Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Volkswirtschaft

WASHINGTON - Der Präsident der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, hat sich optimistisch zur aktuellen Konjunkturerholung in den USA gezeigt, aber gleichzeitig auch vor hohen Unsicherheiten für die größte Volkswirtschaft der Welt gewarnt.

30.06.2020 - 10:03:24

US-Notenbankchef Powell warnt vor hoher Unsicherheit für die US-Wirtschaft. Die weitere konjunkturelle Entwicklung sei "außerordentlich unsicher", hieß es in einem einem vorab veröffentlichten Redetext des Notenbankchefs. Der Text enthält die Stellungnahme Powells für einen Auftritt des Notenbankers im US-Kongress, der im Laufe des Dienstags erwartet wird.

Die weitere Entwicklung werde zu großen Teilen vom Erfolg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie abhängen, hieß es in dem Redetext. Nach Einschätzung von Powell ist eine vollständige konjunkturelle Erholung erst dann möglich, wenn die Menschen das Vertrauen haben, sich wieder ohne Gefahr in der Öffentlichkeit bewegen zu können.

Erneut warnte Powell davor, bei den Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur nachzulassen. Der Erfolg werde auch von den politischen Maßnahmen abhängen. Der Erholung der Wirtschaft müsse so lange stützt werden wie notwendig, hieß es weiter in dem Redetext.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Remdesivir senkt Covid-Sterberisiko. Eine neue Analyse würde eine Senkung des relativen Sterberisikos um 62 Prozent zeigen, wie das US-Pharmaunternehmen Gilead am Freitag zum Abschluss der Welt-Aids-Konferenz bekanntgab. SAN FRANCISCO - Das Medikament Remdesivir kann nach Angaben des Herstellers das Sterberisiko bei einem schweren Verlauf der Corona-Krankheit Covid-19 deutlich vermindern. (Boerse, 11.07.2020 - 10:04) weiterlesen...

Richter setzt neuen Termin im Streit um Trumps Steuerunterlagen an. Der Supreme Court hatte am Donnerstag entschieden, dass Trump auch als Präsident nicht von der Pflicht ausgenommen ist, bei entsprechender Aufforderung Beweise in einem Strafverfahren zu liefern. WASHINGTON - Nach einer Entscheidung des Obersten US-Gerichts im Streit um die Herausgabe von Finanzunterlagen von US-Präsident Donald Trump hat ein Richter in New York für kommende Woche eine Anhörung angesetzt. (Wirtschaft, 11.07.2020 - 10:02) weiterlesen...

Trump erlässt Vertrauten Stone Gefängnisstrafe. "Roger Stone ist jetzt ein freier Mann!", teilte das Weiße Hause am Freitagabend mit. Der zu mehr als drei Jahren Haft Verurteilte wäre im Gefängnis einem ernsthaften medizinischem Risiko ausgesetzt gewesen, hieß es weiter. Die Verfolgung Stones in den nach Ansicht des Weißen Hauses unfairen Ermittlungen habe Trump zu seiner Entscheidung bewogen. "Roger Stone hat bereits sehr gelitten. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat seinem in der Russland-Affäre verurteilten Vertrauten Roger Stone die Gefängnisstrafe erlassen. (Wirtschaft, 11.07.2020 - 09:53) weiterlesen...

Tesla plant zunächst mit bis zu 10 500 Beschäftigten für neue Fabrik. In einer Schicht sollen nach Informationen aus Branchenkreisen zwischen 3000 und 3500 Beschäftigte arbeiten, vorgesehen ist ein Drei-Schicht-Betrieb pro Tag. Derzeit sucht das Unternehmen noch Fachkräfte. Im Antrag von Tesla für die umweltrechtliche Genehmigung werden unterschiedliche Angaben zur Mitarbeiterzahl pro Schicht gemacht. Dort ist auch von bis zu 12 000 direkten Arbeitsplätzen die Rede, darunter etliche Ausbildungsplätze. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla rechnet für seine geplante erste Fabrik in Europa vorerst mit bis zu 10 500 Mitarbeitern im Schichtbetrieb. (Boerse, 11.07.2020 - 09:37) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Dow über 26 000 Punkte - Nasdaq auf Rekordhoch. Das wichtigste US-Börsenbarometer Dow Jones Industrial eroberte die Marke von 26 000 Punkten zurück. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen erklommen im späteren Handel sogar wieder Höchststände. Laut Marktbeobachtern gibt das Medikament Remdesivir Hoffnung. Dem Hersteller Gilead zufolge kann durch Remdesivir das Sterberisiko im Fall eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs deutlich gemindert werden. NEW YORK - Ungeachtet neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen haben die US-Börsen am Freitag nach einem verhaltenen Start zugelegt. (Boerse, 10.07.2020 - 22:28) weiterlesen...

Airbag-Problem: Fiat Chrysler ruft über 900 000 Autos in USA zurück. Es geht um rund 925 239 ältere Modelle, bei denen Teile der Airbag-Abdeckungen über dem Lenkrad sich lösen und bei einer Aktivierung der Luftkissen wie Projektile herausschießen können, warnte das Unternehmen am Freitag. Fiat Chrysler seien 14 möglicherweise in Verbindung mit dem Problem stehende Verletzungen bekannt, hieß es weiter. Der Defekt erinnert an den Airbag-Skandal des insolventen japanischen Herstellers Takata. Fiat Chrysler betonte jedoch, dass die Teile nicht aus dessen Produktion stammen. AUBURN HILLS - Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler muss wegen eines möglichen Airbag-Defekts zahlreiche Autos in den USA zurückrufen. (Boerse, 10.07.2020 - 21:34) weiterlesen...