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Indikatoren, USA

WASHINGTON - Die Auftragseingänge für die US-Industrie sind im September stärker gefallen als erwartet.

04.11.2019 - 17:03:37

USA: Auftragseingang in der Industrie fällt stärker als erwartet. Es seien 0,6 Prozent weniger Bestellungen eingegangen als im Vormonat, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet.

WASHINGTON - Die Auftragseingänge für die US-Industrie sind im September stärker gefallen als erwartet. Es seien 0,6 Prozent weniger Bestellungen eingegangen als im Vormonat, teilte das US-Handelsministerium am Montag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet.

ROUNDUP: Industriestimmung in der Eurozone hellt sich leicht auf

LONDON - Die Industriestimmung in der Eurozone hat sich im Oktober leicht aufgehellt, allerdings von niedrigem Niveau aus. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg um 0,2 Punkte auf 45,9 Zähler, wie das britische Marktforschungsinstitut IHS Markit am Montag in London in einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung war noch eine Stagnation ermittelt worden. Der Anstieg folgt auf ein Siebenjahrestief im Vormonat.

Eurozone: Sentix-Konjunkturstimmung steigt deutlich

FRANKFURT - Die Konjunkturstimmung unter Anlegern im Euroraum hat sich im November deutlich verbessert. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindex stieg gegenüber dem Vormonat um 12,3 Punkte auf minus 4,5 Zähler, wie Sentix am Montag in Frankfurt mitteilte. Das ist der höchste Wert sei Juni. Analysten hatten im Mittel einen deutlich geringeren Wert von minus 13,8 Punkten erwartet.

Ifo: Wirtschaftsklima in der Eurozone auf tiefstem Stand seit 2013

MÜNCHEN - Die konjunkturelle Verfassung des Euroraums hat sich weiter verschlechtert. Wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte, ist das von ihm ermittelte Wirtschaftsklima im vierten Quartal auf den tiefsten Stand seit dem Frühjahr 2013 gefallen. Der Indikator sinkt demnach von minus 6,7 auf minus 16,3 Punkte.

Lettischer Zentralbankchef wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht

JURMALA - In Lettland hat der Prozess gegen Zentralbankchef Ilmars Rimsevics begonnen, der in eine Korruptionsaffäre verstrickt sein soll. In einem Gericht im Ostseebad Jurmala vor den Toren der Hauptstadt Riga fand am Montag die erste Anhörung statt. Rimsevics, der auch dem Rat der Europäischen Zentralbank angehört, wird die Annahme von Bestechungsgeld und Geldwäsche vorgeworfen.

Chef der Brexit-Partei will Labour bei Neuwahl schaden

LONDON - Nigel Farage hält Befürchtungen für unbegründet, seine Brexit-Partei könne die Konservativen von Premierminister Boris Johnson bei der Wahl am 12. Dezember wichtige Stimmen kosten. In erster Linie werde er der Labour-Partei schaden, sagte der britische EU-Abgeordnete am Montag im Sender ITV. Brexit-Befürworter seien von den Sozialdemokraten "komplett betrogen" worden. "Sie sind mein Hauptziel."

Deutschland und Frankreich fordern von China fairen Handel

SHANGHAI - Mit einem gemeinsamen Vorstoß haben Deutschland und Frankreich China zu fairem Wettbewerb und zum Abbau von Handelsbeschränkungen aufgerufen. Beide Staaten eine das Eintreten für "ein regelbasiertes internationales Handelssystem", sagte die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek (CDU), zum Auftakt einer gemeinsamen China-Reise mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach einer Mitteilung.

Von der Leyen hält an Kommissions-Start zum 1. Dezember fest

BRÜSSEL - Die künftige Chefin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hält an einem Start ihrer EU-Kommission zu Beginn des kommenden Monats fest: "Wir glauben, dass es ein Fenster gibt, die von-der-Leyen-Kommission am 1. Dezember zu starten", sagte ihr Sprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Ursprüngliche hatte die deutsche CDU-Politikerin dem scheidenden Kommissionschef Jean-Claude Juncker schon am 1. November folgen sollen. Dieser Zeitplan war wegen Nachnominierungen mehrerer EU-Kommissare jedoch nicht zu halten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Einzelhandel macht wieder mehr Umsatz. Die Erlöse erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das war etwas mehr als die von Analysten erwarteten 0,2 Prozent. Der Rückgang im Vormonat von 0,3 Prozent wurde mit dem jüngsten Anstieg in etwa egalisiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im Oktober wieder ausweiten können. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 14:58) weiterlesen...

USA: Industriestimmung in New York trübt sich überraschend ein. Der Empire-State-Index fiel von 4,0 Punkten im Vormonat auf 2,9 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg auf 6,0 Punkte gerechnet. NEW YORK - Die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York hat sich im November überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 14:55) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise sinken stärker als erwartet. Gegenüber dem Vorjahresmonat seien die Einfuhrpreise um 3,0 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur einen Rückgang um 2,2 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA sind die Preise von importierten Gütern im Oktober stärker als erwartet gefallen. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 14:40) weiterlesen...

Italien: Inflationsrate stagniert auf niedrigem Niveau. Der nach europäischer Methode berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die italienische Statistikbehörde Istat am Freitag in Rom nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit bestätigte die Behörde wie von Ökonomen erwartet ihre erste Erhebung. Bereits im September hatte die Rate auf diesem Niveau gelegen. Niedriger war die Inflationsrate zuletzt im November 2016. ROM - In Italien hat sich die Inflationsrate im Oktober wie erwartet nicht verändert. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 11:17) weiterlesen...

Eurozone: Inflation fällt auf Dreijahrestief. Wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte, lagen die Verbraucherpreise 0,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das ist die niedrigste Rate seit November 2016, also seit knapp drei Jahren. Die Statistiker bestätigten damit vorläufige Daten. LUXEMBURG - Die Teuerung im Euroraum hat sich im Oktober weiter abgeschwächt. (Wirtschaft, 15.11.2019 - 11:02) weiterlesen...