Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Der US-Arbeitsmarkt hat im September uneinheitliche Signale gesendet.

08.10.2021 - 17:05:03

US-Arbeitsmarkt sendet uneinheitliche Signale. Während der Stellenaufbau deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb, fiel die Arbeitslosenquote deutlich und die Stundenlöhne stiegen kräftig. Außerhalb der Landwirtschaft seien 194 000 Beschäftigte hinzugekommen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten mit einem Zuwachs von im Schnitt 500 000 Stellen gerechnet.

WASHINGTON - Der US-Arbeitsmarkt hat im September uneinheitliche Signale gesendet. Während der Stellenaufbau deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb, fiel die Arbeitslosenquote deutlich und die Stundenlöhne stiegen kräftig. Außerhalb der Landwirtschaft seien 194 000 Beschäftigte hinzugekommen, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten mit einem Zuwachs von im Schnitt 500 000 Stellen gerechnet.

ROUNDUP 3: Nun erwischt es auch den Export - Konjunktur droht schwieriger Herbst

WIESBADEN - Die Folgen des Materialmangels erreichen die deutsche Exportwirtschaft. Erstmals seit Mai 2020 lieferten die Unternehmen weniger ins Ausland als in einem Vormonat. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes sanken die Warenausfuhren im August gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent. Allerdings lagen die Exporte immer noch über dem Vorkrisenniveau von Februar 2020. "Dies ist angesichts des nach wie vor schwierigen Umfelds besonders bemerkenswert", sagte der neue Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Dirk Jandura.

ROUNDUP 2: Deutscher Export verliert an Tempo

WIESBADEN - Der deutsche Export hat im August an Schwung verloren. Die Ausfuhren sanken gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Den Unternehmen machen Lieferengpässe und Materialmangel zu schaffen. Nach Einschätzung des Industrieverbandes BDI muss sich die deutsche Wirtschaft auf einen schwierigen Herbst einstellen.

ROUNDUP: Parteien wollen bis Freitag Weichen für mögliche Ampel stellen

BERLIN - Die Unterhändler von SPD, Grünen und FDP wollen in der kommenden Woche die Weichen für eine mögliche erste Ampel-Koalition auf Bundesebene stellen. Für nächsten Freitag wird dabei mit ersten Ergebnissen gerechnet, wie es in Berlin aus den Parteien hieß. Dann wollen vor allem FDP und Grüne entscheiden, ob sie in Koalitionsverhandlungen mit der SPD eintreten - oder ob es möglicherweise noch eine weitere Sondierungsrunde geben muss.

ROUNDUP 3: Zoff um Schuldengrenze - US-Zahlungsausfall wohl vorerst abgewendet

WASHINGTON - Ein drohender Zahlungsausfall der US-Regierung mit potenziell katastrophalen wirtschaftlichen Folgen scheint vorübergehend abgewendet. Der US-Senat stimmte am Donnerstagabend (Ortszeit) einer Erhöhung der Schuldengrenze um 480 Milliarden US-Dollar (knapp 416 Milliarden Euro) bis Anfang Dezember zu. Eine Abstimmung im Repräsentantenhaus steht allerdings noch aus, hier gilt die Zustimmung als Formsache. Das Weiße Haus teilte mit, US-Präsident Joe Biden werde das Gesetz danach umgehend unterzeichnen. Das Problem ist damit aber nur aufgeschoben. Streit gibt es weiterhin darüber, wie eine über Dezember hinausgehende Lösung aussehen könnte.

ROUNDUP: Deutschland-Tourismus gewinnt an Schwung - Hoffnung auf Herbstferien

WIESBADEN - Der Deutschland-Tourismus nähert sich dem Vorkrisenniveau an, ist aber noch nicht ganz über den Berg. Im August stieg die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Pensionen und anderen Unterkünften gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,4 Prozent auf 56,1 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Die Zahlen lagen allerdings noch 3,1 Prozent unter dem August des Corona-Vorkrisenjahres 2019. Vor allem bei Urlaubern aus dem Inland waren Ziele zwischen Nord- und Ostsee und Alpen gefragt. Für die Herbstferien, die in den ersten Bundesländern begonnen haben, zeigte sich der Deutsche Tourismusverband (DTV) zuversichtlich.

