USA, Volkswirtschaft

WASHINGTON - Die US-Notenbank Fed sieht eine wachsende Unsicherheit in der US-Wirtschaft wegen der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump.

13.06.2018 - 22:15:23

Fed-Chef Powell: Sorgen der Unternehmen wegen Handelspolitik nehmen zu. "Die Kontakte in die US-Wirtschaft zeigen, dass die Sorgen wegen der Handelspolitik zunehmen", sagte US-Notenbankchef Jerome Powell am Mittwoch in Washington. In den Konjunkturdaten sei davon allerdings nichts zu bemerken. Die Wirtschaft laufe sehr gut. Die Handelspolitik stelle jedoch ein Risiko dar.

US-Präsident Donald Trump hat gegenüber einer Reihe von Ländern Zölle auf Stahl und Aluminium eingeführt. Seit dem ersten Juni ist auch die EU betroffen. Zudem hat Trump am Wochenende seine Zustimmung zur G7-Abschlusserklärung nachträglich zurückgezogen. Powell wollte sich allerdings nicht weitergehend zur Handelspolitik äußern. Die Fed habe in diesem Bereich kein Mandat.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump dankt Saudi-Arabien für fallende Ölpreise. "Die Ölpreise fallen. Großartig! Das ist wie eine große Steuersenkung für Amerika und die Welt", twitterte der Präsident am Mittwoch. Aktuell betrage der Ölpreis 54 US-Dollar, "gerade" seien es noch 82 Dollar gewesen. FRANKFURT - US-Präsident Donald Trump hat es begrüßt, dass der Ölriese Saudi-Arabien seine Erdölförderung ausgeweitet und dadurch die Rohölpreise gedrückt hat. (Boerse, 21.11.2018 - 15:32) weiterlesen...

US-Anleihen im frühen Handel kaum verändert. Zum Auftakt hätten enttäuschende US-Konjunkturdaten die Kurse der Festverzinslichen gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Im Oktober war der Auftragseingang langlebiger Güter deutlich gefallen. NEW YORK - US-Staatsanleihen haben sich im frühen Handel trotz einer allgemein freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten wenig bewegt. (Sonstige, 21.11.2018 - 15:00) weiterlesen...

WDH/Kreise: iPhone-Fertiger Foxconn plant massive Sparmaßnahmen. (Im ersten Satz wurde ein Tippfehler im Wort Sparmaßnahmen korrigiert.) WDH/Kreise: iPhone-Fertiger Foxconn plant massive Sparmaßnahmen (Boerse, 21.11.2018 - 14:50) weiterlesen...

Zuckerberg will Verwaltungsratsvorsitz trotz Kritik nicht abgeben. Es sei "nicht der Plan", den Posten aufzugeben, sagte er in einem Interview des Senders CNN. Zuckerberg ist gleichseitig auch Konzernchef (CEO). Er stellte sich auch klarer als bisher hinter Geschäftsführerin Sheryl Sandberg. Er hoffe, mit ihr noch "Jahrzehnte" lang zusammenzuarbeiten, sagte der Facebook-Gründer in dem in der Nacht zum Mittwoch ausgestrahlten Interview. MENLO PARK - Facebook -Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem jüngsten Skandal um das weltgrößte Online-Netzwerk bekräftigt, dass er trotz aller Kritik den Vorsitz im Verwaltungsrat behalten will. (Boerse, 21.11.2018 - 14:45) weiterlesen...

USA: Aufträge für langlebige Güter fallen kräftig. Der gesamte Auftragseingang lag 4,4 Prozent unter dem Vormonatsniveau, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen wesentlich schwächeren Rückgang um 2,6 Prozent erwartet. Zudem wurde das Vormonatsergebnis von plus 0,7 Prozent in minus 0,1 Prozent korrigiert. WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im Oktober stark gefallen. (Wirtschaft, 21.11.2018 - 14:43) weiterlesen...

Aktien New York Ausblick: Hoffnung auf Stabilisierung nach Kursrutsch. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial am Mittwoch eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart 0,56 Prozent im Plus bei 24 602 Punkten. NEW YORK - Die Anleger an der Wall Street können nach dem jüngsten Kursrutsch auf etwas Besserung hoffen. (Boerse, 21.11.2018 - 14:39) weiterlesen...