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Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - Der US-Häusermarkt setzt im Nachgang zur Corona-Krise seine starke Erholung noch stärker als erwartet fort.

22.10.2020 - 17:05:03

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen stärker als erwartet. Die Verkäufe bestehender Häuser stiegen im August zum Vormonat um 9,4 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 5,0 Prozent gerechnet.

WASHINGTON - Der US-Häusermarkt setzt im Nachgang zur Corona-Krise seine starke Erholung noch stärker als erwartet fort. Die Verkäufe bestehender Häuser stiegen im August zum Vormonat um 9,4 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 5,0 Prozent gerechnet.

USA: Frühindikatoren legen stärker zu als erwartet

WASHINGTON - Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben im September stärker als erwartet zugelegt. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren stieg um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Zuwachs um 0,6 Prozent erwartet.

Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA weiter auf hohem Niveau

WASHINGTON - Kurz vor der Wahl in den USA ist die Zahl der Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in der andauernden Corona-Krise in dem Land leicht gesunken, bleibt aber weiter auf einem hohen Niveau. In der Woche bis zum 17. Oktober stellten 787 000 Menschen einen entsprechenden Antrag, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. In der Woche davor waren es 842 000 - die Zahl wurde nachträglich um 56 000 nach unten korrigiert. Es ist die vorletzte Veröffentlichung der Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe vor der Präsidenten- und Kongresswahl in den USA am 3. November.

Türkische Notenbank überrascht mit stabilem Leitzins

ANKARA - Die türkische Zentralbank hat ihre Geldpolitik zur Überraschung von Experten nicht weiter gestrafft. Der einwöchige Leitzins betrage unverändert 10,25 Prozent, teilte die Notenbank am Donnerstag in Ankara mit. Analysten hatten dagegen mehrheitlich mit einer deutlichen Zinsanhebung gerechnet. Die türkische Lira geriet nach der Entscheidung erheblich unter Druck.

ROUNDUP/Eurozone: Haushaltsdefizit steigt wegen Corona drastisch

LUXEMBURG - Das Defizit der öffentlichen Haushalte und der Schuldenstand sind im Euroraum in der Corona-Krise drastisch gestiegen. Wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte, stieg das Verhältnis von Haushaltsdefizit zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal saisonbereinigt von 2,5 Prozent im Vorquartal auf 11,6 Prozent. Das ist der höchste Fehlbetrag seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2002. In der Europäischen Union verlief die Entwicklung ähnlich.

Frankreich: Geschäftsklima trübt sich ein

PARIS - Die Stimmung der französischen Unternehmen hat sich im Oktober erstmals seit dem Corona-Absturz im Frühjahr eingetrübt. Wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte, fiel das Geschäftsklima gegenüber September um zwei Punkte auf 90 Zähler. Davor war der Indikator fünfmal in Folge gestiegen, nachdem er im April während der ersten Corona-Welle eingebrochen war.

ROUNDUP: Zweiter Lockdown: Tschechien und Irland ziehen die Notbremse

PRAG/BRATISLAVA/DUBLIN - Die Rückkehr zur Normalität rückt in stark von Corona betroffenen EU-Ländern in weite Ferne: Tschechien hat am Donnerstag zum zweiten Mal seit dem Frühjahr Ausgangsbeschränkungen verhängt. Auch in Irland sollen sich die Menschen nicht mehr mit Freunden treffen. Und in der Slowakei will die Regierung jetzt sogar die gesamte Bevölkerung auf das Coronavirus testen lassen. Wer nicht mitmacht, kommt in Quarantäne.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Wohnungspreise in Bayern: Von Krise nichts zu spüren. Seit dem Frühjahr sind beispielsweise Bestands-Eigentumswohnungen im Landesdurchschnitt um 5,9 Prozent teurer geworden, Neubau-Eigentumswohnungen um 5,1 Prozent, wie der Immobilienverband Süd am Freitag mitteilte. Die Baugrundpreise stiegen sogar noch etwas schneller. Die Entwicklung sehe aus, als gebe es keine Corona-Pandemie, sagte Stephan Kippes, der Marktforscher des IVD Süd. MÜNCHEN - Während weite Teile der Wirtschaft unter der Corona-Krise ächzen, steigen die Preise für Wohnimmobilien in Bayern unbeeindruckt weiter. (Boerse, 27.11.2020 - 12:10) weiterlesen...

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