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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt hat die Erwartungen im April auf ganzer Linie enttäuscht.

07.05.2021 - 17:05:07

US-Arbeitsmarkt enttäuscht im April auf ganzer Linie. Anstatt des erwarteten Arbeitsplatzaufbaus um eine Million Stellen kamen nur 266 000 Arbeitsplätze hinzu, wie aus Daten des Arbeitsministeriums vom Freitag hervorgeht. Zudem wurde die Entwicklung im Vormonat nachträglich nach unten korrigiert.

WASHINGTON - Die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt hat die Erwartungen im April auf ganzer Linie enttäuscht. Anstatt des erwarteten Arbeitsplatzaufbaus um eine Million Stellen kamen nur 266 000 Arbeitsplätze hinzu, wie aus Daten des Arbeitsministeriums vom Freitag hervorgeht. Zudem wurde die Entwicklung im Vormonat nachträglich nach unten korrigiert.

GESAMT-ROUNDUP: Schub für den deutschen Export - Industrie steigert Produktion

WIESBADEN - Deutschlands Exporteure lassen die Corona-Krise hinter sich und sind zurück auf Erfolgskurs. Im ersten Quartal 2021 stiegen die Warenausfuhren gegenüber dem Vorjahreszeitraum nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,4 Prozent auf 332,6 Milliarden Euro. Ein Rekordplus gab es im März. Der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Anton Börner, sprach am Freitag von einer enormen "Aufholjagd". Gute Nachrichten kamen auch von der Industrie.

Spanische Industrie steigert Produktion

MADRID - Die spanischen Industrieunternehmen haben ihre Herstellung im März ausgeweitet, allerdings nicht ganz so stark wie erwartet. Die Gesamtherstellung stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem etwas höheren Zuwachs um 0,5 Prozent gerechnet.

Ende von Corona-Notstand sorgt in Spanien für Chaos

PALMA DE MALLORCA - Das Ende des sechsmonatigen Corona-Notstands an diesem Wochenende in Spanien sorgt in vielen Regionen für Verwirrung. Vielerorts gab es am Freitag Streit darüber, welche alten oder neuen Einschränkungen von Sonntag an noch gelten. Ärger droht auch auf den Balearen mit der Urlauberinsel Mallorca. Dort kündigten Gastwirte eine Art Aufstand gegen Pläne der Regionalregierung an. Die Zeitung "El País" sprach von "Chaos".

Kupferpreis steigt auf Rekordhoch

LONDON - Der Kupferpreis ist am Freitag auf ein Rekordhoch gestiegen. An der Rohstoffbörse in London stieg der Preis für eine Tonne des vielseitig verwendeten Metalls bis auf 10 232 US-Dollar. Damit wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2011 klar übertroffen. Allein im laufenden Jahr hat der Kupferpreis um mehr als 30 Prozent zugelegt.

EZB-Rat Kazaks: Corona-Wertpapierkäufe könnten bald verlangsamt werden

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte das Tempo ihrer Corona-Wertpapierkäufe nach Einschätzung eines ranghohen EZB-Notenbankers bald verringern. Eine solche Entscheidung sei auf der nächsten Sitzung des geldpolitischen Rats im Juni möglich, sagte der lettische Notenbankchef Martins Kazaks am Freitag dem Fernsehsender Bloomberg TV. Voraussetzung sei allerdings, dass die allgemeinen Finanzierungsbedingungen großzügig blieben.

Ifo: Wachsender Optimismus in der Industrie

MÜNCHEN - In der deutschen Industrie wachsen Zuversicht und Produktionspläne. Nahezu alle Branchen wollen ihre Produktion ausweiten, wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte. In der monatlichen Unternehmensumfrage der Ökonomen kletterte der Indikator im April auf 33,1 Punkte, nach 30,2 Punkten im März.

