Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Indikatoren

WASHINGTON - Der Lage am US-Häusermarkt hat sich im Mai weiter eingetrübt, allerdings nicht so stark wie von Analysten erwartet.

22.06.2021 - 17:05:03

USA: Verkäufe bestehender Häuser gehen weiter zurück. Die Verkäufe bestehender Häuser fielen im Monatsvergleich um 0,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Dienstag in Washington mitteilte. Es ist der vierte Rückgang in Folge und wird mit einem geringeren Angebot begründet.

WASHINGTON - Der Lage am US-Häusermarkt hat sich im Mai weiter eingetrübt, allerdings nicht so stark wie von Analysten erwartet. Die Verkäufe bestehender Häuser fielen im Monatsvergleich um 0,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Dienstag in Washington mitteilte. Es ist der vierte Rückgang in Folge und wird mit einem geringeren Angebot begründet.

Eurozone: Verbraucherstimmung hellt sich weiter auf

BRÜSSEL - Die Verbraucher in der Eurozone haben sich erneut zuversichtlicher gezeigt. Wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte, stieg das von ihr erhobene Verbrauchervertrauen im Juni um 1,8 Punkte auf minus 3,3 Zähler. Es ist der fünfte Anstieg des Stimmungsindikators in Folge.

Fed-Chef Powell: Wirtschaft erholt sich - Inflation wird zurückgehen

WASHINGTON - Die US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der US-Notenbank Fed von dem schweren Einbruch in der Corona-Pandemie erholt. Allerdings fallen die Fortschritte unstetig aus, heißt es in einer schriftlichen Erklärung von Zentralbankchef Jerome Powell, die am späten Montagabend veröffentlicht wurde. Das Dokument enthält Ausführungen zu einer öffentlichen Anhörung vor dem US-Parlament, die am Dienstagabend (MESZ) stattfinden wird. Es geht um die Krisenpolitik der Fed und die aktuelle wie künftige Ausrichtung.

ROUNDUP 2/Milliarden aus Brüssel: Deutscher Corona-Aufbauplan gebilligt

BERLIN - Deutschland hat gute Chancen, Ende Juli die ersten Milliarden aus dem europäischen Corona-Aufbaufonds zu bekommen. Sie sollen in Programme fließen, die im Alltag spürbar wären - etwa in Förderprämien für Elektroautos oder Gebäudesanierung, in die Digitalisierung von Gesundheitsämtern oder die Schaffung von 90 000 neuen Kita-Plätzen.

IfW: Weiter Stau im Container-Schiffsverkehr in China

KIEL - Der Welthandel leidet nach Beobachtungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) weiter unter gravierenden Störungen im Container-Schiffsverkehr. Im Zentrum stehen Häfen am südchinesischen Meer, wo Corona-Infektionen für Terminalschließungen und entsprechende Verzögerungen gesorgt haben. "Die Anzahl wartender Containerschiffe im chinesischen Perlflussdelta nimmt rasant zu", berichtete das IfW am Dienstag. "In den vergangenen vier Wochen hat der Hafen Yantian nur gut 40 Prozent der üblichen Containermenge verschifft. Auch den Hafen von Shenzhen verlassen weniger Container als üblich. Die Mega-Häfen Shanghai und Ningbo verzeichnen aber gegenwärtig noch keine Einbrüche." Sollte sich die chinesische Schifffahrtskrise zuspitzen, könnte sich dies aber ändern, sagt IfW-Volkswirt Vincent Stamer.

Merkel: Wirtschaft nicht aus Europa vertreiben

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die EU-Kommission vor zu scharfem Klimavorgaben an die Industrie gewarnt. Die CDU-Politikerin sagte am Dienstag beim Tag der Industrie in Berlin, ein Industrieland wie Deutschland brauche Rahmenbedingungen, die auch machbar seien und nicht die Wirtschaft aus Europa vertreiben. Man sei in intensiven Diskussionen dazu mit der EU-Kommission.

ROUNDUP/Creditreform: Weniger Firmenpleiten, mehr Privatinsolvenzen

NEUSS - Weniger Firmenpleiten, mehr zahlungsunfähige Privatleute: Für das erste Halbjahr 2021 zeigt die Insolvenzanalyse der Wirtschaftsauskunftei Creditreform einen gegenläufigen Trend. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf geschätzt 8800 Fälle gesunken, wie Creditreform am Dienstag berichtete. Die Zahl der Privatinsolvenzen sei dagegen um fast 63 Prozent auf 46 000 Fälle gestiegen und habe die Gesamtzahl der Insolvenzen auf den höchsten Halbjahreswert seit 2014 getrieben.

