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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die US-Industrieunternehmen haben im Juli mehr Aufträge erhalten als erwartet.

02.09.2021 - 17:06:02

USA: Industrie erhält etwas mehr Aufträge als erwartet. Die Bestellungen seien um 0,4 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten lediglich mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent gerechnet. Im Juni waren die Aufträge um revidiert 1,5 gestiegen. Ohne Transportgüter wie Flugzeuge legten die Aufträge im Juli um 0,8 Prozent zu. Hier war ein Anstieg von 0,5 Prozent erwartet worden.

WASHINGTON - Die US-Industrieunternehmen haben im Juli mehr Aufträge erhalten als erwartet. Die Bestellungen seien um 0,4 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten lediglich mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent gerechnet. Im Juni waren die Aufträge um revidiert 1,5 gestiegen. Ohne Transportgüter wie Flugzeuge legten die Aufträge im Juli um 0,8 Prozent zu. Hier war ein Anstieg von 0,5 Prozent erwartet worden.

USA: Handelsbilanzdefizit geht zurück

WASHINGTON - Das Außenhandelsdefizit der USA ist im Juli etwas stärker als erwartet geschrumpft. Das Defizit sei von 73,2 Milliarden US-Dollar im Vormonat auf 70,1 Milliarden Dollar gesunken, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Defizit von 70,9 Milliarden Dollar gerechnet.

USA: Produktivität steigt schwächer als erwartet

WASHINGTON - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im zweiten Quartal nicht so stark gestiegen wie erwartet. Das Verhältnis von Produktion und Arbeitszeit stieg auf das Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Erhebung wurde um 0,2 Punkte nach unten korrigiert. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um 2,5 Prozent gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken leicht

WASHINGTON - Die Erholung am US-Arbeitsmarkt geht weiter in kleinen Schritten voran. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - ein Frühindikator für den Jobmarkt - gingen im Wochenvergleich um 14 000 auf 340 000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 345 000 Anträgen gerechnet.

ROUNDUP: Winter ohne neue Maßnahmen? - 'Einschätzung auf dünnem Eis'

BERLIN - Die vierte Pandemie-Welle hat Fahrt aufgenommen: Deutschland startet mit einer deutlich höheren Zahl täglicher Corona-Neuinfektionen in den Herbst als im Vorjahr. Zwar gibt es eine wachsende Impfquote von derzeit rund 60 Prozent und Risikogruppen sind weitgehend geschützt - doch reicht das, um ohne neue Einschränkungen durch den Winter zu kommen? Wie wird das anstehende Winterhalbjahr, wie das Frühjahr - und haben die bisherigen Prognosemodelle des Robert Koch-Instituts (RKI) noch Bestand?

WAHL/Kreise: Merz Mitglied in Wahlkampfteam von Laschet

BERLIN - Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz soll Mitglied im Wahlkampfteam von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Parteikreisen. Laschet will an diesem Freitag ein sogenanntes "Zukunftsteam" vorstellen.

ROUNDUP: China fordert Entgegenkommen der USA für Kooperation bei Klimawandel

TIANJIN - Eine Kooperation zwischen China und den USA im Kampf gegen den Klimawandel erfordert aus Pekinger Sicht eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern. "Eine größere strategische Fehlkalkulation der USA hat zu einer plötzlichen Verschlechterung der Beziehungen in den vergangenen Jahren geführt", sagte Außenminister Wang Yi nach amtlichen Angaben vom Donnerstag in einem Video-Gespräch am Vorabend mit dem US-Klimabeauftragten John Kerry, der zum zweiten Mal in fünf Monaten China besucht.

Eurozone: Erzeugerpreise steigen mit Rekordtempo

LUXEMBURG - Der Preisanstieg auf Herstellerebene in der Eurozone vollzieht sich weiter in Rekordgeschwindigkeit. Die Erzeugerpreise legten im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,1 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Das ist die höchste Rate seit Beginn der Währungsunion im Jahr 1999. Schon im Juni hatte die Wachstumsrate ein Rekordhoch von 10,2 Prozent erreicht, nachdem die Preise im Mai um 9,6 Prozent und im April um 7,6 Prozent gestiegen waren.

Ifo-Umfrage: Lieferengpässe trüben Stimmung in der Autoindustrie

MÜNCHEN - Die Stimmung der deutschen Autoindustrie hat sich im August laut einer Umfrage deutlich verschlechtert. Nach einem Anstieg des vom Münchner Ifo-Institut erhobenen Stimmungsindikators auf ein Dreijahreshoch von 56,4 im Juli sank der Wert im August um fast die Hälfte auf 28,8 Punkte, wie die Wirtschaftsforscher am Donnerstag mitteilten. Das sei der schlechteste Wert seit April.

