Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - Der Nationale Sicherheitsberater von US-Vizepräsident Mike Pence hat seinen Chef bei den Impeachment-Ermittlungen in den USA in Schutz genommen.

19.11.2019 - 23:32:27

Pence-Sicherheitsberater nimmt Vizepräsidenten in Schutz. Das Büro des Vizepräsidenten verschickte am Dienstag eine Mitteilung von Pences Sicherheitsberater Keith Kellogg. Kellogg ging darin auf die Aussage seiner Mitarbeiterin Jennifer Williams ein, die kurz zuvor als Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump im Repräsentantenhaus ausgesagt hatte.

Kellogg verwies darauf, dass Williams bekräftigt habe, dass Pence bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 1. September in Warschau keine Untersuchungen gegen den früheren Vizepräsidenten und jetzigen Trump-Rivalen Joe Biden angesprochen habe. Trump hatte Selenskyj bei einem umstrittenen Telefonat am 25. Juli zu Ermittlungen gegen den Bidens Sohn Hunter ermuntert, der bis April im Vorstand des ukrainischen Gaskonzerns Burisma saß.

Kellogg teilte mit, er selber habe das Gespräch am 25. Juli mitgehört. "Ich habe nichts Falsches oder Unangemessenes bei dem Telefonat gehört. Ich hatte und habe keine Bedenken." Williams hatte diese Einschätzung ihres Chefs bei der Anhörung allerdings nicht geteilt. Sie sagte, das Gespräch sei "ungewöhnlich" gewesen, weil es eine "anscheinend innenpolitische Angelegenheit" beinhaltet habe. Es besteht der Verdacht, dass Trump Militärhilfe an die Ukraine als Druckmittel einsetzte, um Ermittlungen gegen Biden zu erwirken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS/Spahn sieht Hinweise auf wirksame Corona-Medikamente. "Es gibt erste Hinweise, dass bestimmte Medikamente zu helfen scheinen", sagte der CDU-Politiker in "Bild live". Dazu sollten Studien "schnellstmöglich möglich" gemacht werden. Allerdings müsse auch aufgepasst werden: Die Patienten müssten geschützt werden, da jedes Medikament auch Nebenwirkungen habe. Es gebe auch in Deutschland bereits eine Reihe von Studien, auch zu dem "alten Malaria-Mittel" Resochin (Wirkstoff Chloroquinphosphat) des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer . Es gebe aber auch weitere Medikamente, die helfen könnten. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft, dass zur Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 bald auch zielgerichtete Medikamente eingesetzt werden können. (Boerse, 03.04.2020 - 08:12) weiterlesen...

VIRUS: Labore in Deutschland arbeiten rund um die Uhr. An sieben Tagen der Woche werden 24 Stunden am Tag Proben auf Sars-CoV-2 hin überprüft, wie es etwa aus Laboren in Köln und im sächsischen Plauen heißt. BERLIN - Während der Corona-Epidemie arbeiten zumindest einige Labore in Deutschland rund um die Uhr, damit so viele Menschen wie möglich auf das Virus getestet werden können. (Boerse, 03.04.2020 - 07:47) weiterlesen...

Richterbund: Justiz braucht Schub bei Digitalisierung. Ein Ausweichen auf Online-Verhandlungen etwa in Zivilprozessen wäre kurzfristig kaum umsetzbar, sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der Deutschen Presse-Agentur. In vielen Gerichtssälen fehle es an entsprechender Technik. Für Bund und Länder solle die Corona-Krise deshalb Anlass für einen Digitalisierungsschub in der Justiz sein. BERLIN - Die Corona-Krise zeigt aus Sicht des Deutschen Richterbundes die Lücken bei der IT-Ausstattung der Gerichte sowie die begrenzten Kapazitäten der Datennetze. (Boerse, 03.04.2020 - 07:07) weiterlesen...

Bundeswehr: 15 000 Soldaten ab heute einsatzbereit zur Amtshilfe. Die Männer und Frauen seien dann unterschiedlich schnell - beispielsweise binnen 12 bis 72 Stunden - abmarschbereit, sagte ein Sprecher der Bundeswehr. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte die Bundeswehr auf einen langen Kriseneinsatz eingestellt. BERLIN - Zur Bewältigung der Corona-Krise hält die Bundeswehr von heute an 15 000 Soldaten bereit zur Unterstützung von Ländern und Kommunen. (Boerse, 03.04.2020 - 07:06) weiterlesen...

Bundesregierung will mit Kommunen '5G-Skeptiker' überzeugen. Die Corona-Krise mache noch einmal deutlich, wie wichtig hochleistungsfähige digitale Infrastrukturen und eine durchgehende Erreichbarkeit seien, heißt es in einem Schreiben von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) an Kommunen. Es liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. BERLIN - Zusammen mit Kommunen will die Bundesregierung mehr Verständnis bei Bürgern für den Bau neuer Mobilfunkmasten erreichen und "5G-Skeptiker" überzeugen. (Wirtschaft, 03.04.2020 - 06:32) weiterlesen...

Bussen und Bahnen brechen die Einnahmen weg. Bei den Bartickets wie Einzelfahrscheinen und Monatskarten sind die Verkäufe um 70 bis 90 Prozent eingebrochen, wie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Sie machen sonst etwa die Hälfte aller Ticketeinnahmen aus. "Wir haben 80 bis 90 Prozent weniger Fahrgäste", erklärte Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff. BERLIN - Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise setzen die Verkehrsunternehmen zunehmend unter Druck. (Boerse, 03.04.2020 - 06:31) weiterlesen...