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Regierungen, Golfstaaten

WASHINGTON - Die Frontfrau der US-Demokraten, Nancy Pelosi, will mit einer Abstimmung im Repräsentantenhaus US-Präsident Donald Trump an einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran hindern.

06.01.2020 - 17:02:36

Pelosi will Trumps Militäraktionen gegen den Iran begrenzen. In einem Brief an ihre Parteikollegen am späten Sonntagabend (Ortszeit) schrieb Pelosi, das Repräsentantenhaus werde in der nun beginnenden Woche über die Anwendung der "War Powers Resolution" stimmen. Das Gesetz aus den 1970er Jahren legt unter anderem Regeln dafür fest, wie Präsidenten das US-Militär einsetzen können, wenn keine Kriegserklärung des US-Kongresses vorliegt.

WASHINGTON - Die Frontfrau der US-Demokraten, Nancy Pelosi, will mit einer Abstimmung im Repräsentantenhaus US-Präsident Donald Trump an einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran hindern. In einem Brief an ihre Parteikollegen am späten Sonntagabend (Ortszeit) schrieb Pelosi, das Repräsentantenhaus werde in der nun beginnenden Woche über die Anwendung der "War Powers Resolution" stimmen. Das Gesetz aus den 1970er Jahren legt unter anderem Regeln dafür fest, wie Präsidenten das US-Militär einsetzen können, wenn keine Kriegserklärung des US-Kongresses vorliegt.

ROUNDUP: Unternehmensstimmung in Eurozone verbessert sich leicht

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich zum Ende des vergangenen Jahres leicht verbessert. Der vom Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf 50,9 Zähler, wie Markit nach einer zweiten Erhebungsrunde am Montag in London mitteilte. In einer Erstschätzung wurde noch eine Stagnation ermittelt. Der Anstieg erfolgt von niedrigem Niveau aus.

Eurozone: Bessere Konjunkturstimmung trotz Iran-Krise - Sentix

FRANKFURT - Die Konjunkturstimmung unter Anlegern im Euroraum hat sich im neuen Jahr trotz der Iran-Krise verbessert. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindex stieg im Januar gegenüber dem Vormonat um 6,9 Punkte auf 7,6 Zähler, wie Sentix am Montag in Frankfurt mitteilte. Das ist der dritte Anstieg in Folge und der höchste Wert seit November 2018. Analysten hatten mit einem Anstieg gerechnet, allerdings nur auf 2,6 Punkte.

Stimmung britischer Dienstleister hellt sich auf

LONDON - Die Stimmung britischer Dienstleister hat sich Ende des vergangenen Jahres verbessert. Der vom Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex stieg im Dezember zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 50,0 Zähler, wie Markit am Montag nach einer zweiten Schätzung in London mitteilte. In einer ersten Runde war noch ein Wert von 49,0 Zähler ermittelt worden, nach 49,3 Punkten im November.

Eurozone: Erzeugerpreise fallen etwas schwächer als erwartet

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich der Rückgang der Preise auf Erzeugerebene abgeschwächt. Wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte, lagen die Erzeugerpreise im November 1,4 Prozent tiefer als ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Mittel ein Minus von 1,5 Prozent erwartet. Im Oktober waren die Erzeugerpreise noch deutlich stärker um 1,9 Prozent gesunken. Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Produkte erhalten, um 0,2 Prozent.

Trump beklagt sich während der Iran-Krise über Impeachment-Verfahren

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat sich inmitten der Iran-Krise über das bevorstehende Amtsenthebungsverfahren gegen ihn beklagt. "Zu diesem Zeitpunkt in unserer Geschichte, wo ich derart beschäftigt bin, Zeit mit diesem politischen Schwindel zu verschwenden, ist traurig", schrieb Trump am Montag auf Twitter. Der Präsident nannte den Konflikt mit dem Iran nicht explizit. Aber auch in einem weiteren Tweet mahnte er, die Demokraten sollten nicht ihre Zeit und Energie mit ihrem zutiefst parteiischen Vorgehen verschwenden, "wenn so viele wichtige Angelegenheiten anstehen".

GESAMT-ROUNDUP/Iran-Krise: Ölpreise und Gold steigen - Diesel und Heizöl teurer

HAMBURG/SINGAPUR/BERLIN - Die Ölpreise sind wegen der Eskalation der Lage im Nahen Osten weiter auf einem Höhenflug. Am Montag stieg der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zeitweise bis auf 64,72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Damit erreichte der Preis den höchsten Stand seit vergangenem April. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte vor negativen Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft.

SPD-Fraktion sieht bei Kassenbonpflicht Wirtschaft am Zug

BERLIN - Wenige Tage nach Inkrafttreten der umstrittenen Kassenbonpflicht sieht die SPD den Einzelhandel am Zug. "Die Wirtschaft ist gefragt, hierzu praxistaugliche Lösungen zu entwickeln", sagte der Finanzpolitiker Lothar Binding am Montag der Deutschen Presse-Agentur. So gebe es bereits Apps, die Belege digital übertragen könnten.

Merkel sieht bei Regierungsarbeit Luft nach oben

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht bei der Arbeit ihrer Regierung Luft nach oben - stellt sich aber hinter ihre aktuellen Kabinettsmitglieder. "Die Kanzlerin arbeitet mit allen Ministerinnen und Ministern gut und gerne zusammen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. An manchen Stellen könne die Regierung gewiss an "Tempo und Dynamik zulegen", erklärte er aber zugleich und nannte als Beispiel die Digitalisierung.

Japan besorgt über wachsende Spannungen in Nahost

TOKIO - Der US-Verbündete Japan hat angesichts der wachsenden Spannungen im Nahen Osten alle Parteien zur Mäßigung aufgerufen. Er sei "zutiefst besorgt" über die derzeitige Lage, sagte Ministerpräsident Shinzo Abe am Montag. Wichtig seien nun diplomatische Bemühungen, sagte der Rechtskonservative, nachdem Japans wichtigster Sicherheitspartner USA den iranischen General Ghassem Soleimani bei einem Raketenangriff in Bagdad getötet hatte.

Deutschland: Umsatz im Einzelhandel steigt unerwartet stark

WIESBADEN - Der deutsche Einzelhandel hat im November deutlich höhere Umsätze erzielt. Die Erlöse seien im Monatsvergleich real, kalender- und saisonbereinigt um 2,1 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Das ist der stärkste Anstieg seit Anfang 2019. Analysten hatten im Mittel nur einen Anstieg um 1,0 Prozent erwartet.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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