Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober überraschend eingetrübt.

27.10.2020 - 17:03:59

USA: Verbraucherstimmung trübt sich überraschend ein. Das Verbrauchervertrauen fiel um 0,4 Punkte auf 100,9 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 102,0 Punkte gerechnet. Zudem wurde der Vormonatswert von 101,8 auf 101,3 nach unten revidiert.

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober überraschend eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen fiel um 0,4 Punkte auf 100,9 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg auf 102,0 Punkte gerechnet. Zudem wurde der Vormonatswert von 101,8 auf 101,3 nach unten revidiert.

USA: Häuserpreise steigen trotz Corona in Rekordtempo - FHFA

NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im August unerwartet stark gestiegen. Der FHFA-Hauspreisindex legte im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Im Monatsvergleich sei das der stärkste Anstieg seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991. Am Markt war im Schnitt nur mit einem Zuwachs um 0,7 Prozent gerechnet worden.

USA: Hauspreise steigen deutlich stärker als erwartet - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Die Immobilienpreise in den USA steigen trotz Corona-Krise kräftig. Im August erhöhten sich die Hauspreise in den 20 großen Metropolregionen des Landes im Jahresvergleich um 5,2 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Es ist der deutlichste Anstieg seit knapp zwei Jahren. Analysten hatten im Schnitt einen deutlich schwächeren Anstieg um 4,2 Prozent erwartet.

USA: Aufträge für langlebige Güter legen weiter zu

WASHINGTON - Die US-Unternehmen scheinen trotz angespannter Corona-Lage weiter in größere Anschaffungen wie Maschinen zu investieren. Darauf deuten neue Auftragsdaten vom Dienstag hin. Nach Angaben des Handelsministeriums erhielten die Unternehmen im September 1,9 Prozent mehr Aufträge für langlebige Güter als im Vormonat. Es ist der fünfte Anstieg in Folge, nachdem die Bestellungen während der ersten Corona-Welle im Frühjahr eingebrochen waren.

Eurozone: Geldmengenwachstum legt überraschend deutlich zu

FRANKFURT - Das Wachstum der Geldmenge in der Eurozone hat sich im September überraschend deutlich verstärkt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,4 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Zuletzt war im Jahr 2008 das Wachstum höher. Analysten hatten lediglich ein Wachstum von 9,6 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte das Wachstum von M3 noch bei 9,5 Prozent gelegen.

EZB: Banken verschärfen Kreditbedingungen im Euroraum

FRANKFURT - Angesichts der sich eintrübenden Konjunkturaussichten verschärfen die Banken im Euroraum ihre Kreditbedingungen. Die internen Vergabestandards seien im dritten Quartal über alle Darlehensbereiche hinweg verschärft worden, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag in Frankfurt mit. Dies betreffe sowohl Unternehmens- und Verbraucherkredite als auch Immobiliendarlehen.

IAB: Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt sich erst einmal robust

NÜRNBERG - Ungeachtet immer neuer Hiobsbotschaften hinsichtlich des Corona-Infektionsgeschehens zeigt sich der Arbeitsmarkt in Deutschland weitgehend robust. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt für den Oktober sogar noch leicht nach oben, wie das Nürnberger Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte. Das Barometer stieg im Oktober um 0,1 Punkte auf 100,2 Punkte - der Wert 100 markiert eine neutrale Situation, 110 wäre eine sehr günstige Situation auf dem Arbeitsmarkt.

Ifo: Exporterwartungen verschlechtern sich spürbar

MÜNCHEN - Die Exporterwartungen der deutschen Unternehmen haben sich im Oktober verschlechtert. Im Vormonat war noch ein Höchststand seit dem Jahr 2018 erreicht worden. Im Oktober lag der Indikator für das verarbeitende Gewerbe 3,7 Punkte niedriger als im Vormonat bei 6,6 Punkten, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag in München mitteilte. Grund für die zunehmenden Sorgen seien die steigenden Corona-Infektionszahlen.

