Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Robert O'Brien, zweifelt an der Reformierbarkeit der Weltgesundheitsorganisation.

22.05.2020 - 05:57:24

Trumps Sicherheitsberater zweifelt an Reformierbarkeit der WHO. "Ich bin nicht sicher, dass die WHO umgestaltet werden kann und dass wir die WHO retten können", sagte O'Brien am Donnerstagabend (Ortszeit) außerhalb des Weißen Hauses nach Angaben von anwesenden Journalisten. Die WHO des letzten Jahrzehnts sei "korrupt" und habe sich in der Coronavirus-Pandemie als "gefährlich" erwiesen.

Die Regierung in Washington hat die Sonderorganisation der Vereinten Nationen inmitten der weltweiten Gesundheitskrise erheblich unter Druck gesetzt. US-Präsident Donald Trump legte vor einem Monat US-Beitragszahlungen auf Eis und drohte am Montag mit einem kompletten Zahlungsstopp, sollte sich die WHO innerhalb eines Monats nicht zu wesentlichen Veränderungen verpflichten. Trump brachte sogar einen Austritt der USA aus der Organisation ins Spiel. Er wirft der WHO China-Hörigkeit und schwere Versäumnisse im Kampf gegen das Coronavirus vor.

Zwar haben sich auch andere Staaten für eine Reform der WHO ausgesprochen. Für die schweren Anschuldigungen und ihren harten Kurs zog die US-Regierung international aber viel Kritik auf sich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutschland bekommt medizinische Notfallreserve. Das hat der Koalitionsausschuss am Mittwoch im Kanzleramt in Berlin beschlossen. Darüber hinaus sollen auch dezentral in medizinischen Einrichtungen und beim Katastrophenschutz der Länder Vorräte angelegt werden. Der Bund will die Länder bei der Finanzierung der Erstausstattung mit einer Milliarde Euro unterstützen. BERLIN - Als Konsequenz aus den Erfahrungen in der Corona-Krise wird Deutschland eine Notfallreserve für wichtige medizinische Schutzausrüstungen und Medikamente anlegen. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 23:46) weiterlesen...

Bund muss für Konjunkturpaket neue Schulden machen. Ein Nachtragshaushalt werde nötig sein, die Höhe sei aber noch nicht absehbar, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in Berlin. BERLIN - Der Bund muss für das am Mittwoch beschlossene Konjunkturpaket in der Corona-Krise zusätzliche Schulden machen. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 23:34) weiterlesen...

Merkel und Söder halten Milliarden-Investitionen für alternativlos. Sie glaube, dass jetzt investiert werden müsse, da "wir gerade den nächsten Generationen Zukunft ermöglichen wollen", sagte sie am Mittwochabend nach dem Verhandlungsmarathon im Koalitionsausschuss in Berlin. Die Zukunft werde dadurch zwar nicht leicht. "Aber das Programm läuft nicht aus dem Ruder", da die richtige Balance gefunden werden konnte. Derzeit zeige sich etwa an der Zahl von sieben Millionen Menschen in Kurzarbeit, wie fragil die Situation sei. BERLIN - Infolge der Corona-Krise ist das milliardenschwere Konjunkturpaket des Bundes nach Ansicht von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) alternativlos. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 23:20) weiterlesen...

Koalitionsspitzen einigen sich auf Konjunkturpaket von 130 Milliarden (erweiterte Fassung) (Boerse, 03.06.2020 - 23:18) weiterlesen...

Söder: Deutschland kann sich 130 Milliarden Konjunkturpaket leisten. Es sei eine große Summe vereinbart worden, die aber wegen der Rücklage des Bundes vertretbar sei, sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwochabend nach dem Ende der zweitägigen Beratungen im Koalitionsausschuss. BERLIN - Durch das 130 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket wird Deutschland nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder nicht dauerhaft überschuldet. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 23:06) weiterlesen...

Konjunkturpakt für 2020 und 2021 für 130 Milliarden. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwochabend in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Koalitionsspitze sagte, entfallen davon 120 Milliarden Euro auf den Bund. BERLIN - Bund und Länder legen im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ein Konjunkturpaket im Umfang von 130 Milliarden Euro auf. (Wirtschaft, 03.06.2020 - 22:56) weiterlesen...