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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Frühjahr merklich schwächer gewachsen als erwartet.

29.07.2021 - 17:04:07

US-Wirtschaft wächst schwächer als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal annualisiert um 6,5 Prozent zum Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Wachstum von 8,4 Prozent gerechnet.

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Frühjahr merklich schwächer gewachsen als erwartet. Während der Konsum das Wachstum antrieb, belastete die schwächelnde Bauindustrie. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 6,5 Prozent zum Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Plus von 8,4 Prozent gerechnet.

USA: Schwebende Hausverkäufe fallen überraschend

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe überraschend gefallen. Sie sank im Juni gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Stagnation erwartet.

ROUNDUP 2/ Drastischer Preissprung: Inflation in Deutschland bei 3,8 Prozent

WIESBADEN - Schlechte Nachrichten für Verbraucher: Die Inflationsrate in Deutschland ist im Juli auf den höchsten Stand seit fast 30 Jahren gesprungen. Die Verbraucherpreise lagen um 3,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand einer vorläufigen Berechnung mitteilte. Das Leben in Deutschland verteuerte sich somit kräftig - und die Teuerung dürfte in den nächsten Monaten weiter anziehen. Ökonomen halten das jedoch für ein vorübergehendes Phänomen.

USA: Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

WASHINGTON - Die Erholung des US-Arbeitsmarkts von dem Corona-Schock setzt sich fort. In der vergangenen Woche sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, ein Kurzfristindikator für den Jobmarkt. Im Wochenvergleich fielen die Anträge um 24 000 auf 400 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten zwar einen etwas stärkeren Rückgang erwartet. Zugleich wurde jedoch der Wert aus der Woche zuvor nach oben korrigiert.

ROUNDUP 3: RKI registriert 3142 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 16,0

BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in gut drei Wochen auf mehr als das Dreifache gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstagmorgen lag sie bei 16,0 - am Vortag betrug der Wert 15,0 und beim jüngsten Tiefstand vor gut drei Wochen 4,9 (6. Juli). Zum Vergleich: Voriges Jahr lag die Inzidenz um die gleiche Zeit wie jetzt nur bei 4,5 (29. Juli), den Wert 15 überschritt sie erst Anfang Oktober. Allerdings hängt die Inzidenz sehr stark mit dem Vorgehen beim Testen zusammen.

ROUNDUP 2: RKI registriert 3142 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 16,0

BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in gut drei Wochen auf mehr als das Dreifache gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Donnerstagmorgen lag sie bei 16,0 - am Vortag betrug der Wert 15,0 und beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9.

Eurozone: Wirtschaftsstimmung steigt auf Rekordhoch

BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone ist im Juli auf einen Rekordstand gestiegen. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) legte zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 119,0 Zähler zu, wie die Europäische Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Anstieg auf 118,2 Punkte erwartet.

ROUNDUP 2: Zahl der Arbeitslosen sinkt erstmals seit 15 Jahren in einem Juli

NÜRNBERG - Normalerweise bringt der Juli höhere Arbeitslosenzahlen: Die beginnende Urlaubszeit, die Schulabsolventen, die auf einen Ausbildungsplatz warten und weitere Faktoren lassen die Arbeitslosigkeit steigen. In der Corona-Pandemie ist alles anders: Erstmals seit 15 Jahren sank im Juli 2021 die Zahl der Arbeitslosen gegenüber Juni - die Bundesagentur für Arbeit zählte 24 000 Männer und Frauen weniger als im Juni und 320 000 weniger als im Juli 2020. Die Arbeitslosenquote sank auf 5,6 Prozent.

ROUNDUP: Japans Regierungsberater warnt vor Überlastung des Gesundheitssystems

TOKIO - Der wichtigste Coronavirus-Berater der japanischen Regierung hat angesichts der rasant gestiegenen Infektionszahlen vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt. "Wenn das Krisenbewusstsein nicht geteilt wird, wird der Druck auf das Gesundheitssystem früher oder später noch gravierender", warnte der Mediziner Shigeru Omi am Donnerstag bei einer Ausschusssitzung im Parlament. Am Donnerstag stieg die Zahl der registrierten Neuinfektionen am dritten Tag in Serie auf einen Höchststand von 3865 Fällen. Am Vortag waren es binnen 24 Stunden 3177 Fälle gewesen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Aufträge für langlebige Güter steigen deutlich stärker als erwartet. Die Bestellungen lagen 1,8 Prozent höher als im Vormonat, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Es ist der vierte Anstieg in Folge. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um lediglich 0,6 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 27.09.2021 - 15:00) weiterlesen...

WAHL: Ökonomen-Stimmen zur Bundestagswahl. Nach dem vorläufigen Ergebnis wurden die Sozialdemokraten mit Olaf Scholz am Sonntag stärkste Partei. Die CDU/CSU stürzte nach 16 Jahren Regierung von Kanzlerin Angela Merkel mit Armin Laschet auf ein Rekordtief. Trotzdem reklamiert nicht nur Scholz, sondern auch Laschet den Auftrag zur Regierungsbildung für sich. FRANKFURT - Die SPD hat die Bundestagswahl knapp gewonnen. (Boerse, 27.09.2021 - 12:21) weiterlesen...

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Ifo: Exportindustrie wird wieder optimistischer. In der allmonatlichen Umfrage des Ifo-Instituts sind die Exporterwartungen der Unternehmen im September auf 21 Punkte gestiegen. Das waren vier Punkte mehr als im August, wie die Münchner Wirtschaftswissenschaftler am Montag mitteilten. Die deutschen Industrie-Ausfuhren zeigten sich "überraschend robust gegenüber der Beschaffungskrise bei Rohstoffen und Vorprodukten", hieß es in der Mitteilung. MÜNCHEN - Nach einem spätsommerlichen Stimmungsknick im August sieht die deutsche Industrie ihre Exportchancen wieder optimistischer. (Boerse, 27.09.2021 - 08:33) weiterlesen...

Volkswirte glauben nicht an eine galoppierende Inflation. "Die Inflation hat 2021 den Turbogang einlegt, schon 2022 dürfte ihr aber wieder die Luft ausgehen", sagte Katharina Utermöhl, Volkswirtin bei der Allianz-Gruppe in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research erklärte: "Die zurzeit beobachtbaren erhöhten monatlichen Inflationsraten werden zum Großteil von vorübergehenden Einflüssen bestimmt." Er erwartet, dass sich die Inflation im Euro-Raum in den nächsten Jahren um die von der Europäischen Zentralbank ausgegebene Zielmarke von knapp zwei Prozent einpendeln wird. NÜRNBERG - Die Volkswirte führender Finanzinstitute in Deutschland sehen derzeit nicht die erhöhte Gefahr einer langanhaltenden oder gar außer Kontrolle geratenden Preisspirale. (Wirtschaft, 26.09.2021 - 11:41) weiterlesen...

'Wirtschaftsweiser': Mindestlohn schrittweise auf 12 Euro anheben. Ein solches Vorgehen lasse sich "sozialpolitisch gut begründen" und würde "zu unmittelbaren Verbesserungen für zehn Millionen Menschen führen", sagte Truger dem "Münchner Merkur" (Online). BERLIN - Der "Wirtschaftsweise" Achim Truger befürwortet eine schrittweise Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro bis Anfang 2023. (Wirtschaft, 26.09.2021 - 11:34) weiterlesen...