Regierungen, USA

WASHINGTON - Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Demokraten ihren Senatssitz in Montana verteidigt.

07.11.2018 - 19:35:25

Demokraten verteidigen Senatssitz in Montana. Der demokratische Senator Jon Tester setzte sich gegen seinen republikanischen Herausforderer Matt Rosendale durch, wie die US-Fernsehsender CNN und Fox News am Mittwoch übereinstimmend berichteten. Tester sitzt seit 2007 für Montana im US-Senat. Der Bundesstaat gilt eher als republikanisch geprägt. US-Präsident Donald Trump hatte dort im Präsidentschaftswahlkampf 2016 mit deutlichem Vorsprung gewonnen.

Bei den Wahlen in den USA wurden 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben - ebenso alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus. Trumps Republikaner hatten bei den Wahlen ihre Kontrolle über das Repräsentantenhaus an die Demokraten verloren, ihre Mehrheit im Senat, der anderen Kammer des US-Parlaments, aber behauptet. Sie haben wie bislang 51 der 100 Sitze sicher. Es könnten noch mehr werden, weil noch einzelne Senatsrennen offen sind: in Florida, Mississippi und Arizona. Auch in Montana hatten die Republikaner auf den Zugewinn eines Sitzes gehofft. Dazu kam es nun aber nicht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP 2: Kohleländer können mit mehr Geld vom Bund rechnen (Berichtigung: Panzer statt Panzerbrigade, viertletzter Absatz) (Wirtschaft, 16.01.2019 - 18:52) weiterlesen...

Finnland bittet Briten im Land um Registrierung. Sollte es einen Brexit ohne geregeltes Abkommen geben, würden in Finnland lebende Briten zu Bürgern eines Drittstaates, erklärte das Innenministerium in Helsinki. Finnland wolle auch in Zukunft die Möglichkeit von Briten schützen, im Land leben, arbeiten und studieren zu können. KOPENHAGEN - Die finnische Regierung hat britische Bürger im Land dazu aufgefordert, sich angesichts der wachsenden Sorgen vor einem chaotischen Brexit schnellstmöglich bei der Einwanderungsbehörde zu registrieren. (Wirtschaft, 16.01.2019 - 18:45) weiterlesen...

Schottische Regierungschefin will zweites Brexit-Referendum. "Ein zweites Referendum ist die einzige Möglichkeit, dass Schottland als Teil des Vereinigen Königreichs in Europa bleibt", sagte Sturgeon der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). Zudem sei dies "die einzig glaubwürdige Option, um ungeahnte Schäden für die Wirtschaft und künftige Generationen zu vermeiden". EDINBURGH - Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat nach der Ablehnung des Brexit-Vertrags im britischen Parlament eine neue Volksabstimmung über den EU-Austritt gefordert. (Wirtschaft, 16.01.2019 - 17:13) weiterlesen...

Kritik an Spahns Plänen für Therapeuten und Ärzte. Es bedürfe keiner zentralistischen Instrumente, schrieb der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an Spahn. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist wegen seiner Pläne zur Stärkung von Physiotherapeuten, Logopäden und anderen Heilberuflern in die Kritik geraten. (Boerse, 16.01.2019 - 17:10) weiterlesen...

Haushaltsstreit: Pelosi schlägt Trump Verschiebung von Rede vor. Sollte der "Shutdown" diese Woche nicht enden, schlage sie angesichts von Sicherheitsbedenken vor, ein neues Datum für die Ansprache vor dem Kongress zu finden, schrieb die Vorsitzende des Repräsentantenhauses am Mittwoch in einem Brief an Trump. Alternativ könne Trump eine schriftliche Erklärung zur Lage der Nation einreichen. Pelosi bezog sich in ihrem Brief darauf, dass der Secret Service und das Heimatschutzministerium seit 26 Tagen ohne Finanzierung seien. WASHINGTON - Die ranghohe US-Demokratin Nancy Pelosi hat sich dafür ausgesprochen, dass Präsident Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation wegen des anhaltenden Regierungsstillstandes verschiebt. (Wirtschaft, 16.01.2019 - 16:59) weiterlesen...

Ghosn-Affäre: Paris schickt Delegation nach Japan. Es gehe dort um die Zukunft der Allianz zwischen Renault und Nissan , sagte der französische Regierungssprecher Benjamin Griveaux am Mittwoch in Paris nach einer Kabinettssitzung. Der Staat ist bei Renault ein wichtiger Spieler, er hält 15 Prozent der Anteile. PARIS - Vor dem Hintergrund der Inhaftierung von Auto-Manager Carlos Ghosn in Japan hat die französische Regierung eine Delegation nach Tokio geschickt. (Boerse, 16.01.2019 - 16:43) weiterlesen...