Irland gibt nach: Unternehmensteuer steigt auf 15 Prozent

DUBLIN - Irland beugt sich internationalem Druck und erhöht seine Unternehmenssteuer nun doch. Das Kabinett beschloss am Donnerstagabend, den Steuersatz für Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 750 Millionen Euro von 12,5 auf 15 Prozent zu erhöhen. Das EU-Land trägt damit die angestrebte globale Steuerreform mit. Bisher hatte Irland seine Niedrigsteuerpolitik stets verteidigt, die ein wichtiges Geschäftsmodell ist. Allerdings stieg der Druck, nachdem sich die Finanzminister der G20-Gruppe führender Industrie- und Schwellenländer im Juli auf eine Reform der internationalen Steuerregeln im Digitalzeitalter geeinigt hatten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumklima der Uni Michigan trübt sich überraschend ein. Der von der Universität Michigan erhobene Index für die Verbraucherstimmung fiel im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Punkte auf 71,4 Punkte, wie die Universität am Freitag nach einer ersten Erhebung mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Anstieg auf 73,1 Punkte erwartet. Im August war der Indikator noch mit 70,3 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011 gefallen, von dem er sich im September etwas erholen konnte. MICHIGAN - Das Konsumklima in den USA hat sich im Oktober überraschend eingetrübt. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 17:04) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise steigen schwächer als erwartet. Die Einfuhrpreise erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer Rate von 9,4 Prozent gerechnet. Im Monatsvergleich stiegen die Einfuhrpreise um 0,4 Prozent. Analysten hatten hier ein Plus von 0,6 Prozent erwartet. WASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten Gütern sind im September nicht so stark gestiegen wie erwartet. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 15:03) weiterlesen...

USA: Empire-State-Index trübt sich deutlich ein. Der Empire-State-Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 14,5 Punkte auf 19,8 Zähler, wie die regionale Notenbank von New York am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem moderateren Rückgang auf 25,0 Punkte gerechnet. Trotz des Rückgangs signalisiert der Indikator ein robustes wirtschaftliches Wachstum, da er über Null Punkten liegt. NEW YORK - Die Stimmung in den Industrieunternehmen im US-Bundesstaat New York hat sich im Oktober deutlich eingetrübt. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 14:50) weiterlesen...

USA: Einzelhandel überrascht mit Umsatzanstieg. Die Umsätze seien um 0,7 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten hingegen im Schnitt mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet. Außerdem wurde der Anstieg im Vormonat von 0,7 auf 0,9 Prozent nach oben revidiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat seine Umsätze im September zur Überraschung von Experten ausgeweitet. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 14:44) weiterlesen...

Gut ein Fünftel der EU-Bevölkerung von Armut oder Ausgrenzung bedroht. Insgesamt geht es um mehr als 96 Millionen Bürgerinnen und Bürger, wie aus den am Freitag veröffentlichten Daten des EU-Statistiksamts Eurostat hervorgeht. Deutschland liegt den Angaben zufolge mit 22,5 Prozent leicht über dem EU-Schnitt von 21,9 Prozent. LUXEMBURG - In der Europäischen Union ist mehr als jeder fünfte Mensch von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 13:37) weiterlesen...

Eurozone: Handelsüberschuss geht zurück. Gegenüber dem Vormonat fiel der saisonbereinigte Überschuss um 2,4 Milliarden auf 11,1 Milliarden Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten mit einem wesentlich höheren Überschuss von 14,2 Milliarden Euro gerechnet. LUXEMBURG - Die Eurozone hat im August einen deutlich geringeren Handelsüberschuss verzeichnet. (Wirtschaft, 15.10.2021 - 11:03) weiterlesen...