ROUNDUP: Gastgewerbe warnt vor Kollaps - 'Brandbrief' von Restaurantchefs

BERLIN - In der Corona-Pandemie haben das Gastgewerbe und die Reisebranche vor weiteren Einschränkungen für die Branche gewarnt. "Es kann nicht sein, dass wir wieder die Leidtragenden sind", sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, am Dienstag mit Blick auf Bund-Länder-Beratungen an diesem Mittwoch. "Einem Drittel der 245 000 Betriebe droht bei einer erneuten Schließung das Aus."

Spanien will Steuern für Reiche und Ausgaben für Soziales erhöhen

MADRID - Die linke spanische Regierung setzt bei der Bekämpfung der Corona-Folgen auf höhere Steuern für Reiche und mehr Geld für soziale Aufgaben. Ministerpräsident Pedro Sánchez und sein Koalitionspartner, Vizeregierungschef Pablo Iglesias, kündigten am Dienstag höhere Abgaben für große Wirtschaftsunternehmen sowie für Besserverdienende ab 200 000 Euro Jahreseinkommen und Vermögen ab einem Wert von zehn Millionen Euro an.

EU warnt Türkei vor Folgen von Boykott gegen französische Produkte

BRÜSSEL - Die EU hat den Boykottaufruf des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Produkte aus Frankreich scharf verurteilt. Ein solcher Aufruf stehe im Widerspruch zum Geist von Verpflichtungen, die die Türkei eingegangen sei, und werde die Türkei noch weiter von der EU entfernen, sagte ein Sprecher der für die EU-Handelspolitik zuständigen EU-Kommission am Dienstag in Brüssel. Vereinbarungen zwischen der EU und der Türkei sähen einen freien Warenverkehr vor.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor trübt sich etwas ein. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) fiel gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 55,9 Punkte, wie das Institut am Donnerstag in Tempe mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 55,8 Punkte gerechnet. TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im November etwas weniger als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 17:05) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen stärker als erwartet. In der vergangenen Woche beantragten 712 000 Personen Unterstützung, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 75 000 weniger als noch in der Vorwoche. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Rückgang auf 775 000 Anträge erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend deutlich gefallen. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 14:49) weiterlesen...

WDH: Arbeitsmarkt leidet europaweit nur wenig unter zweiter Corona-Welle (Tippfehler bereinigt) (Wirtschaft, 03.12.2020 - 13:20) weiterlesen...

Arbeitsmarkt leidet europaweit nur wenig unter zeiter Corona-Welle. Das European Labour Barometer als Frühindikator deute auf eine moderat negative Entwicklung in den nächsten Monaten hin, teilte das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mit. Das Barometer wird von einem Netzwerk europäischer Arbeitsverwaltungen in 14 Ländern betrieben. NÜRNBERG - Die zweite Corona-Welle hat die Aussichten auf den Arbeitsmärkten nach Erkenntnissen des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) nur leicht gedämpft. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 12:50) weiterlesen...

Großbritannien: Unternehmensstimmung trübt sich weniger als erwartet ein. Der Einkaufsmanagerindex fiel um 3,1 Punkte auf 49,0 Zähler, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Donnerstag in London laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Analysten hatten mit einer Bestätigung der Erstschätzung von 47,4 Punkte gerechnet. Mit einem Wert von unter 50 Punkten signalisiert der Indikator einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. LONDON - Die Unternehmensstimmung in Großbritannien hat sich im November weniger als erwartet eingetrübt. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 11:23) weiterlesen...

Unternehmensstimmung im Euroraum deutet Schrumpfung an. Der vom Forschungsunternehmen IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex fiel im November von 50,0 Punkten im Vormonat auf 45,3 Zähler, teilte IHS Markit am Donnerstag in London nach einer zweiten Schätzung mit. Der Indikator deutet damit eine wirtschaftliche Schrumpfung an. Er liegt aber etwas höher als in einer ersten Schätzung ermittelt worden war. LONDON - Die zweite Corona-Infektionswelle hat die Wirtschaftsstimmung im Euroraum deutlich getrübt. (Wirtschaft, 03.12.2020 - 11:20) weiterlesen...