VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

WASHINGTON - Angesichts der von Präsident Donald Trump angedrohten Sonderzölle auf Autoimporte bemühen sich die Top-Manager der deutschen Hersteller am Dienstag persönlich um ein gutes Verhältnis zur US-Regierung.

04.12.2018 - 13:22:24

Deutsche Automanager hoffen auf Bewegung im Handelsstreit mit USA. Am späten Vormittag (Ortszeit) werden Daimler wird von Finanzvorstand Nicolas Peter vertreten. Vorstandschef Harald Krüger kommt nicht.

- erneut für Zölle von bis zu 25 Prozent auf Autos aus dem Ausland.

Einen Hoffnungsschimmer lieferte jedoch die jüngste Annäherung zwischen den USA und China - auch wenn die anfängliche Börsen-Euphorie am Dienstag schon wieder in Skepsis umschlug. Die weltgrößten Volkswirtschaften hatten beim G20-Gipfel am Wochenende in Buenos Aires eine weitere Eskalation in ihrem erbittert geführten Handelskonflikt vorerst abgewendet.

Trumps Drohung, Strafzölle auf die Einfuhr europäischer Autos zu verhängen, besteht zwar unabhängig davon. Doch die Fortschritte zwischen Washington und Peking dürften den deutschen Automanagern Hoffnung geben, dass die Trump-Regierung mit sich reden lässt.

@ dpa.de

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