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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die US-Unternehmen haben im Februar erstmals seit dem vergangenen Frühjahr wieder weniger Aufträge für langlebige Güter erhalten.

24.03.2021 - 17:08:04

USA: Aufträge für langlebige Güter sinken erstmals seit Frühjahr 2020. Die Aufträge fielen zum Vormonat um 1,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Der Rückschlag im Februar war der erste seit dem Corona-Einbruch 2020.

WASHINGTON - Die US-Unternehmen haben im Februar erstmals seit dem vergangenen Frühjahr wieder weniger Aufträge für langlebige Güter erhalten. Die Aufträge fielen zum Vormonat um 1,1 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Der Rückschlag im Februar war der erste seit dem Corona-Einbruch 2020.

ROUNDUP: Unternehmensstimmung in der Eurozone signalisiert Wachstum

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im März deutlich aufgehellt. Mit 52,5 Punkten signalisiert der Markit-Einkaufsmanagerindex wieder Wirtschaftswachstum. Zum Vormonat stieg der Indikator, der auf einer Umfrage basiert, um 3,7 Punkte, wie das Institut IHS Markit am Mittwoch in London mitteilte. Analysten hatten mit einem wesentlich schwächeren Anstieg auf im Schnitt nur 49,1 Zähler gerechnet. Die Schwelle von 50 Punkten trennt Wachstum von wirtschaftlicher Schrumpfung.

Eurozone: Verbraucherstimmung hellt sich überraschend deutlich auf

BRÜSSEL - Die Verbraucher in der Eurozone sind wieder zuversichtlicher. Wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte, stieg das von ihr erhobene Verbrauchervertrauen im März um 4,0 Punkte auf minus 10,8 Zähler. Analysten hatten mit minus 14,5 Punkten gerechnet. Der Indikator liegt damit knapp über dem langfristigen Durchschnitt von minus 11,1 Punkten.

Großbritannien: Unternehmensstimmung hellt sich stark auf

LONDON - Die Stimmung in britischen Unternehmen hat sich im März stark verbessert. Wie das Institut IHS Markit am Mittwoch in London mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um sieben Punkte auf 56,6 Zähler. Das Konjunkturbarometer liegt damit klar im Wachstumsbereich, der über 50 Punkten liegt. Besonders stark hellte sich die Stimmung in dem von der Corona-Pandemie hart getroffenen Dienstleistungssektor auf.

Großbritannien: Inflation schwächt sich überraschend ab

LONDON - In Großbritannien hat sich der allgemeine Preisauftrieb im Februar abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat seien die Verbraucherpreise um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mit. Im Januar hatte die Jahresrate 0,7 Prozent betragen. Analysten hatten für Februar mit einem Anstieg auf im Schnitt 0,8 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Lebenshaltungskosten leicht um 0,1 Prozent.

IWF will Finanzkraft wegen Corona um 650 Milliarden Dollar erhöhen

WASHINGTON - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, hat eine Erhöhung der finanziellen Schlagkraft der Organisation um 650 Milliarden US-Dollar vorgeschlagen. Damit will der IWF zur Überwindung der Corona-Krise vor allem Entwicklungs- und Schwellenländern zusätzliche Liquidität zur Verfügung stellen - ohne deren Verschuldung zu erhöhen. "Damit würden für Mitgliedsländer dringend benötigte Mittel frei, um im Kampf gegen die Pandemie zu helfen, inklusive für Impfkampagnen und andere dringende Maßnahmen", erklärte Georgiewa in einer am Dienstagabend (Ortszeit) verbreiteten Pressemitteilung.

Merkel warnt vor unzureichender Krisenbewältigung in Deutschland

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor unzureichender Krisenbewältigung in Deutschland durch Beharren auf politischen Zuständigkeiten gewarnt. Es träten weltweit heute wohl mehr Krisen auf als früher, sagte Merkel am Mittwoch in der Regierungsbefragung im Bundestag. Fast keine dieser Krisen sei auf ein Bundesland oder eine Kommune beschränkt, sondern meistens würden sie das Bundesgebiet übersteigen. Deshalb dürften bei Krisen nicht Fragen der Zuständigkeit in Deutschland permanent im Vordergrund stehen. Für Krisen müsse die Frage der Best Practice, also der bestmöglichen Methode, in den Vordergrund rücken.

ROUNDUP: Ifo-Institut senkt Konjunkturprognose und kritisiert Politik

MÜNCHEN - Die führenden deutschen Wirtschaftsforscher senken nach und nach ihre Prognosen für das laufende Jahr. "Die deutsche Wirtschaft taumelt in die dritte Corona-Welle", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am Mittwoch. Angesichts der andauernden Lockdowns erwarten die Münchner Wirtschaftsforscher jetzt nur noch 3,7 Prozent Wachstum.

