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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November überraschend eingetrübt.

26.11.2019 - 17:02:41

USA: Verbraucherstimmung überraschend gesunken. Der vom Conference Board erhobene Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Punkte auf 125,5 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen im Schnitt einen Anstieg auf 127,0 Punkte erwartet.

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November überraschend eingetrübt. Der vom Conference Board erhobene Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Punkte auf 125,5 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen im Schnitt einen Anstieg auf 127,0 Punkte erwartet.

USA: Neubauverkäufe fallen überraschend

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der verkauften Neubauten im Oktober überraschend gefallen. Die Verkäufe seien um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Analysten hatten hingegen im Mittel ein Plus von 0,6 Prozent erwartet.

USA: Hauspreise steigen stärker - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Am US-Immobilienmarkt sind die Preise im September wieder etwas stärker gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sie sich um 2,1 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Im Vormonat waren die Preise um gut zwei Prozent gestiegen. Analysten hatten einen ähnlichen Anstieg wie im Vormonat erwartet. Auf Monatssicht erhöhten sich die Preise mit 0,36 Prozent ebenfalls etwas stärker.

USA: Häuserpreise steigen deutlich stärker als erwartet - FHFA

NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im September deutlich stärker gestiegen als erwartet. Der FHFA-Hauspreisindex erhöhte sich zum Vormonat um 0,6 Prozent, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Januar. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Hauspreise nur um 0,2 Prozent gestiegen.

Handelskrieg zwischen USA und China: Unterhändler telefonieren

PEKING - Die Unterhändler Chinas und der USA haben ihre Gespräche über eine angestrebte Teillösung in ihrem seit einem Jahr anhaltenden Handelskrieg am Telefon fortgesetzt. An dem Gespräch am Dienstagmorgen (Ortszeit) in Peking nahmen Vizepremier Liu He sowie der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin teil, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

ROUNDUP/Deutschland: GfK-Konsumlaune hellt sich wieder auf

NÜRNBERG - Die Verbraucher in Deutschland gehen positiv gestimmt in die Vorweihnachtszeit. In seinem monatlich ermittelten Konsumklimaindex sagt das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK für Dezember einen leichten Anstieg um 0,1 Zähler auf 9,7 Punkte voraus. Dies teilte die GfK am Dienstag in Nürnberg mit. Im Vormonat war der Wert um 0,2 Zähler auf 9,6 Punkte zurückgegangen.

ROUNDUP/Trotz Schlappe: Hongkongs Regierungschefin lehnt Zugeständnisse ab

HONGKONG/PEKING - Trotz ihrer Wahlschlappe will Hongkongs umstrittene Regierungschefin Carrie Lam keine Zugeständnisse an die Protestbewegung machen. Nach der deutlichen Niederlage des regierungstreuen Lagers bei den Bezirkswahlen am Sonntag gab sich Lam am Dienstag vor der Presse unbeirrt und kündigte nur an, den Dialog mit dem Volk fortsetzen zu wollen. Dafür müsse es aber weiter friedlich sein. Auf die Forderungen ihrer Kritiker und des demokratischen Lagers ging Lam nicht ein.

Südkorea und Asean-Länder beschwören freien Handel

BUSAN - Angesichts eines zunehmenden Protektionismus in der Welt wollen sich Südkorea und die Länder der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean stärker für den Freihandel einsetzen. Beide Seiten hätten bekräftigt, dass "der freie Handel der Weg ist, der zu gemeinsamem Wohlstand führt", sagte Südkoreas Präsident Moon Jae In am Dienstag laut seinem Büro auf einer Pressekonferenz zum Abschluss eines zweitägigen Sondergipfels mit führenden Vertretern der zehn Asean-Länder in der südkoreanischen Küstenstadt Busan.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Inflation steigt wieder über zwei Prozent. Die Verbraucherpreise legten im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,1 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate 1,8 Prozent betragen. Analysten hatten im Schnitt mit einer Inflationsrate von 2,0 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Inflationsrate erstmals seit einem Jahr wieder über die Marke von zwei Prozent gestiegen. (Wirtschaft, 11.12.2019 - 17:02) weiterlesen...

Deutschland: Jede zweite Mutter bei erster Geburt 30 Jahre oder älter. Im vergangenen Jahr waren 48 Prozent der Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes zwischen 30 und 39 Jahre alt, drei Prozent waren 40 Jahre oder älter, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Frauen, die 50 Jahre oder älter waren, brachten im vergangenen Jahr insgesamt 67 Erstgeborene zur Welt. Insgesamt gab es 366 000 Erstgeborene im Jahr 2018. WIESBADEN - Mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland sind bei der Geburt ihres ersten Kindes 30 Jahre oder älter. (Wirtschaft, 11.12.2019 - 10:45) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen steigen erneut deutlich. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg im Dezember um 12,8 Punkte auf 10,7 Zähler, wie das Institut am Dienstag in Mannheim mitteilte. Nach dem zweiten deutlichen Anstieg in Folge notiert das Stimmungsbarometer auf dem höchsten Stand seit Februar 2018. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten sind erneut deutlich gestiegen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 17:03) weiterlesen...

USA: Produktivität fällt erstmals seit vier Jahren. Auf das Jahr hochgerechnet fiel der Output je Stunde im dritten Quartal um 0,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag in einer zweiten Schätzung mitteilte. Es ist der erste Rückgang seit dem Schlussquartal 2015. In einer ersten Schätzung war ein etwas stärkerer Rückgang um 0,3 Prozent ermittelt worden. WASHINGTON - In den USA ist die Produktivität der Wirtschaft erstmals seit knapp vier Jahren gefallen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 15:00) weiterlesen...

Mehr Firmenpleiten erwartet. Allerdings: Erstmals seit dem Krisenjahr 2009 erwartet die Wirtschaftsauskunftei im nächsten Jahr wieder einen Anstieg der Insolvenzen von Unternehmen. FRANKFURT - Droht Deutschland 2020 eine Welle von Firmenpleiten? Ganz so dramatisch sehen es die Experten von Creditreform bislang nicht. (Boerse, 10.12.2019 - 13:28) weiterlesen...

Studie: Mindestlohn brachte zehn Prozent Lohnsteigerung. Diese hätten im Durchschnitt eine Lohnsteigerung von rund zehn Prozent erfahren, errechnete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg in einer am Dienstag vorgestellten Studie. Die befürchteten Arbeitsplatzverluste seien sehr gering ausgefallen und vor allem bei Minijobs aufgetreten. NÜRNBERG - Der vor fünf Jahren eingeführte flächendeckende Mindestlohn hat sich für betroffene Beschäftigte nach einer Studie von Arbeitsmarktexperten ausgezahlt. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 11:53) weiterlesen...