Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, USA

WASHINGTON - Das Handelsbilanzdefizit der USA ist im Januar stärker als erwartet gestiegen.

05.03.2021 - 15:11:29

USA: Handelsbilanzdefizit steigt im Januar etwas. Es sei zum Vormonat um 1,2 Milliarden auf minus 68,2 Milliarden US-Dollar gewachsen, teilte das Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Defizit von 67,5 Milliarden Dollar gerechnet.

In der Pandemie weitete sich das chronische Handelsbilanzdefizit noch aus, da wichtige Exportmärkte der USA belastet wurden. Die Vereinigten Staaten sind ein typisches Nettoimportland. Sie können sich dies leisten, weil ihnen das Ausland stetig Kredit zur Verfügung stellt. Die größten ausländischen Kreditgeber der USA sind China und Japan. Sie halten - abgesehen von der US-Notenbank - die größten Bestände an US-Staatsanleihen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Wirtschaft erholt sich vom schwachen Jahresauftakt - Produktion steigt. Im Monatsvergleich sei die Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Analysten hatten mit einer leichten Erholung gerechnet und waren im Schnitt von einem Anstieg um 0,5 Prozent ausgegangen. LONDON - Die britische Wirtschaft hat sich im Februar ein Stück weit vom Rückschlag zum Jahresauftakt erholt. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 08:20) weiterlesen...

Eurozone: Umsätze im Einzelhandel erholen sich stärker als erwartet. Der Umsatz der Branche sei im Monatsvergleich um 3,0 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 1,7 Prozent erwartet. Im Januar waren die Umsätze um revidiert 5,2 (zunächst 5,9) Prozent gefallen. LUXEMBURG - Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone haben sich im Februar überraschend stark vom Rückschlag zum Jahresbeginn erholt. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 17:04) weiterlesen...

Deutlich weniger Hartz-IV-Sanktionen wegen Corona. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Jahresstatistik am Montag in Nürnberg mit. Mehr als 95 Prozent der Hartz-IV-Empfänger seien von Sanktionen unberührt geblieben. Die meisten Verstöße seien Unregelmäßigkeiten beim Meldeverfahren, also kleinere Verfehlungen, gewesen. NÜRNBERG - Wegen der Corona-Pandemie sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Verstöße gegen die Hartz-IV-Regeln geahndet und sanktioniert worden. (Wirtschaft, 12.04.2021 - 13:40) weiterlesen...

Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021. FRANKFURT - Am 12. April 2021 werden in der Eurozone, dem Vereinigten Königreich (UK) und in den USA folgende marktbewegende Konjunkturdaten erwartet: Aktualisierte Konjunkturprognosen für Eurozone, UK und USA vom 12.04.2021 (Wirtschaft, 12.04.2021 - 06:04) weiterlesen...

USA: Erzeugerpreise steigen deutlich stärker als erwartet. Sie legten zum Vormonat um 1,0 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Ohne Berücksichtigung der stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie betrug der Preisanstieg 0,7 Prozent im Monatsvergleich. WASHINGTON - In den USA sind die Erzeugerpreise im März stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 09.04.2021 - 15:24) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Erleichterung bei Exporteuren - Dämpfer für die Industrie. Zwar sind die Exporte im Februar den zehnten Monat in Folge gestiegen und nähern sich zunehmend dem Vorkrisenniveau. Die deutsche Industrie produzierte trotz gefüllter Auftragsbücher aber überraschend weniger als im Januar. Ökonomen führten dies vor allem auf Lieferengpässe bei Vorprodukten und auf die kalte Witterung zurück, die den Bau belastete. Ein Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2021 wird damit immer wahrscheinlicher, bevor es wieder aufwärts gehen soll. WIESBADEN - Die Erholung der deutschen Wirtschaft in der Corona-Pandemie bleibt fragil. (Wirtschaft, 09.04.2021 - 13:10) weiterlesen...