ROUNDUP 2: Merkel entschuldigt sich nach Rücknahme der Osterruhe-Regelung

BERLIN - Nach dem überraschenden Kippen der umstrittenen Osterruhe-Regelung hat sich Kanzlerin Angela Merkel bei den Menschen in Deutschland entschuldigt. Der ganze Vorgang habe zusätzliche Verunsicherung ausgelöst, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin. "Das bedauere ich zutiefst und dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung."

ROUNDUP: Scholz sieht Deutschland finanziell gewappnet für Corona-Krise

BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht Deutschland finanziell gewappnet für den weiteren Kampf gegen die Corona-Krise. "Wir nehmen die nötigen Mittel in die Hand, um die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Pandemie zu bewältigen", sagte Scholz am Mittwoch bei der Vorlage der Eckwerte für den Bundeshaushalt 2022. Geplant sind neue Schulden in Milliardenhöhe. Dafür soll es erneut eine Ausnahme von der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse geben.

ROUNDUP 3: Stau im Suezkanal - Industrie und Reedereien warnen vor Auswirkungen

KAIRO - Nach der Strandung eines Containerschiffs im Suezkanal ist es Schlepperbooten gelungen, den Frachter zu bewegen. Wartende Schiffe sollen wieder fahren dürfen, sobald er in eine andere Position gebracht wird, teilte das Seefahrts- und Logistikunternehmen GAC unter Berufung auf die ägyptische Suezkanal-Behörde am Mittwoch mit. Der Frachter sei laut der Behörde am Dienstag auf Grund gelaufen, weil der Kapitän schlechte Sicht wegen eines Sandsturms hatte.

Erdogan ruft Türken nach Lira-Verfall zu Investitionen auf

ISTANBUL - Nach dem Absturz der türkischen Lira hat Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute aufgerufen, ihre angehäuften Devisen- oder Goldbestände zur Ankurbelung der Wirtschaft zu investieren. Sein Appell richte sich an Bürger, "die zu Hause ausländische Währung und Gold aufbewahren, nur um sich sicher zu fühlen". Beim Parteikongress seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara: "Von diesen, meinen Bürgern möchte ich, dass sie die Devisen und das Gold in ihren Häusern, was unser nationales Vermögen ist, in verschiedene Finanzmittel investieren und es damit in die Wirtschaft und Produktion einbringen." Er rief Investoren zudem dazu auf, in die Türkei zu vertrauen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Baubeginne legen nach schwachem Monat stark zu. Die Zahl der neu begonnenen Bauten stieg stark an, es wurden auch mehr Häuser zum Bau genehmigt. Die Baubeginne stiegen gegenüber dem Vormonat um 19,4 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen Zuwachs um 13,5 Prozent erwartet. WASHINGTON - Die US-Bauwirtschaft hat sich im März deutlich besser entwickelt. (Boerse, 16.04.2021 - 15:08) weiterlesen...

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Geldvermögen in Corona-Krise auf Rekordhoch von fast 7 Billionen Euro. Das Geldvermögen der privaten Haushalte erreichte Ende 2020 die gewaltige Summe von fast 7 Billionen Euro. Nach Daten der Deutschen Bundesbank vom Freitag stieg das Vermögen in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen im vierten Quartal gegenüber dem dritten Vierteljahr 2020 um 211 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 6,95 Billionen Euro. Wie die Geld verteilt ist, geht aus den Daten nicht hervor. FRANKFURT - Sparfleiß und Börsenboom: Die Menschen in Deutschland sind trotz der Corona-Krise in der Summe so reich wie noch nie. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 12:40) weiterlesen...

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Eurozone: Exporte gehen deutlich zurück. In den 19 Euroländern gingen die Exporte gegenüber Januar saisonbereinigt um 2,5 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Die Einfuhren stiegen hingegen um 3,4 Prozent. LUXEMBURG - Der Außenhandel der Eurozone und der Europäischen Union (EU) ist im Februar eher schwach gelaufen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 11:04) weiterlesen...

Eurozone: Inflation zieht spürbar an. Die Verbraucherpreise lagen 1,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag nach einer zweiten Schätzung in Luxemburg mitteilte. Im Vormonat hatte der Anstieg noch 0,9 Prozent betragen. Im Monatsvergleich stiegen die Lebenshaltungskosten im März um 0,9 Prozent. Vorläufige Daten wurden bestätigt. LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat im März spürbar angezogen. (Wirtschaft, 16.04.2021 - 11:04) weiterlesen...