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Regierungen, USA

WASHINGTON - Der Streit um die Wiedereröffnung der Schulen in den USA nach den Sommerferien geht weiter.

09.07.2020 - 17:13:29

Streit um Wiedereröffnung der Schulen in den USA. Die Regierung drängt trotz der andauernden Coronavirus-Pandemie mit aller Kraft auf eine schnelle Öffnung und fordert von der Gesundheitsbehörde CDC daher weniger strenge Richtlinien. Die Behörde will ihre bisherigen Empfehlungen aber nicht einkassieren, sondern nun lediglich um zusätzliche Informationen ergänzen, wie CDC-Chef Robert Redfield am Donnerstag dem Fernsehsender ABC sagte.

Zuvor hatte Vizepräsident Mike Pence erklärt, die Behörde werde ihren Leitfaden überarbeiten. "Der Präsident hat heute gesagt, dass wir einfach nicht wollen, dass die Leitlinien zu streng sind. Deshalb wird CDC nächste Woche einen neuen Satz an Maßnahmen herausgeben", sagte Pence bei einer Pressekonferenz der Coronavirus-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses am Mittwoch (Ortszeit). Die Regierung wolle, dass Kinder wieder zur Schule gingen. Die Entscheidungen sollten aber weiterhin von Bundesstaaten und Gemeinden getroffen werden.

Trotz rapide steigender Fallzahlen dringt Trump, der sich im November um eine Wiederwahl bewirbt, auf eine Öffnung der Schulen im Land nach den Sommerferien. "In Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden und vielen anderen Ländern haben die Schulen ohne Probleme geöffnet", twitterte Trump am Mittwoch. Er stimme mit den "sehr strengen und teuren Richtlinien" der Gesundheitsbehörde nicht überein. Diese enthalten unter anderem Hinweise zur Reinigung von Räumlichkeiten und zur Wahrung von physischer Distanz.

Für den Fall, dass die Schulen weiterhin geschlossen bleiben, drohte Trump Bundesstaaten mit einem Entzug von Bundesmitteln. Einzelheiten nannte er nicht. Pence sagte, das Weiße Haus wolle in Verhandlungen zu neuen Corona-Hilfen für die Bundesstaaten, die hauptsächlich für die Finanzierung der öffentlichen Schulen zuständig sind, "einen starken Anreiz" für deren Wiedereröffnung geben.

@ dpa.de

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