Regierungen, Golfstaaten

WASHINGTON - Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen 18 Personen und Einrichtungen im Iran verhängt.

18.07.2017 - 16:02:25

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen den Iran. Mit den Strafmaßnahmen reagiere man auf "anhaltende Bedrohungen" durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans für Terrorgruppen, teilte das Außenministerium am Dienstag in Washington mit.

Die Regierung von Präsident Donald Trump setzt damit eine Doppelstrategie gegen Teheran um. Am späten Montagabend hatte das Außenministerium dem Iran erneut bescheinigt, sich an die Auflagen des 2015 geschlossenen Atomabkommens zu halten. Ranghohe Regierungsvertreter erklärten aber zugleich, dass die iranische Regierung weiterhin eine Gefahr für amerikanische Interessen und die Stabilität im Nahen Osten darstelle. Sie kündigten auch neue Sanktionen an.

Von den nun erlassenen Maßnahmen sind 18 Personen und Einrichtungen betroffen. Das US-Außenministerium wirft einigen von ihnen vor, das iranische Raketenprogramm zu unterstützen. Andere wurden nach Darstellung einer Sprecherin wegen ihrer Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden oder einer kriminellen Organisation ausgewählt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP: EU-Staaten wollen mehr zahlen für Verteidigung und Sicherheit. Auch für das Bildungsprogramm Erasmus Plus sollen zusätzliche Gelder zur Verfügung gestellt werden. "Viele sind bereit, mehr zum EU-Budget nach 2020 beizutragen", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach dem EU-Gipfel am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen künftig mehr Geld für den Kampf gegen illegale Migration sowie für Sicherheit und Verteidigung ausgeben. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 21:34) weiterlesen...

Zypern-Krise: EU stellt Spitzentreffen mit der Türkei in Frage. Hintergrund ist der Konflikt der Türkei mit Zypern und Griechenland in der Ägäis. BRÜSSEL - EU-Ratspräsident Donald Tusk stellt das kürzlich angekündigte Gipfeltreffen mit der Türkei Ende März wieder in Frage. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 21:04) weiterlesen...

Trump: Eventuell 'Phase zwei', wenn Nordkorea-Sanktionen nicht ziehen. "Wir werden sehen", sagte Trump am Freitag vor Medien im Weißen Haus. "Wenn die Sanktionen nicht funktionieren, müssen wir Phase zwei beginnen. Phase zwei wird eine sehr raue Angelegenheit werden. Das könnte sehr, sehr bedauerlich für die Welt sein." Er denke aber nicht, dass er diese Karte spielen wolle, sagte Trump. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Eskalation für den Fall in den Raum gestellt, dass die Sanktionen gegen Nordkorea nichts ändern. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 20:55) weiterlesen...

Britische Premierministerin May will Brexit-Vision vorlegen. Die Ankündigung kam einen Tag nach einer achtstündigen Sitzung von Mays "Kriegskabinett" am Donnerstag auf dem Landsitz Chequers. Dort einigten sich die wichtigsten Minister dem Vernehmen nach auf eine gemeinsame Linie für die anstehenden Verhandlungen mit Brüssel. Eine offizielle Erklärung dazu gab es zunächst nicht. Britische Medien zitierten Teilnehmer, es habe einen "Ausbruch an Einigkeit" gegeben. Am Dienstag will May das Ergebnis vom gesamten Kabinett absegnen lassen. LONDON/COVENTRY - Die britische Premierministerin Theresa May will in einer Rede am kommenden Freitag ihre Pläne für die Beziehung ihres Landes zur EU nach dem Brexit vorlegen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 20:52) weiterlesen...

Macron fordert finanzielle Konsequenzen bei Verstößen gegen EU-Werte. Wenn die Justiz nicht mehr unabhängig sei und wenn eine Regierung Reformen verabschiede, die von der EU-Kommission als unvereinbar mit dem Geist der EU-Verträge eingestuft würden, müsse das Auswirkungen auf die Vergabe von EU-Geldern haben, sagte Macron am Freitagabend in Anspielung auf Polen. Er halte es für vernünftig, die Vergabe bestimmter Mittel einzustellen, wenn sich Leute nicht an Grundprinzipien hielten. BRÜSSEL - Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich für eine finanzielle Bestrafung von EU-Staaten ausgesprochen, die sich nicht an rechtsstaatliche Grundprinzipien halten. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 20:32) weiterlesen...

Merkel will EU-Mittel für Länder mit vielen Flüchtlingen. Dies stellte die CDU-Chefin am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel klar. Dort präsentierten sich die EU-Länder uneins, wie die Finanzen und Aufgaben in der Zeit nach dem Brexit neu gestaltet werden sollen. Doch betonte Gipfelchef Donald Tusk den guten Willen aller Beteiligten. Auch gebe es weit weniger Streit als gedacht darüber, die Vergabe von EU-Mitteln künftig an Bedingungen zu knüpfen, sagte Tusk. BRÜSSEL - Bundeskanzlerin Angela Merkel will künftig mehr EU-Mittel für Länder und Regionen, die besonders viele Flüchtlinge aufgenommen haben. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 20:26) weiterlesen...