Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Konsumausgaben der privaten Haushalte in den USA sind im Mai nicht vom Fleck gekommen.

25.06.2021 - 14:49:26

USA: Konsumausgaben stagnieren - Inflation legt deutlich zu. Die Ausgaben hätten zum Vormonat stagniert, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten hingegen im Mittel einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet. Die Einkommen der Haushalte gingen um 2,0 Prozent zurück. Erwartet wurde zwar ein etwas stärkerer Rückgang, es ist aber schon der zweite Rücksetzer in Folge.

Die Preisentwicklung zeigt unterdessen weiter nach oben. Das von der US-Notenbank Fed bevorzugte Inflationsmaß auf Basis des Preisindex für die Konsumausgaben (PCE) stieg auf Jahressicht um 3,9 Prozent. Der Kernindex ohne Energie und Lebensmittel erhöhte sich um 3,4 Prozent. Das Preisziel der Fed von zwei Prozent wird damit deutlich überschritten. Die Notenbank hat aber bereits klargestellt, dass sie den Preisanstieg als vorübergehend betrachtet und vorerst keine Änderung der Geldpolitik vornehmen will.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. In der vergangenen Woche sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, ein Kurzfristindikator für den Jobmarkt. Im Wochenvergleich fielen die Anträge um 24 000 auf 400 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten zwar einen etwas stärkeren Rückgang erwartet. Zugleich wurde jedoch der Wert aus der Woche zuvor nach oben korrigiert. WASHINGTON - Die Erholung des US-Arbeitsmarkts von dem Corona-Schock setzt sich fort. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 14:51) weiterlesen...

US-Wirtschaft wächst schwächer als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal annualisiert um 6,5 Prozent zum Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem Wachstum von 8,4 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft ist im Frühjahr merklich schwächer gewachsen als erwartet. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 14:49) weiterlesen...

Corona setzt Löhne unter Druck. Das spiegelt sich auch immer stärker in der Lohnentwicklung wider. Erstmals seit einem Jahrzehnt wird aus Sicht von Wissenschaftlern der Anstieg der Tariflöhne 2021 voraussichtlich nicht ausreichen, um die allgemeine Preissteigerung auszugleichen. Und bei der Entwicklung der Reallöhne sah es für die Beschäftigen zuletzt auch nicht gut aus. DÜSSELDORF - Millionen Arbeitnehmer mussten in Kurzarbeit, Hunderttausende verloren ihren Job: Die Corona-Krise hat die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in Deutschland hart getroffen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 14:31) weiterlesen...

Inflation in Deutschland springt im Juli auf 3,8 Prozent. Die Verbraucherpreise lagen um 3,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand einer vorläufigen Berechnung mitteilte. Damit lag die jährliche Inflationsrate in Europas größter Volkswirtschaft erstmals seit August 2008 wieder über der Marke von drei Prozent. In der damaligen Finanz- und Wirtschaftskrise hatte die Teuerung wiederholt über drei Prozent gelegen. WIESBADEN - Die Teuerung in Deutschland hat im Juli deutlich angezogen und erstmals seit 13 Jahren die Drei-Prozent-Marke überschritten. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 14:15) weiterlesen...

Deutschland: Teuerung im Juli erstmals seit Sommer 2008 über Drei-Prozent-Marke. Die Verbraucherpreise lagen um 3,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand einer vorläufigen Berechnung mitteilte. WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland hat in diesem Juli erstmals seit August 2008 wieder die Drei-Prozent-Marke überschritten. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 14:09) weiterlesen...

Eurozone: Wirtschaftsstimmung steigt auf Rekordhoch. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) legte zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 119,0 Zähler zu, wie die Europäische Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Anstieg auf 118,2 Punkte erwartet. BRÜSSEL - Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone ist im Juli auf einen Rekordstand gestiegen. (Wirtschaft, 29.07.2021 - 11:03) weiterlesen...