Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft hat im September deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.

05.10.2018 - 14:45:25

USA: Beschäftigung steigt schwächer als erwartet. Dafür sind in den Vormonaten mehr Stellen hinzugekommen als bisher bekannt.

Außerhalb der Landwirtschaft seien im September 134 000 Stellen entstanden, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit 185 000 neuen Jobs gerechnet. Allerdings wurde der Aufbau in den beiden Vormonaten um insgesamt 87 000 Stellen nach oben korrigiert.

Das Statistikamt gab an, die Auswirkungen des schweren Hurrikan "Florence" nicht quantifizieren zu können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesbank: Deutsche Wirtschaft nach Dämpfer wieder im Aufwärtstrend. Die "konjunkturelle Aufwärtsbewegung in Deutschland" sei "grundsätzlich nach wie vor intakt", stellt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht Oktober fest. FRANKFURT - Nach einer "Wachstumspause" im Sommer nimmt die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung der Bundesbank schon im laufenden Quartal wieder an Fahrt auf. (Wirtschaft, 22.10.2018 - 12:02) weiterlesen...

Handelskrieg mit USA bremst China: Wachstum unerwartet niedrig. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wuchs im dritten Quartal mit 6,5 Prozent langsamer als erwartet. So schwach war Chinas Wirtschaftswachstum zuletzt Anfang 2009 nach Ausbruch der globalen Finanzkrise. Als Gründe wurden die Strafzölle der USA, die mangelnde Zuversicht, aber auch der Kampf der Regierung in Peking gegen Finanzrisiken und die ausufernde Verschuldung genannt. Die Aussichten sind eingetrübt: Deutsche Exporteure, Autobauer und andere Investoren müssen sich auf schlechtere Zeiten in China einstellen. PEKING - Der Handelskrieg mit den USA bremst Chinas Wachstum. (Wirtschaft, 19.10.2018 - 17:11) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen sechsten Monat in Folge. Sie seien im Vergleich zum Vormonat um 3,4 Prozent gesunken, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Freitag in Washington mit. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 0,9 Prozent erwartet. Dies ist der sechste Rückgang in Folge. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im September überraschend deutlich gefallen. (Boerse, 19.10.2018 - 16:34) weiterlesen...

Fachkräftezuwanderung: Experten fordern einfachere Verfahren. Menschen mit bestimmten Fähigkeiten aus vorher festgelegten Ländern sollten etwa auch dann in Deutschland arbeiten können, wenn ihr Abschluss nicht als gleichwertig anerkannt sei, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Papier einer Expertengruppe. Sie arbeitete im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit. NÜRNBERG - Um die Zuwanderung von Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern zu erleichtern, fordern Experten zentrale Anlaufstellen für Bewerber, schnellere Visumverfahren und eine einfachere Anerkennung ausländischer Qualifikationen. (Wirtschaft, 19.10.2018 - 15:08) weiterlesen...

Japans Inflation liegt weiter deutlich unter Notenbankziel. Im September haben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent zugelegt, wie die Regierung am Freitag in Tokio mitteilte. Im August waren es noch 1,3 Prozent gewesen. Experten hatten mit einem Anstieg in der Größenordnung des Vormonats gerechnet. TOKIO - In Japan bleibt die Entwicklung der Inflation trotz höherer Energiekosten schwach. (Wirtschaft, 19.10.2018 - 06:37) weiterlesen...

Chinas Wachstum fällt unerwartet stark - Niedrigster Stand seit 2009. Die zweitgrößte Volkswirtschaft wächst so langsam wie seit Anfang 2009 nach Ausbruch der globalen Finanzkrise nicht mehr. Wie das Statistikamt am Freitag in Peking mitteilte, legte Chinas Wirtschaft im dritten Quartal nur um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Der Rückgang überraschte. Experten hatten mit 6,6 Prozent Zuwachs gerechnet. PEKING - Vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA ist Chinas Wachstum unerwartet stark zurückgegangen. (Wirtschaft, 19.10.2018 - 05:27) weiterlesen...