Schweizer Wirtschaft erholt sich im zweiten Quartal deutlich

BERN - Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal deutlich gewachsen. Nach einem coronabedingt schwachen ersten Jahresviertel hat die Wirtschaft mit zunehmenden Lockerungen ab Frühling wieder Fahrt aufgenommen. In den Monaten April bis Juni stieg das Bruttoinlandprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 1,8 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag in Bern mitteilte. Die Zahl für das erste Quartal wurde zudem leicht nach oben revidiert. Demnach schrumpfte die Wirtschaftsleistung zu Beginn des Jahres nur um 0,4 Prozent, nachdem zuvor ein Rückgang um 0,5 Prozent gemeldet worden war.

Deutlich mehr Geldwäsche-Verdachtsmeldungen bei Kryptowährungen

BERLIN - Immer häufiger gehen bei den Behörden in Deutschland Verdachtsmeldungen zur Geldwäsche mit Kryptowährungen wie Bitcoin ein. Die Zahl solcher Verdachtsfälle bei der Geldwäsche-Spezialeinheit des Zolls (FIU) hat laut Bundesfinanzministerium seit 2018 deutlich zugenommen. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine FDP-Anfrage hervor, über die zunächst das "Handelsblatt" berichtete. Demnach lag die Zahl der Geldwäsche-Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen 2018 noch bei rund 570. Im Jahr 2020 waren es bereits rund 2050. Das sei eine "zum gesamten Meldungsaufkommen überdurchschnittliche Steigerung".

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland: Stärkster Anstieg der Erzeugerpreise seit 1974. Im August erhöhten sich die Preise, die Hersteller für ihre Waren erhalten, gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der höchste Zuwachs seit Ende 1974, als die Erzeugerpreise während der ersten Ölkrise stark gestiegen waren. Im Juli dieses Jahres hatte die Steigerungsrate 10,4 Prozent betragen, im Juni waren es 8,5 Prozent gewesen. Schon das waren ungewöhnlich hohe Zuwächse. WIESBADEN - Der Preisauftrieb in Deutschland legt von bereits hohem Niveau aus weiter zu. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 17:03) weiterlesen...

USA: NAHB-Immobilienindex steigt überraschend. Der NAHB-Hausmarktindex stieg zum Vormonat um einen Punkt auf 76 Punkte, wie die National Association of Home Builders am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt hingegen mit einem Rückgang auf 74 Punkte gerechnet. Zuvor war der Indikator drei mal in Folge gesunken. WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im September überraschend aufgehellt. (Boerse, 20.09.2021 - 16:26) weiterlesen...

Gastgewerbe trotz Umsatzsprungs noch weit hinter Vorkrisenniveau. Zwar verbuchten Gastwirte und Hoteliers im Juli 2021 sowohl preisbereinigt (plus 20,8 Prozent) als auch nominal (plus 21,3 Prozent) mehr Erlöse als im Juni des laufenden Jahres, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Auch im Vergleich zum stärker von Corona-Einschränkungen betroffenen Juli 2020 gab es nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Montag ein Umsatzplus von real 3,5 Prozent beziehungsweise nominal 3,8 Prozent. WIESBADEN - Das Gastgewerbe in Deutschland hat die Rückschläge der Pandemie trotz eines erneuten Umsatzsprungs im Juli noch bei Weitem nicht wettgemacht. (Boerse, 20.09.2021 - 08:43) weiterlesen...

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich weniger als erwartet auf. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 71,0 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg auf 72,0 Punkte gerechnet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im September weniger als erwartet aufgehellt. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 17:05) weiterlesen...

Eurozone: Inflation steigt auf höchsten Stand seit fast zehn Jahren. Die Verbraucherpreise seien gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg laut einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Schätzung bestätigt. Es ist die höchste Inflationsrate seit November 2011. Im Juli hatte die Rate noch bei 2,2 Prozent gelegen. LUXEMBURG - Die Inflation im Euroraum hat im August deutlich zugelegt und den höchsten Stand seit fast zehn Jahren erreicht. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 11:03) weiterlesen...

Großbritannien: Einzelhandel verliert erneut Umsätze. Die Gesamterlöse lagen 0,9 Prozent niedriger als im Juli, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Schon im Vormonat waren die Umsätze deutlich um 2,8 Prozent zurückgegangen. LONDON - Der britische Einzelhandel hat im August erneut Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. (Wirtschaft, 17.09.2021 - 08:28) weiterlesen...