Indikatoren, USA

WASHINGTON - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im ersten Quartal geringer als erwartet ausgefallen.

20.06.2017 - 14:44:26

USA: Leistungsbilanzdefizit geringer als erwartet. Der Fehlbetrag habe 116,8 Milliarden US-Dollar betragen, teilte das amerikanische Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Bankvolkswirte hatten im Mittel ein Minus von 123,8 Milliarden Dollar erwartet. Das Defizit im vierten Quartal 2016 wurde von 112,4 auf 114,0 Milliarden Dollar nach oben korrigiert.

Die Leistungsbilanz beschreibt unter anderem den Waren- und Dienstleistungsaustausch mit dem Ausland. Das Defizit der USA ist chronisch. Dies ist der US-Regierung unter Donald Trump ein Dorn im Auge. Sie pocht auf neue Handelsregeln.

Kritiker dieser Position verweisen darauf, dass der internationale Handel vor allem Ergebnis einzelwirtschaftlicher Entscheidungen und nicht Folge von Regierungshandeln ist. Zudem wird an die immensen Verbindlichkeiten der USA gegenüber dem Ausland erinnert, die entstanden sind, weil der hohe Binnenkonsum über Jahre hinweg durch Auslandskredit finanziert wurde.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

ZEW-Index steigt - Lagebewertung auf Rekordhoch. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg um 3,0 Punkte auf 20,4 Zähler, wie das ZEW am Dienstag in Mannheim mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Mai 2017. Bankvolkswirte hatten zwar mit einem Anstieg gerechnet, allerdings nur auf 17,7 Punkte. Die Bewertung der aktuellen Lage verbesserte sich ebenfalls deutlich und stieg auf ein Rekordhoch von 95,2 Punkten. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Januar spürbar verbessert. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 11:41) weiterlesen...

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen steigen - Lagebewertung auf Rekordhoch. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg um 3,0 Punkte auf 20,4 Zähler, wie das ZEW am Dienstag in Mannheim mitteilte. Bankvolkswirte hatten zwar mit einem Anstieg gerechnet, allerdings nur auf 17,7 Punkte. Die Bewertung der aktuellen Lage verbesserte sich ebenfalls deutlich und stieg auf ein Rekordhoch von 95,2 Punkte. MANNHEIM - Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich im Januar spürbar verbessert. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 11:14) weiterlesen...

Arbeitslosenquote in Europa so niedrig wie seit 2008 nicht mehr. Sie sank im Jahresvergleich von 9,2 auf 8,5 Prozent, wie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) am Montag in Genf berichtete. Sie rechnet mit einer Fortsetzung des Trends: 8,1 Prozent in diesem und 7,8 Prozent im nächsten Jahr. GENF - Die Arbeitslosenquote in Nord-, West- und Südeuropa ist dank des anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit 2008 nicht mehr. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 21:02) weiterlesen...

DAVOS/ROUNDUP/Die Nachfrage steigt, Steuern sinken: Die Weltwirtschaft boomt. "Die Weltwirtschaft nimmt Fahrt auf", teilte IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfeld am Montag in Davos mit, wo sich Wirtschaftslenker und Politiker in dieser Woche zum Weltwirtschaftsforum treffen. Vor allem Europa und Asien hätten zuletzt positiv überrascht. Hinzu komme von diesem Jahr an die US-Steuerreform. DAVOS - Der gute wirtschaftliche Lauf Deutschlands und der Welt wird nach den Prognosen des Internationalen Währungsfonds andauern. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 15:13) weiterlesen...

DAVOS/TABELLE: IWF für Weltwirtschaft noch zuversichtlicher. Dies geht aus neuen Prognosen des Währungsfonds hervor, die am Montag anlässlich des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos präsentiert wurden. Besonders deutlich wurden die Prognosen für die USA und Deutschland angehoben. DAVOS - Der Internationale Währungsfonds (IWF) zeigt sich noch zuversichtlicher für die weltwirtschaftliche Entwicklung. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 15:02) weiterlesen...

DAVOS/Steuerreform und Boomphase: IWF schraubt globale Wachstumserwartungen hoch. Getrieben vom derzeitigen Aufschwung in Europa und Asien sowie der Steuerreform in den USA dürfte das weltweite Wachstum 2018 und 2019 jeweils 3,9 Prozent betragen, teilte der IWF am Montag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit. Noch im Oktober vergangenen Jahres war die Organisation von einem Anstieg um jeweils 3,7 Prozent ausgegangen. DAVOS - Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet für dieses und nächstes Jahr mit einem noch stärkeren Anziehen der Weltwirtschaft. (Wirtschaft, 22.01.2018 - 15:02) weiterlesen...