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Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - Der US-Häusermarkt hat sich Ende des vergangenen Jahres überraschend robust gezeigt.

22.01.2021 - 17:03:59

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen überraschend. Im Dezember seien die Verkäufe bestehender Häuser im Monatsvergleich um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Freitag in Washington mit. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten einen Rückgang um 1,9 Prozent erwartet.

WASHINGTON - Der US-Häusermarkt hat sich Ende des vergangenen Jahres überraschend robust gezeigt. Im Dezember seien die Verkäufe bestehender Häuser im Monatsvergleich um 0,7 Prozent gestiegen, teilte die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Freitag in Washington mit. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten einen Rückgang um 1,9 Prozent erwartet.

ROUNDUP: Kanzleramtschef zuversichtlich über Rückkehr zur Normalität im Sommer

BERLIN - Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hat sich trotz angespannter Corona-Lage optimistisch über eine Rückkehr zum normalen Leben im Sommer geäußert. Dafür müssten Fallzahlen schnell gesenkt werden und mit guter Kontrolle über das Infektionsgeschehen könne man schrittweise die Beschränkungen lockern. "Der Frühling macht es uns einfacher, und es kommen immer mehr Impfungen hinzu. Wir könnten im Sommer zu unserem normalen Leben zurückkehren", sagte Braun dem "Spiegel".

Wirtschaftsweise: Längere Lockerung der Insolvenzpflicht ist riskant

HAMBURG/ERLANGEN - Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht die Pläne der Bundesregierung kritisch, die Insolvenzmeldepflichten für coronageplagte Betriebe noch länger auszusetzen. Ein Unternehmen erkenne derzeit nicht, ob es tatsächlich mit einem zahlungsfähigen Betrieb Verträge eingehe, sagte die Ökonomin der Universität Erlangen-Nürnberg in einem Interview der "Zeit online". Das berge die Gefahr von Insolvenzen mit Dominoeffekten. Grimme, die als Wirtschaftsweise selbst die Bundesregierung berät, sprach von einer "riskanten Gratwanderung".

ROUNDUP/Eurozone: Pandemie belastet Unternehmensstimmung zu Jahresbeginn

LONDON - Die starken Beschränkungen in der Corona-Pandemie belasten die Wirtschaft im Euroraum zu Jahresbeginn deutlich. Der vom Institut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex fiel im Januar um 1,6 Punkte auf 47,5 Zähler, wie das Forschungsunternehmen am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang des Stimmungsindikators auf 47,6 Punkte gerechnet. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Indikator liegt so merklich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

'Spiegel': Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für Deutschland

HAMBURG - Die Bundesregierung erwartet nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" für dieses Jahr deutlich weniger Wirtschaftswachstum als im Herbst prognostiziert. Im neuen Jahreswirtschaftsbericht, der in der kommenden Woche vorgestellt wird, werde nur noch mit einer Zunahme der Wirtschaftsleistung (BIP) um drei Prozent gerechnet, berichtet der "Spiegel" am Freitag auf der Internetseite, ohne eine Quelle zu nennen.

ROUNDUP: Lieber verbrennen? Hohe Brexit-Zölle belasten Warenhandel mit EU

LONDON - Ein Schnäppchen glaubte Ellie Huddleston bei der Suche nach Kleidungsstücken im Internet gemacht zu haben. Blusen für 80 Pfund, einen Mantel für 200 Pfund - doch der Brexit hat der Londonerin einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn die neuen Sachen hatte die 26-Jährige in der EU bestellt. Deshalb sollte sie insgesamt 140 Pfund (157 Euro) zusätzlich für Zoll, Mehrwertsteuer und andere Gebühren zahlen. Zu viel, entschied Huddleston und lehnte die Lieferung ab, wie die BBC berichtete.

Spahn: Null-Covid-Strategie für Deutschland keine Lösung

BERLIN - Aus Sicht von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist die Null-Covid-Strategie für Deutschland nicht geeignet. "Das Modell sehe ich nicht auf Deutschland übertragbar", sagte Spahn am Freitag in Berlin. Das Land liege in der Mitte eines Kontinents, in der Mitte der Europäischen Union, "deswegen sehe ich Null als dauerhafte Zielmarke nicht als das, was in einem Land wie Deutschland mit unserer Lage und Situation funktionieren kann." Eine Initiative "Zero Covid" macht sich mit diesem Ziel gerade für einen kompletten Shutdown europaweit stark.

Großbritannien: Unternehmensstimmung bricht ein

LONDON - Die Unternehmen in Großbritannien sind angesichts neuer Corona-Beschränkungen und anhaltender Brexit-Probleme wesentlich pessimistischer gestimmt. Der Einkaufsmanagerindex brach im Januar um 9,8 Punkte auf 40,6 Zähler ein, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Freitag in London mitteilte. Es ist der niedrigste Stand des Indikators seit Mai. Der Tiefstand während der ersten Corona-Welle im vergangenen Frühjahr von 13,8 Punkten wird jedoch bei weitem nicht erreicht.

Britischer Einzelhandel 2020 mit Rekordrückgang

LONDON - Der britische Einzelhandel hat im vergangenen Jahr massiv unter der Corona-Pandemie gelitten. Verglichen mit dem Vorjahr seien die Verkäufe der Branche um 1,9 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt ONS am Freitag in London mit. Das ist ein Rekordrückgang. Bekleidungsgeschäfte, Kaufhäuser und Tankstellen mussten jeweils massive Einbrüche hinnehmen. Dagegen verzeichnete der nichtstationäre Einzelhandel einen Rekordanstieg um fast ein Drittel. Der Internethandel legte sogar um gut 46 Prozent zu.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Volksbegehren zur Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin gestartet. Die Initiatoren einer Bürgerinitiative setzen sich dafür ein, Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen zu "vergesellschaften", also gegen eine Milliardenentschädigung zu enteignen. So soll der Anstieg der Mieten gestoppt werden. Der Senat soll dazu ein Gesetz auf den Weg bringen, fordern die Antragsteller. BERLIN - In Berlin hat am Freitag ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungskonzerne begonnen. (Boerse, 26.02.2021 - 12:14) weiterlesen...

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Berlins Regierungschef Müller gegen Enteignung von Wohnungskonzernen. Das machte der SPD-Politiker kurz vor dem Start eines entsprechenden Volksbegehrens am Freitag deutlich. "Ich sehe das Enteignungs-Volksbegehren nach wie vor kritisch", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller lehnt die Enteignung großer Wohnungskonzerne im Kampf gegen steigende Mieten ab. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 06:04) weiterlesen...