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Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - Die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe in den USA haben sich im Juni erneut deutlich vom Rückgang in der Corona-Krise erholt.

29.07.2020 - 17:05:01

USA: Schwebende Hausverkäufe erholen sich erneut stark von Corona-Einbruch. Die Zahl der schwebenden Hausverkäufe stieg im Juni um 16,6 Prozent zum Vormonat, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 15,0 Prozent gerechnet.

WASHINGTON - Die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe in den USA haben sich im Juni erneut deutlich vom Rückgang in der Corona-Krise erholt. Die Zahl der schwebenden Hausverkäufe stieg im Juni um 16,6 Prozent zum Vormonat, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 15,0 Prozent gerechnet.

Trump: Deutschland schuldet der Nato 'Abermilliarden' Dollar

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat den Abzug von fast 12 000 US-Soldaten aus Deutschland mit den aus seiner Sicht mangelhaften Verteidigungsausgaben der Bundesrepublik begründet. Trump warf Deutschland am Mittwoch im Weißen Haus vor seinem Abflug nach Texas vor, das Zwei-Prozent-Ziel der Nato seit Jahren zu verfehlen. "Deutschland ist säumig", sagte Trump. "Deutschland schuldet der Nato Abermilliarden an Dollar." Er fügte mit Blick auf die ökonomischen Folgen des Abzugs hinzu: "Jetzt sagt Deutschland, es sei schlecht für seine Wirtschaft. Nun, es ist gut für unsere Wirtschaft."

ROUNDUP 3/Corona-Krise: Deutsche Firmen in China leiden - Normalität erst 2021

PEKING - Deutsche Unternehmen in China leiden nach einer Umfrage unter schweren Umsatzeinbußen durch die Corona-Krise, die sich zudem viel länger als erwartet hinzieht. "Die Rückkehr des Geschäfts auf Vor-Krisen-Niveau wird sich voraussichtlich auf nächstes Jahr verschieben", sagte Ulf Reinhardt von der deutschen Handelskammer (AHK) in China am Mittwoch in Peking zu der Umfrage unter Mitgliedsunternehmen. Während fast drei Viertel eine Erholung der Produktionsfähigkeiten sehen, ist die Unsicherheit weiter "besonders groß". Zwei Drittel plagt der Rückgang der Nachfrage.

Österreich verlängert Kurzarbeitsmodell in Coronakrise bis März 2021

WIEN - Österreich verlängert sein Corona-Kurzarbeitsmodell in etwas veränderter Form um weitere sechs Monate bis Ende März 2021. Das kündigte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch in Wien an. Das Modell sei überarbeitet worden, "um es treffsicherer zu machen und Missbrauch zu verhindern", sagte Kurz nach einem Treffen mit dem Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbunds (ÖGB) Wolfgang Katzian, und dem Chef der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Harald Mahrer.

DIW: Deutsche Wirtschaft wird sich deutlich erholen

BERLIN - Nach dem beispiellosen Einbruch im Frühjahr für die Wirtschaft in Deutschland sieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Hinweise auf eine Besserung. "Die Zeichen stehen eindeutig auf Erholung", teilte das DIW am Mittwoch in Berlin mit. Im Zeitraum von Juli bis September werde das Bruttoinlandsprodukt um drei Prozent wachsen - verglichen mit dem Vorquartal. Von April bis Juni dürfte die Wirtschaftsleistung wegen der Corona-Pandemie zweistellig eingebrochen sein, wie das Institut erwartet. Die konkrete Zahl will das Statistische Bundesamt an diesem Donnerstag veröffentlichen.

Frankreich: Konsumklima trübt sich überraschend ein

PARIS - In Frankreich bleibt die Stimmung der Verbraucher nach dem Dämpfer in der Corona-Krise schwach. Im Juli sei der Indexwert für das Verbrauchervertrauen um zwei Punkte auf 94 Zähler gesunken, teilte das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mit. Außerdem wurde der Wert für Juni um einen Punkt auf nunmehr 96 Punkte nach unten revidiert.

Deutschland: Rückgang der Einfuhrpreise schwächt sich weiter ab

WIESBADEN - Die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern sind im Juni erneut gefallen, allerdings deutlich schwächer als im Vormonat. Im Jahresvergleich seien die Einfuhrpreise um 5,1 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Analysten hatten mit diesem Rückgang gerechnet.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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