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WASHINGTON - Die Inflation in den USA hat sich im Juni wie erwartet abgeschwächt.

11.07.2019 - 17:04:36

USA: Inflation schwächt sich im Juni wie erwartet ab. Die Verbraucherpreise stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate noch 1,8 Prozent betragen. Ökonomen hatten mit dem Rückgang gerechnet.

WASHINGTON - Die Inflation in den USA hat sich im Juni wie erwartet abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,6 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Im Vormonat hatte die Rate noch 1,8 Prozent betragen. Ökonomen hatten mit dem Rückgang gerechnet.

ROUNDUP 2: Iran soll britischen Tanker in der Straße von Hormus bedrängt haben

LONDON/WASHINGTON/TEHERAN - Nach einem weiteren Vorfall mit einem Öltanker in der Golfregion wächst die Angst vor neuen Spannungen zwischen dem Iran und dem Westen. Nach britischen Angaben ist es in der Straße von Hormus am Mittwoch zu einem Zwischenfall mit einem Handelsschiff gekommen. Die Regierung in London erklärte am Donnerstag, dass sich drei iranische Boote in der Meerenge dem Öltanker "British Heritage" genähert hätten. Sie hätten "entgegen internationalem Recht" versucht, das Handelsschiff an der Durchfahrt zu hindern. Teheran bestritt dagegen, an einem Vorfall mit einem britischen Schiff beteiligt gewesen zu sein.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken deutlich

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe spürbar gesunken. In der vergangenen Woche gingen sie um 13 000 auf 209 000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang auf 221 000 Anträge erwartet. Die Zahl der Vorwoche wurde etwas nach oben revidiert auf 222 000.

EZB-Protokoll bekräftigt Bereitschaft zur Lockerung der Geldpolitik

FRANKFURT - Das Protokoll der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) hat jüngste Aussagen aus den Reihen der Notenbank zu einer Lockerung der Geldpolitik bekräftigt. Im geldpolitischen Rat habe Einigkeit darin bestanden, dass die Notenbank falls notwendig zu einer stärkeren Stimulation der Konjunktur in der Eurozone bereit sei, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichten Mitschrift der EZB-Zinssitzung am 5. und 6. Juni.

Ökonom: Digitalisierung schafft Arbeit

UNTERSCHLEISSHEIM - Der prominente Wirtschaftsforscher Achim Wambach hält die Ängste vor massenhaftem Arbeitsplatzabbau durch die Digitalisierung für unbegründet. Die Digitalisierung werde Arbeitsplätze schaffen, sagte der Präsident des Mannheimer Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Donnerstag im Münchner Vorort Unterschleißheim.

Arbeitslosigkeit in Griechenland sinkt - Jugendarbeitslosigkeit hoch

ATHEN - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland ist Stand April im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres von 19,8 auf 17,6 Prozent gesunken. Damit waren in dem krisengebeutelten Land rund 834 000 Menschen ohne Job. Die Jugendarbeitslosigkeit ist jedoch weiterhin hoch. In der Gruppe der 15- bis 24-Jährigen lag sie bei 30,4 Prozent, wie das griechische Statistische Amt am Donnerstag mitteilte. Die entsprechenden Daten werden stets zwei bis drei Monate später veröffentlicht. Griechenland hat rund 10,8 Millionen Einwohner.

Praxisärzte: Kassen sollten keine Homöopathie mehr finanzieren

BERLIN - Patienten sollten homöopathische Leistungen aus Sicht der Praxisärzte nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt bekommen. Wer solche Mittel haben wolle, solle sie auch erhalten, "aber bitte nicht auf Kosten der Solidargemeinschaft", sagte der Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der "Rheinischen Post" (Donnerstag). "Es gibt keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit homöopathischer Verfahren." Im Nachbarland Frankreich sollen homöopathische Arzneimittel ab 2021 nicht mehr von der Kasse erstattet werden.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Michigan-Verbraucherstimmung hellt sich weniger auf als erwartet. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 0,2 Punkte auf 98,4 Punkte, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 98,8 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli weniger als erwartet aufgehellt. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 17:03) weiterlesen...

Eurozone: Überschuss in der Leistungsbilanz gestiegen. Der Überschuss habe nach bereinigten Daten 30 Milliarden Euro betragen, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit. Im April lag der Überschuss bei 22 Milliarden Euro. Die Leistungsbilanz umfasst neben dem Warenhandel auch den Bereich Dienstleistungen und Finanztransfers. FRANKFURT - Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im Mai gestiegen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 10:38) weiterlesen...

Japans Preisentwicklung schwächt sich weiter ab - Notenbank unter Druck. Da die Inflationsrate im Juni auf den niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren gefallen ist, setzen einige Investoren bereits auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Die Kurse japanischer Aktien zogen deutlich an, der zuletzt wieder etwas erstarkte Yen gab etwas nach. Experten sehen allerdings noch keinen schnellen Handlungsbedarf, zudem sind die Mittel der Notenbank wegen der bereits seit Jahren extrem expansiven Geldpolitik limitiert. TOKIO - In Japan gerät die Notenbank wegen der schwachen Preisentwicklung zunehmend unter Druck. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 08:28) weiterlesen...

Deutschland: Erzeugerpreise mit schwächstem Anstieg seit Dezember 2016. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhten sich die Erzeugerpreise um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der schwächste Preisauftrieb seit Dezember 2016. Analysten hatten im Mittel eine Rate von 1,5 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Mai gingen die Preise, die Produzenten für ihre Waren erhalten, um 0,4 Prozent zurück. Die Herstellerpreise sind eine Vorstufe zu den Verbraucherpreisen, an denen die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik ausrichtet. WIESBADEN - Die Herstellerpreise in Deutschland sind im Juni so wenig gestiegen wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 08:27) weiterlesen...

USA: Frühindikatoren sinken überraschend. Er fiel um 0,3 Prozent, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. WASHINGTON - In den USA hat der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im Juni überraschend einen Dämpfer erhalten. (Wirtschaft, 18.07.2019 - 17:05) weiterlesen...

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen wie erwartet. In der vergangenen Woche legten sie um 8 000 auf 216 000 zu, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten diesen Wert erwartet. Die Zahl der Vorwoche wurde etwas nach unten revidiert auf 208 000. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestiegen. (Wirtschaft, 18.07.2019 - 14:47) weiterlesen...