Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft der USA hat im September etwas weniger Stellen geschaffen als erwartet.

02.10.2019 - 14:35:25

USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen - ADP. Es kamen 135 000 Arbeitsplätze hinzu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Zuwachs von 140 000 Stellen gerechnet. Der Stellenaufbau im Vormonat wurde von 195 000 auf 157 000 revidiert.

Am Freitag veröffentlicht die US-Regierung ihren monatlichen Arbeitsmarktbericht. Die Zahlen von ADP gelten an den Märkten als Hinweis auf die offiziellen Zahlen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

DIW-Studie: Ostdeutsche Länder bleiben noch Jahrzehnte finanzschwach. Ein wichtiger Grund ist die stark alternde Bevölkerung dort, wie die am Mittwoch veröffentlichte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergab. So schrumpfe beispielsweise die Bevölkerung Sachsen-Anhalts bis 2050 im Vergleich zu heute um fast 21 Prozent. BERLIN - Die ostdeutschen Bundesländer bleiben einer neuen Studie zufolge noch jahrzehntelang finanzschwach. (Wirtschaft, 23.10.2019 - 14:00) weiterlesen...

Frankreich: Geschäftsklima trübt sich leicht ein. Das Geschäftsklima fiel um einen Punkt auf 105 Zähler, wie das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem unverändert Wert gerechnet. PARIS - Die Stimmung in den französischen Unternehmen hat sich im Oktober leicht eingetrübt. (Wirtschaft, 23.10.2019 - 09:04) weiterlesen...

IAB: Goethe-Institute erhöhen Bildung und Chancen von Migranten. Das Angebot von Deutsch-Sprachkursen im Ausland erhöhe zudem deutlich die Deutschkenntnisse von Migranten beim Zuzug. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. NÜRNBERG - Goethe-Institute im Ausland verbessern die Chancen von Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. (Wirtschaft, 22.10.2019 - 18:17) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen deutlicher als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat gingen sie um 2,2 Prozent zurück, wie die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang von 0,7 Prozent gerechnet. Im August waren die Verkäufe um korrigiert 1,5 (zunächst 1,3) Prozent gestiegen. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im September deutlicher gefallen als erwartet. (Wirtschaft, 22.10.2019 - 16:11) weiterlesen...

Deutschland: Produzentenpreise sinken erstmals seit 2016 auf Jahressicht. Die Erzeugerpreise gingen im September im Jahresvergleich um 0,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der erste Rückgang auf Jahressicht seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel einen etwas stärkeren Rückgang um 0,2 Prozent erwartet. Im August waren die Preise noch um 0,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. WIESBADEN - In Deutschland bleibt die Preisentwicklung auf Herstellerebene schwach. (Wirtschaft, 21.10.2019 - 08:15) weiterlesen...

Japans Exporte fallen zehnten Monat in Folge - Handelskriege belasten. Im September sind die Ausfuhren den zehnten Monat in Folge gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr seien sie um 5,2 Prozent gesunken, teilte das japanische Finanzministerium am Montag in Tokio mit. Damit fiel der Rückgang etwas höher aus als Experten erwartet hatten. Im August waren die Ausfuhren allerdings noch um 8,2 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. TOKIO - Japanische Exportunternehmen ringen weiter mit den Folgen internationaler Handelskonflikte und der weltweiten Konjunkturflaute. (Wirtschaft, 21.10.2019 - 07:20) weiterlesen...