ROUNDUP/Immunologe: Ausbreitung von Delta-Variante Gefahr für Herdenimmunität

BERLIN - Die befürchtete Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland könnte einem Experten zufolge das Erreichen von Herdenimmunität weiter erschweren. "Delta ist noch ein Stück ansteckender als die derzeit vorherrschende Virusvariante Alpha. Anhand der bisherigen, noch unsicheren Daten bräuchte man wohl rund 85 Prozent immune Menschen in der Bevölkerung, um die Ungeimpften indirekt mit zu schützen", sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Deutschen Presse-Agentur.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Neubauverkäufe geben weiter nach. Die Neubauverkäufe sanken im Juni im Monatsvergleich um 6,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Es war der dritte Rückgang in Folge. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 3,5 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser erneut stark gefallen. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 16:21) weiterlesen...

Mieterverein: Geplatzte Fusion Niederlage für Senatsmitglieder. Regierungschef Michael Müller und Finanzsenator Matthias Kollatz hätten sich bei dem geplanten Zusammenschluss völlig unnötig in den Vordergrund gespielt, teilte der Verein am Montag mit. Die mögliche Übernahme von 20 000 Wohnungen von den beiden Konzernen betrachteten sie als Wahlkampfhilfe. BERLIN - Die gescheiterte Fusion der Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen ist aus Sicht des Berliner Mietervereins auch eine Niederlage für die SPD und ihre Senatsmitglieder. (Boerse, 26.07.2021 - 16:01) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt Vonovia auf 'Kaufen' - Fairer Wert 66 Euro FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Vonovia nach dem Scheitern der Deutsche-Wohnen-Übernahme auf "Kaufen" mit einem fairen Aktienwert von 66 Euro belassen. (Boerse, 26.07.2021 - 15:59) weiterlesen...

Finanzsenator: Berlin hat weiter Interesse am Kauf von Wohnungen. Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hatte mit der beabsichtigten Übernahme des Konkurrenten keinen Erfolg. Das Bochumer Unternehmen sicherte sich nach eigenen Angaben von Montag weniger als die nötigen 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Anteile. "Das Land Berlin ist nach wie vor daran interessiert, Wohnungsbestände zu erwerben - und dabei in etwa Ertragswerte zu bezahlen", teilte Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) am Montag auf Anfrage mit. BERLIN - Der Berliner Senat hat auch nach dem Scheitern der Fusionspläne von Vonovia und Deutsche Wohnen Interesse, 20 000 Wohnungen von den Immobilienunternehmen zu kaufen. (Wirtschaft, 26.07.2021 - 13:57) weiterlesen...

AKTIEN IM FOKUS: Vonovia leiden unter gescheiterter Deutsche-Wohnen-Übernahme. Die Anleger der Deutschen Wohnen aber reagierten am Montag recht gelassen. Das Scheitern des Deals hatte sich schon am Freitag abgezeichnet, doch bereits zum Wochenschluss hatten die Aktien von Deutsche Wohnen zwischenzeitliche Verluste von rund drei Prozent schnell weggesteckt und sogar moderat im Plus geschlossen. Einige Investoren scheinen auf eine neue, höhere Offerte zu hoffen. FRANKFURT - Die erneut misslungene Übernahme des Wettbewerbers Deutsche Wohnen hat die jüngste Erholung der Vonovia-Aktien erst einmal beendet. (Boerse, 26.07.2021 - 12:54) weiterlesen...

Wohnkostenbelastung von Mietern leicht gesunken. Im Jahr 2019 gaben Mieterhaushalte im Schnitt 28 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen aus und damit ein Prozentpunkt weniger als 2017. Das zeigt der kürzlich erschienene "Vierte Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland", auf den der Immobilienverband IVD am Montag verwies. BERLIN - Trotz vielerorts steigender Mieten ist das Wohnen für die meisten Menschen in Deutschland bezahlbarer geworden. (Boerse, 26.07.2021 - 11:27) weiterlesen...