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USA, Volkswirtschaft

WASHINGTON - Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich zum Jahresende hin etwas schwächer entwickelt.

10.01.2020 - 17:03:43

US-Arbeitsmarkt entwickelt sich zum Jahresende etwas schwächer. Die Beschäftigung stieg im Dezember so schwach wie seit einem guten halben Jahr nicht mehr, während der Lohnzuwachs deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Arbeitslosigkeit bleibt dennoch sehr niedrig. Insgesamt zeigt sich der Jobmarkt trotz zahlreicher Konjunkturrisiken stabil.

WASHINGTON - Der Arbeitsmarkt in den USA hat sich zum Jahresende hin etwas schwächer entwickelt. Die Beschäftigung stieg im Dezember so schwach wie seit einem guten halben Jahr nicht mehr, während der Lohnzuwachs deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Arbeitslosigkeit bleibt dennoch sehr niedrig. Insgesamt zeigt sich der Jobmarkt trotz zahlreicher Konjunkturrisiken stabil.

ROUNDUP/EU-Außenminister: Iran-Konflikt führte wohl zu Flugzeug-Absturz

BRÜSSEL - Der Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran hängt nach Überzeugung mehrerer EU-Länder eng mit dem kriegerischen Konflikt zwischen den USA und dem Iran zusammen. Bei einem Krisentreffen in Brüssel wegen der jüngsten Spannungen im Nahen Osten erklärten die Außenminister einiger EU-Staaten am Freitag, sie gingen von einem versehentlichen Raketenbeschuss des Flugzeugs mit 176 Menschen an Bord aus.

ROUNDUP/Brände in Australien: Tausende demonstrieren gegen die Regierung

CANBERRA/SYDNEY - Wut und Unverständnis treiben die Menschen auf die Straße: Angesichts der dramatischen Lage in den Brandgebieten Australiens regt sich in Teilen der Bevölkerung lauter Widerstand. Aus Protest gegen die Politik von Premierminister Scott Morrison kamen am Freitag landesweit mehrere Tausend Menschen zu Protesten zusammen. Die Demos richteten sich dagegen, wie die Regierung mit den Feuern umgeht. Außerdem forderten die Demonstranten ein schnelles Handeln in Sachen Klimawandel.

EU: Reisen nach dem Brexit wie gehabt

ZAGREB - Beim Brexit Ende Januar müssen EU-Bürger zunächst keine Änderungen fürchten. Dies bekräftigten EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der kroatische Regierungschef Andrej Plenkovic am Freitag in Zagreb. "Wenn Sie verreisen, wird sich nichts ändern", versicherte Plenkovic. Auch die Aufenthaltsrechte der 3,2 Millionen EU-Bürger mit Wohnsitz in Großbritannien und der rund 1,2 Millionen Briten in EU-Staaten seien bis an ihr Lebensende gesichert, ergänzte von der Leyen.

ROUNDUP: Industrie in großen Euroländern erholt sich

FRANKFURT - Der Industriesektor in der Eurozone zeigt nach einer langen Durststrecke Anzeichen der Besserung. Darauf deuten nationale Produktionsdaten für November aus den vier größten Euroländern hin. Nachdem am Donnerstag aus Deutschland ein Produktionsanstieg gemeldet worden war, folgten am Freitag die Länder Frankreich, Italien und Spanien mit Zuwächsen. Daten für den gesamten Euroraum veröffentlicht die Statistikbehörde Eurostat am kommenden Mittwoch.

SPD-Fraktionschef Mützenich unterstützt Steuervorschläge von Walter-Borjans

BERLIN - SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat sich hinter jüngste Vorstöße der neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken bei Steuern und Rente gestellt. Das seien Themen, "die uns weiterhin bewegen", sagte Mützenich am Freitag in Berlin. Auf einer Klausur der Bundestagsfraktion seien die Vorschläge aber kein Thema gewesen. Walter-Borjans hatte eine Steuer für Grundeigentümer bei starken Wertsteigerungen vorgeschlagen und sich für höhere Rentenbeiträge von Spitzenverdienern stark gemacht.

DGB-Chef unterstützt SPD in Forderung nach mehr Investitionen

BERLIN - DGB-Chef Reiner Hoffmann hat die Koalition zu massiven staatlichen Investitionen in Schienen, Schulen und Straßen aufgefordert. "Hier ist jetzt Mut angesagt", forderte Hoffmann am Freitag am Rande einer Klausursitzung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. Hoffmann war zu Gast bei den Abgeordneten.

Spanien: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet

MADRID - Die Produktion der spanischen Industrie ist im November überraschend stark gestiegen. Im Monatsvergleich habe die Produktion um 1,0 Prozent zugelegt, teilte die Statistikbehörde INE am Freitag in Madrid mit. Dies ist der stärkste Zuwachs seit vergangenen April. Analysten hatten mit einem Anstieg gerechnet, waren aber nur von 0,2 Prozent ausgegangen.

Frankreichs Industrie steigert Produktion

PARIS - Die französische Industrie hat ihre Produktion im November erneut ausgeweitet, allerdings nur aufgrund eines höheren Ausstoßes an Energie und am Bau. Nach Angaben des Statistikamts Insee vom Freitag lag die Gesamtproduktion 0,3 Prozent höher als im Vormonat und 1,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Erwartungen von Analysten wurden jeweils übertroffen.

Italiens Industrie steigert Produktion leicht

ROM - Die italienische Industrie hat ihre Produktion im November leicht gesteigert. Wie das Statistikamt Istat am Freitag in Rom mitteilte, lag der Gesamtausstoß 0,1 Prozent höher als im Vormonat. Analysten hatten im Mittel mit einer Stagnation gerechnet. Der geringfügige Zuwachs folgt auf einen Rückgang um 0,3 Prozent im Vormonat.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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