Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Erholung des US-Arbeitsmarkts vom Corona-Einbruch setzt sich fort.

12.08.2021 - 14:59:26

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken wie erwartet. In der vergangenen Woche ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 12 000 auf 375 000 Anträge zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Dies war von Volkswirten erwartet worden. Die Erstanträge gelten als Kurzfristindikator für den Arbeitsmarkt.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt der größten Volkswirtschaft der Welt verbessert sich dank eines robusten wirtschaftlichen Aufschwungs. Dieser wird durch hohe staatliche Ausgaben und die Aufhebung von Corona-Beschränkungen gestützt. So hatte bereits der jüngste monatliche Arbeitsmarktbericht eine starke Erholung am Arbeitsmarkt signalisiert.

Die Hilfsanträge liegen trotz des Rückgangs noch über dem Niveau, das vor der Corona-Krise üblich war. In den Monaten vor der Pandemie wurden pro Woche nur gut 200 000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gestellt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Einzelhandel überrascht mit Umsatzanstieg. Die Umsätze seien um 0,7 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten dagegen im Schnitt mit einem Rückgang um 0,7 Prozent gerechnet. Allerdings wurde zugleich der Rückgang im Vormonat von 1,1 auf 1,8 Prozent revidiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im August zur Überraschung von Experten ausgeweitet. (Boerse, 16.09.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Philly-Fed-Index steigt deutlich. Der Indikator der regionalen Notenbank für die Industrie (Philly-Fed-Index) stieg um 11,3 Punkte auf 30,7 Punkte, wie die Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten hingegen im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf 19,0 Punkte gerechnet. Zuvor war der Indikator vier mal in Folge gefallen. PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im September merklich verbessert. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 15:01) weiterlesen...

USA: Mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - ein Frühindikator für den Jobmarkt - legten im Wochenvergleich um 20 000 auf 332 000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 322 000 Anträgen gerechnet. WASHINGTON - Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage in der vergangenen Woche etwas verschlechtert. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 14:51) weiterlesen...

Mehr ausländische Fachkräfte anziehen - EU-Parlament für neue Regeln. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Straßburg mit großer Mehrheit für eine Reform der sogenannten Blaue-Karte-Richtlinie. Diese regelt die Bedingungen, unter denen Fachkräfte in die EU-Staaten einreisen und dort arbeiten dürfen, und soll hoch qualifiziertes Personal aus Drittstaaten in die 27 EU-Staaten locken. STRASSBURG - Im Wettbewerb um hoch qualifizierte Zuwanderer aus Drittstaaten hat das EU-Parlament neue Regeln abgesegnet. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 13:48) weiterlesen...

Eurozone: Überschuss der Handelsbilanz gestiegen. Er legte saisonbereinigt im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Milliarden auf 13,4 Milliarden Euro zu, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. LUXEMBURG - Der Handelsbilanzüberschuss der Eurozone ist im Juli gestiegen. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 11:04) weiterlesen...

DIW erwartet deutlich weniger Wachstum für Deutschland. Die Wirtschaftsleistung (BIP) dürfte 2021 um 2,1 Prozent steigen, teilte das DIW am Donnerstag in Berlin mit. Bisher hatten die Forscher ein Wachstum von 3,2 Prozent erwartet. Für das kommende Jahr wird allerdings mit einem kräftigen Anziehen der Wirtschaft um 4,9 Prozent gerechnet, zuvor wurde vom DIW 4,3 Prozent prognostiziert. BERLIN - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet für Deutschland in diesem Jahr mit deutlich weniger Wirtschaftswachstum. (Wirtschaft, 16.09.2021 - 10:16) weiterlesen...