Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Investitionstätigkeit der US-Unternehmen scheint abzubremsen.

25.09.2020 - 17:04:02

USA: Aufträge für langlebige Güter steigen deutlich schwächer. Darauf deuten neue Auftragsdaten vom Freitag hin. Nach Angaben des Handelsministeriums erhielten die Unternehmen im August 0,4 Prozent mehr Aufträge für langlebige Güter als im Vormonat. Der Anstieg fiel wesentlich schwächer aus als in den Monaten zuvor. Von Mai bis Juli waren die Aufträge stark gestiegen, nachdem sie zu Beginn der Corona-Krise im März und April eingebrochen waren.

WASHINGTON - Die Investitionstätigkeit der US-Unternehmen scheint abzubremsen. Darauf deuten neue Auftragsdaten vom Freitag hin. Nach Angaben des Handelsministeriums erhielten die Unternehmen im August 0,4 Prozent mehr Aufträge für langlebige Güter als im Vormonat. Der Anstieg fiel wesentlich schwächer aus als in den Monaten zuvor. Von Mai bis Juli waren die Aufträge stark gestiegen, nachdem sie zu Beginn der Corona-Krise im März und April eingebrochen waren.

ROUNDUP 2: Verdi ruft zu bundesweiten Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr auf

BERLIN - Pendler müssen sich am kommenden Dienstag bundesweit auf Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat für diesen Tag zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, um einen bundesweiten Tarifvertrag für rund 87 000 Beschäftigte im ÖPNV durchzusetzen, wie sie am Freitag mitteilte. Es sei bundesweit mit massiven Beeinträchtigungen im Nahverkehr zu rechnen. Zahlreiche Landesbezirke schlossen sich dem Aufruf am Freitag an, darunter Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg sowie Berlin und Brandenburg.

ROUNDUP: CDU-Generalsekretär dringt auf Verlängerung des Baukindergelds

BERLIN - CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat sich für eine weitere Verlängerung des Baukindergeldes um neun Monate bis Ende 2021 ausgesprochen. Ziemiak sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag), Familien könnten sich durch die Förderung den Kauf einer Immobilie zutrauen und würden damit einen wichtigen Beitrag zur eigenen Altersvorsorge leisten. Die Bundesregierung hat für die Maßnahme insgesamt zehn Milliarden Euro eingeplant. "Auch durch Corona wurden Mittel, die bereits im Haushalt eingestellt sind, nicht abgerufen. Damit könnte sich eine Verlängerung finanzieren lassen", sagte Ziemiak.

Frankreichs Notenbankchef für modifiziertes EZB-Inflationsziel

FRANKFURT - Der Präsident der französischen Notenbank, Francois Villeroy de Galhau, hat seine Sympathien für ein abgeändertes Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) zu erkennen gegeben. Das aktuelle Ziel von knapp zwei Prozent werde oft fehlinterpretiert, sagte Villeroy de Galhau am Freitag während einer Online-Konferenz. Vielfach werde darunter eine Obergrenze verstanden, deren Überschreiten automatisch eine straffere Geldpolitik zur Folge habe.

Eurozone: Geldmengenwachstum geht überraschend zurück

FRANKFURT - Das Wachstum der Geldmenge in der Eurozone hat sich im August überraschend abgeschwächt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,5 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Analysten hatten ein Wachstum von 10,2 Prozent erwartet.

Italien: Unternehmen und Verbraucher zuversichtlicher

ROM - Die italienischen Unternehmen und Verbraucher zeigen sich nach dem Stimmungseinbruch in der Corona-Krise wieder zuversichtlicher. Nach Angaben des Statistkamts Istat vom Freitag stieg das Geschäftsklima im September um 9,7 Punkte auf 91,1 Zähler. Auch die Verbraucher waren zuversichtlicher. Das Konsumklima stieg um 2,4 Zähler auf 103,4 Punkte. Beide Ergebnisse lagen über den Markterwartungen.