Online-Petition in Japan ruft zu Absage der Olympischen Spiele auf

TOKIO - Eine Online-Petition in Japan mit der Forderung nach einer Absage der Olympischen Spiele in Tokio ist innerhalb von zwei Tagen von mehr als 200 000 Menschen unterzeichnet worden. Die unter anderem an Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC), gerichtete Petition zählte am Freitag bereits mehr als 207 000 Unterschriften. Sie wurde vom japanischen Anwalt Kenji Utsunomiya initiiert und trägt den Titel "Sagen Sie die Olympischen Spiele in Tokio ab, um unser Leben zu schützen". Derweil soll der Corona-Notstand für Tokio bis zum Ende des Monats verlängert werden.

Französische Industrie produziert mehr

PARIS - Die französische Industrie hat ihre Produktion im März ausgeweitet, allerdings weniger stark als erwartet. Die Gesamtherstellung stieg gegenüber dem Vormonat um 0,8 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mitteilte. Analysten hatten jedoch im Mittel mit einem Zuwachs um 2,0 Prozent gerechnet. Der Anstieg folgt auf einen deutlichen Rückgang im Vormonat.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Eurozone: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet. Im Monatsvergleich habe die Produktion um 0,8 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Zuwachs um 0,4 Prozent erwartet. Zudem revidierte Eurostat den Anstieg im März von zunächst 0,1 Prozent auf 0,4 Prozent nach oben. LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Industrieproduktion im April stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 17:05) weiterlesen...

USA: Konsumklima der Uni Michigan hellt sich überraschend deutlich auf. Die von der Universität Michigan erhobene Verbraucherstimmung stieg gegenüber dem Vormonat um 3,5 Punkte auf 86,4 Zähler, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf 84,2 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im Juni überraschend deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 17:04) weiterlesen...

Deutsche Wirtschaft am Anfang eines kräftigen Aufschwungs. "Die deutsche Wirtschaft überwindet die pandemiebedingte Krise", prognostizierte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann am Freitag. FRANKFURT - Die Bundesbank sieht Deutschland am Beginn eines starken Aufschwungs. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 13:51) weiterlesen...

Italien: Industrieproduktion auf Vor-Corona-Niveau - Personalmangel. Verbände klagen jedoch über Personalmangel. In der norditalienischen Region Venetien etwa hätten die Einschränkungen an den Grenzen nach Osteuropa zum Mangel beigetragen, sagte der Präsident der italienischen Arbeitgeberorganisation Confindustria in Venetien im Interview des "Corriere della Sera" (Freitag). Dies wirke sich auf die Saisonarbeiter von dort aus, die seit Jahren im Tourismus gearbeitet hätten. ROM - Die Industrieproduktion in Italien hat nach Angaben der nationalen Statistikbehörde wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 13:37) weiterlesen...

Maschinenbauer: Fachkräftemangel verschärft sich wieder. Drei von vier Unternehmen rechnen bis Ende des laufenden Jahres mit einem Personalaufbau, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Branchenverbandes VDMA unter rund 570 Personalverantwortlichen hervorgeht. Dabei zeichnet sich ein Mangel an Fachkräften ab. Das gilt vor allem für Ingenieurberufe und Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Mehr als 40 Prozent der Befragten rechnen hier mit einer Verschärfung der Lage in den kommenden sechs bis zwölf Monaten. FRANKFURT - Nach dem Corona-Krisenjahr 2020 will die Mehrheit der Maschinenbauer wieder neue Jobs schaffen. (Boerse, 11.06.2021 - 09:46) weiterlesen...

Spanien: Inflation zieht weiter an. Im Mai stiegen die nach europäischer Methode erhobenen Verbraucherpreise (HVPI) um 2,4 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Ein erstes Erhebungsergebnis wurde bestätigt. Im April hatte die Rate 2,0 Prozent betragen. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Verbraucherpreise im Mai um 0,5 Prozent. MADRID - Die Inflation in Spanien hat weiter angezogen. (Wirtschaft, 11.06.2021 - 09:29) weiterlesen...