am Mittwoch in Berlin. Mehr sagte er dazu nicht.

Julius Bär: Deutsche Wirtschaft bleibt 2018 auf Wachstumskurs

FRANKFURT - Deutschland wird nach Einschätzung des Schweizer Bankhauses Julius Bär im kommenden Jahr weiter von einer wachsenden Weltwirtschaft und einer robusten Konjunktur in der Eurozone profitieren. "Die Stimmungsindikatoren zeigen, dass die deutsche Wirtschaft auch 2018 gut laufen wird", sagte David Kohl, Chefvolkswirt Deutschland von Julius Bär, am Mittwoch in Frankfurt. Der Experte erwartet den Aufschwung weiterhin auf einer breiten Basis. Neben den Exporten bleibt auch der private Konsum eine Stütze der Konjunktur.

ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft bleibt Jobmotor - Volkswirte: 2,38 Mio arbeitslos

NÜRNBERG - Die deutsche Wirtschaft bleibt ein Jobmotor. Im November hätten Betriebe so viele Arbeitskräfte gesucht wie selten zuvor, geht aus dem Mittwoch veröffentlichten Stellenindex BA-X der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Der seit 2005 bestehende BA-X stieg mit 249 Punkten auf einen neuen Höchststand. Er lag damit um drei Punkte über dem bisherigen Rekord vom Vormonat und 27 Punkte höher als vor einem Jahr. Die Rekordjagd des BA-X dauert damit nun schon gut drei Jahre an.

Nominierter Fed-Chef Powell signalisiert Zinserhöhung im Dezember

WASHINGTON - Der nominierte Fed-Chef Jerome Powell hat eine Leitzinserhöhung für Dezember signalisiert. "Die Rahmenbedingungen sprechen für eine Leitzinsanhebung im Dezember", sagte Powell während einer Anhörung vor dem Bankenausschuss des Senats am Dienstag. "Es wird Zeit die Leitzinsen zu normalisieren." An den Finanzmärkten wird fest mit einer Leitzinserhöhung im Dezember gerechnet.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Eurozone: Leistungsbilanz mit geringerem Überschuss. Er fiel saisonbereinigt von 36,8 Milliarden Euro im Vormonat auf 32,0 Milliarden Euro, wie die Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte. Unbereinigt stieg der Überschuss von 24,2 Milliarden Euro auf 40,6 Milliarden Euro. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im März gesunken. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 11:34) weiterlesen...

Umfrage: Beste Stimmung im deutschen Mittelstand. In der Frühjahrserhebung des Bankenverbandes BVR und der DZ Bank bewerten 92 Prozent der 1500 repräsentativ befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als "gut" oder "sehr gut". Das ist nach Angaben vom Freitag der höchste Wert seit dem Auftakt der regelmäßigen Umfrage im Jahr 1995. FRANKFURT - Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist einer Umfrage zufolge so gut wie seit Jahren nicht. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 10:33) weiterlesen...

Japan: Preisauftrieb schwächt sich überraschend deutlich ab. Im April schwächte sich der Preisauftrieb überraschend deutlich ab. Die Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für Nahrungsmittel herausgerechnet werden, sei im April um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Der Anstieg fiel damit geringer aus, als es Experten zuvor erwartet hatten. TOKIO - In Japan bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Ziel der Währungshüter zurück. (Wirtschaft, 18.05.2018 - 06:54) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet. Er legte zum Vormonat um 0,4 Prozent zu, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Der Zuwachs vom März wurde von 0,3 auf 0,4 Prozent korrigiert. WASHINGTON - In den USA ist der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April erwartungsgemäß gestiegen. (Wirtschaft, 17.05.2018 - 16:12) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion steigt dritten Monat in Folge. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Dies ist der dritte Anstieg in Folge, nachdem die Produktion im März um revidiert ebenfalls 0,7 Prozent (zuvor 0,5 Prozent) und im Februar um 1,0 Prozent im Monatsvergleich gestiegen war. WASHINGTON - In den USA hat die Industrieproduktion im April weiter zugelegt. (Wirtschaft, 16.05.2018 - 15:35) weiterlesen...

USA: Baubeginne fallen stärker als erwartet. Sowohl die Zahl der neu begonnenen Bauten als auch die Genehmigungen für Neubauten gingen zurück, wie aus Zahlen des Handelsministeriums vom Mittwoch hervorgeht. WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat im April einen Dämpfer bekommen. (Wirtschaft, 16.05.2018 - 14:45) weiterlesen...