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WASHINGTON - Bei seiner ersten formellen Pressekonferenz im Weißen Haus hat US-Präsident Joe Biden sein Ziel für die laufende Corona-Impfkampagne in den USA verdoppelt: In den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit sollen 200 Millionen Impfungen verabreicht werden.

25.03.2021 - 20:41:27

Biden verdoppelt bei erster Pressekonferenz Ziel für US-Impfkampagne. Dies sei ein ehrgeiziges, aber erreichbares Ziel, sagte Biden am Donnerstag.

und Biontech /Pfizer eingesetzt, bei denen zwei Dosen gespritzt werden, und der Impfstoff von Johnson & Johnson , der bereits nach einer Dosis seine volle Wirkung entfaltet. Der Impfstoff von Biontech/Pfizer darf in den USA ab 16 Jahren gespritzt werden.

Bidens Regierung hat versprochen, bis Ende Mai genügend Impfstoff für alle rund 260 Millionen Erwachsenen im Land zu haben. Insgesamt leben in den USA rund 330 Millionen Menschen.

Dass Biden bis zu seiner ersten Pressekonferenz im Amt mehr als zwei Monate verstreichen ließ, war bei US-Medien auf Kritik gestoßen. Der Sender CNN berichtete, Biden habe sich damit mehr Zeit gelassen als seine 15 unmittelbaren Amtsvorgänger. Der Demokrat hat seit dem Beginn seiner Amtszeit am 20. Januar zwar viele Male Fragen einzelner Journalisten am Rande von Auftritten beantwortet, bislang aber noch keine volle Pressekonferenz abgehalten, bei der ihm Reporter ausführlich Fragen stellen können.

Dafür hat Biden die Tradition eines täglichen Medienbriefings im Weißen Haus wiederbelebt, bei dem seine Sprecherin Jen Psaki für Reporterfragen zur Verfügung steht. Trump hatte einen anderen Ansatz verfolgt: Seine Sprecher hielten über lange Strecken kaum Pressekonferenzen ab, allerdings stellte sich Trump selbst häufig den Journalisten. Der Republikaner warf Medien, die kritisch über ihn und seine Politik berichteten, regelmäßig vor, "Fake News" zu verbreiten, und beschimpfte sie als "Feinde des Volkes".

@ dpa.de

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