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Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im August überraschend erneut eingetrübt.

17.08.2021 - 17:20:00

USA: NAHB-Hausmarktindex fällt auf den niedrigsten Stand seit 13 Monaten. Der NAHB-Hausmarktindex sank zum Vormonat um 5 Punkte auf 75 Punkte, wie die National Association of Home Builders am Dienstag in Washington mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit Juli 2020. Es ist der dritten Rückgang in Folge. Analysten hatten mit unveränderten 80 Punkte gerechnet.

WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich im August überraschend erneut eingetrübt. Der NAHB-Hausmarktindex sank zum Vormonat um 5 Punkte auf 75 Punkte, wie die National Association of Home Builders am Dienstag in Washington mitteilte. Dies ist der niedrigste Stand seit Juli 2020. Es ist der dritten Rückgang in Folge. Analysten hatten mit unveränderten 80 Punkte gerechnet.

USA: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet - dritter Zuwachs im Folge

WASHINGTON - Die US-Industrie hat im Juli trotz eines Materialmangels in Teilen der Branche erneut mehr produziert. Die Gesamtproduktion stieg im Monatsvergleich um 0,9 Prozent, wie die US-Notenbank Fed am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten wurden von der Stärke des Anstiegs überrascht. Sie hatten nur einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Wegen Problemen bei den weltweiten Lieferketten wurde die Produktion in führenden Industriestaaten zuletzt belastet.

USA: Einzelhandelsumsätze sinken stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Umsätze im US-Einzelhandel sind im Juli stärker als erwartet gefallen. Die Umsätze seien um 1,1 Prozent zum Vormonat gesunken, teilte das Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur einen Rückgang um 0,3 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Umsätze noch um revidierte 0,7 Prozent (zunächst 0,6 Prozent) gestiegen.

Migrationsforscher erwartet keine Flüchtlingszahlen wie 2015 und 2016

BERLIN - Der Migrationsforscher Steffen Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und Politik hält Warnungen vor Flüchtlingszahlen in Deutschland in einer Größenordnung wie 2015 und 2016 für überzogen. Es sei unlauter, wenn Politiker mit Warnungen vor einer Wiederholung des Jahres 2015 Ängste schürten, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich gehe davon aus, dass die Zahl afghanischer Flüchtlinge in der EU in den kommenden Monaten weiter wachsen wird, dass wir aber bei weitem nicht die Zahlen von 2015 und 2016 erreichen werden." In den beiden Jahren kamen mehr als 1,1 Millionen Asylsuchende nach Deutschland, viele von ihnen Syrer.

Eurozone kommt im Frühjahr schwungvoll aus der Rezession

LUXEMBURG - In der Eurozone hat die Wirtschaft im Frühjahr wieder Fahrt aufgenommen. Im zweiten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,0 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde eine erste Schätzung für den Zeitraum April bis Juni bestätigt. Volkswirte hatten mit der Bestätigung gerechnet.

Deutschland: Zahl der Erwerbstätigen und Arbeitsvolumen gestiegen

WIESBADEN - Der Arbeitsmarkt erholt sich zunehmend vom Corona-Schock. Die Zahl der Erwerbstätigen und das Arbeitsvolumen stiegen im zweiten Quartal 2021. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Zeitraum April bis Juni rund 44,7 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorquartal war dies ein saisonbereinigter Anstieg um 75 000 Personen (plus 0,2 Prozent). Zu Jahresbeginn war die Zahl noch gesunken, sie liegt aber weiterhin unter dem Vorkrisenniveau des vierten Quartals 2019, wie die Wiesbadener Behörde am Dienstag mitteilte.

Großbritannien: Arbeitslosigkeit geht zurück

LONDON - In Großbritannien hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt überraschend verbessert. Die für den Zeitraum von drei Monaten bis Juni ermittelte Arbeitslosenquote fiel von 4,8 auf 4,7 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Dienstag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer unveränderten Quote gerechnet.

ROUNDUP: Corona hat die Jobsuche erschwert - Erwerbstätigkeit steigt langsam

WIESBADEN/NÜRNBERG - Der deutsche Arbeitsmarkt erholt sich nur langsam vom Corona-Schock. Die Zahl der Erwerbstätigen und das Arbeitsvolumen stiegen zwar im zweiten Quartal 2021, konnten das Vorkrisenniveau aber weiterhin nicht erreichen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Erstmals seit der Finanzkrise 2008/2009 kommen wieder mehr Arbeitslose auf eine offene Stelle als zuvor, hat zudem das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Arbeitsagentur festgestellt.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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