Regierungen, USA

WASHINGTON - Der bereits wegen Finanzvergehen verurteilte frühere Wahlkampfmanager von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, hat sich in einem weiteren Prozess schuldig bekannt.

14.09.2018 - 18:59:18

Trumps Ex-Wahlkampfmanger Manafort kooperiert mit der Justiz. Ein Vertreter der Anklage erklärte am Freitag nach Berichten von US-Medien in einem Gericht in Washington, Manafort habe eine Erklärung zur Kooperation mit dem Gericht unterzeichnet. Details wurden zunächst nicht bekannt.

Ein Vertreter der Anklage erklärte am Freitag nach Berichten von US-Medien in einem Gericht in Washington, Manafort habe eine Erklärung zur Kooperation mit dem Gericht unterzeichnet. Details wurden zunächst nicht bekannt.

Die vom Team des Russland-Ermittlers Robert Mueller verfasste Anklage wirft ihm unter anderem vor, ohne vorschriftsmäßige Anmeldung für den damaligen pro-russischen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch gearbeitet zu haben. Die daraus resultierenden Einnahmen in Höhe von vielen Millionen Dollar habe er über mehrere Unternehmen in und außerhalb der Vereinigten Staaten gewaschen, heißt es in der Anklageschrift.

Mit angeklagt ist der Politikberater Rick Gates. Beide Angeklagte hatten zunächst auf «nicht schuldig» plädiert. Später sagte Gates gegen Manafort aus und belastete sich gleichzeitig selbst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Proteste in Bulgarien gegen steigende Spritpreise. Die Demonstranten blockierten mit ihren Autos am Sonntag vorübergehend die beiden Autobahnen von der Hauptstadt Sofia bis zum Schwarzen Meer. Kurze Blockaden gab es auch an den Grenzübergängen zur Türkei und zu Griechenland. Demonstranten versperrten auch den Pass Petrochan im Balkangebirge. SOFIA - In Bulgarien haben Tausende aufgebrachte Menschen am Wochenende gegen gestiegene Treibstoffpreise protestiert. (Wirtschaft, 18.11.2018 - 20:04) weiterlesen...

May warnt vor Putsch im Brexit-Streit: Nächste Woche ist entscheidend. Ein Führungswechsel würde die Verhandlungen mit Brüssel nicht einfacher machen und auch die Mehrheitsverhältnisse im britischen Parlament nicht verändern. "Die nächsten sieben Tage sind entscheidend", sagte May bei einem Interview mit dem Sender Sky News am Sonntag. LONDON - Die britische Premierministerin Theresa May hat im Brexit-Streit vor einem Putsch in ihrer Konservativen Partei gewarnt. (Wirtschaft, 18.11.2018 - 17:24) weiterlesen...

Merkel über EU-Reformen: Müssen 'jetzt liefern'. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Präsident Emmanuel Macron wollen versuchen, bis Mitte Dezember den EU-Partnern umfassende Reformvorschläge vorzulegen. Man müsse nun "auch wirklich liefern", sagte Merkel am Sonntag im Kanzleramt am Rande eines Treffens mit Macron. Dabei geht es um ein gemeinsames Budget für die Eurozone, um Ungleichgewichte besser auszugleichen, zudem soll der Euro mit einem Europäischen Währungsfonds krisenfester werden. Als weiteren Punkt, der aber strittig ist, nannte Merkel die Debatte um eine Digitalsteuer für Konzerne. Zudem müssten letzte Details für den bis 22. Januar geplanten neuen Elysee-Vertrag für eine noch engere deutsch-französische Zusammenarbeit geklärt werden. Merkel über EU-Reformen: Müssen 'jetzt liefern' (Wirtschaft, 18.11.2018 - 16:04) weiterlesen...

Verband will Tanklaster an Sonntagen fahren lassen. Der Verband habe das Bundesverkehrsministerium um eine vorübergehende Aufhebung der Fahrverbote gebeten, teilte ein MWV-Sprecher am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit. Als weiteres Mittel nannte er eine temporäre Erhöhung des zulässigen Transportgewichts von 40 auf 44 Tonnen. BERLIN - Angesichts drohender Benzin-Knappheit in einigen Gegenden Deutschlands sollen Tanklaster nach Ansicht des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) auch an Sonn- und Feiertagen unterwegs sein dürfen. (Boerse, 18.11.2018 - 15:45) weiterlesen...

Proteste sorgen für Verkehrschaos in Frankreich - Macron unter Druck. Die Proteste am Samstag richteten sich gegen geplante Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel. Die Wut zielte aber auch auf die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron, der ohnehin schon mit schwachen Beliebtheitswerten kämpft. Angesichts der massenhaften Mobilisierung von Demonstranten gerät der Staatschef weiter unter Druck. PARIS - Massendemonstrationen und Straßenblockaden wegen zu hoher Spritpreise haben am Wochenende in Frankreich stellenweise den Verkehr lahmgelegt. (Boerse, 18.11.2018 - 15:38) weiterlesen...

WDH/May warnt vor Putsch im Brexit-Streit: Nächste Woche ist entscheidend (Im 6. Absatz wurde korrigiert: der Deutsche.) (Wirtschaft, 18.11.2018 - 14:59) weiterlesen...