ROUNDUP/'Bitte Werbung einwerfen': Prospekte nur noch für die, die wollen?

BERLIN - "Stopp - Keine Werbung!", "Bitte keine Werbung" oder "Reklame verboten!" - wer keine Prospekte im Briefkasten will, muss das über einen Aufkleber deutlich machen. Umweltschützern ist das ein Dorn im Auge. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will das Prinzip am Briefkasten deshalb umkehren: Werbeprospekte sollen nur noch bei Menschen landen, die sie auch wirklich haben wollen. Auf dem Aufkleber müsste dann stehen: "Bitte Werbung".

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ifo: Exporterwartungen verschlechtern sich spürbar. Im Vormonat war noch ein Höchststand seit dem Jahr 2018 erreicht worden. Im Oktober lag der Indikator für das verarbeitende Gewerbe 3,7 Punkte niedriger als im Vormonat bei 6,6 Punkten, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag in München mitteilte. Grund für die zunehmenden Sorgen seien die steigenden Corona-Infektionszahlen. MÜNCHEN - Die Exporterwartungen der deutschen Unternehmen haben sich im Oktober verschlechtert. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 08:26) weiterlesen...

Quartalszahlen: Südkoreas Wirtschaft wächst wieder. Laut Zahlen der koreanischen Zentralbank vom Dienstag ist das Bruttoinlandsprodukt Südkoreas im dritten Quartal um 1,9 Prozent angewachsen. Das Wachstum fiel damit höher aus, als Experten erwartet hatten. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist die Wirtschaft hingegen um 1,3 Prozent gesunken. SEOUL - Südkoreas Wirtschaft hat sich erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder leicht erholt. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 04:45) weiterlesen...

Deutschland: Steigende Infektionszahlen belasten Ifo-Geschäftsklima. Das Ifo-Geschäftsklima fiel gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 92,7 Punkte, wie das Ifo-Institut am Montag in München mitteilte. Der Rückgang war stärker als erwartet. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 93,0 Punkte gerechnet. MÜNCHEN - Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im Oktober wegen steigender Corona-Infektionszahlen eingetrübt. (Wirtschaft, 26.10.2020 - 17:07) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Corona-Welle drückt Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der Aufwärtstrend beim Ifo-Geschäftsklima als wichtigem Konjunkturindikator ist vorerst gestoppt. "Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu", stellte Ifo-Präsident Clemens Fuest am Montag fest. FRANKFURT/MÜNCHEN - Die anschwellende Infektionswelle dämpft die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und dürfte den Aufstieg aus dem Corona-Tal ausbremsen. (Wirtschaft, 26.10.2020 - 16:28) weiterlesen...

USA: Neubauverkäufe überraschend gefallen. Damit wurde eine starke Erholungsphase nach dem Corona-Einbruch zunächst unterbrochen. Die Neubauverkäufe fielen im September gegenüber dem Vormonat um 3,5 Prozent, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt hingegen mit einem Anstieg um 1,4 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist der Zahl der Verkäufe neuer Häuser im September überraschend gefallen. (Wirtschaft, 26.10.2020 - 15:20) weiterlesen...

OECD-Chef fordert Länder zur Zusammenarbeit auf. Zwar hätten die Länder für sich genommen schon zahlreiche Krisenmaßnahmen ergriffen und hohe Investitionen in Zukunftsbereiche wie Digitalisierung oder umweltfreundliche "grüne" Projekte angekündigt. Dies sei aber nicht genug, sagte Gurria am Montag zur Eröffnung einer mehrtägigen Diskussionsrunde hochrangiger Politiker. Es sei eine multilaterale Antwort erforderlich. PARIS - Der Chef der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurria, hat die OECD-Mitgliedsländer in der Corona-Krise zur stärkeren Zusammenarbeit aufgefordert. (Wirtschaft, 26.10.2020 - 13:55) weiterlesen...