Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, USA

WASHINGTON - Als der New Yorker Immobilienmagnat Donald Trump im Juni 2015 erklärte, er wolle Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden, galt er als krasser Außenseiter.

24.07.2020 - 11:40:29

STICHWORT: Donald Trump - der 'America First'-Präsident. Kaum jemand traute dem früheren Reality-TV-Star zu, sich gegen die Mitbewerber durchzusetzen - geschweige denn, tatsächlich Präsident der USA zu werden. Völlig überraschend setzte sich der politisch unerfahrene Milliardär bei der Wahl im November 2016 dann gegen seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton durch.

Mit seiner konfrontativen Art hat Trump seit seinem Einzug ins Weiße Haus etliche Normen und Gepflogenheiten außer Kraft gesetzt, die bis dahin galten. Weltpolitik macht der "America First"-Präsident per Twitter, wo ihm 84 Millionen Menschen folgen. Seine Gegner greift er ebenfalls über den Kurznachrichtendienst an, gelegentlich auch unter der Gürtellinie. Zu Autokraten wie Kremlchef Wladimir Putin pflegt der 74-Jährige ein gutes Verhältnis. Verbündete wie Deutschland geht Trump dagegen etwa im Konflikt um Verteidigungsausgaben hart an.

An der Seite des 45. Präsidenten der USA ist First Lady Melania (50), mit seiner dritten Ehefrau hat Donald Trump den Sohn Barron. Im Weißen Haus stehen ihm außerdem Tochter Ivanka aus der ersten Ehe und deren Gatte Jared Kushner als offizielle Berater zur Seite.

Trumps Firmen werden von den Söhnen Donald Jr. und Eric geführt, seit der Vater im Oval Office sitzt. Die Republikanische Partei hat Trump auf Linie gebracht. Anders als 2015 hatte er dieses Mal keine ernsthaften Konkurrenten, die ihm die Präsidentschaftskandidatur streitig machen wollten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Libanon-Geberkonferenz sammelt über 200 Millionen Euro ein. "Deutschland alleine wird sich mit 20 Millionen Euro zusätzlich beteiligen, um die größte Not zu lindern, die es zurzeit in Beirut gibt", sagte Maas am Sonntag dem ZDF. Es sei überwältigend gewesen, wie viele Staaten sich beteiligt hätten. Das französische Präsidialamt nannte als Mitveranstalter der Konferenz zunächst keine Zahl für die Zusagen. PARIS/BERLIN - Bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach den Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) über 200 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:23) weiterlesen...

Wahlbetrug: Republikanischer Gouverneur weist Trumps Warnung zurück. WASHINGTON - Ein republikanischer Gouverneur hat die wiederholt von US-Präsident Donald Trump geäußerte Befürchtung, dass eine Zunahme der Briefwahl zu Wahlbetrug führen werde, zurückgewiesen. Der Regierungschef von Ohio, Mike DeWine, sagte am Sonntag im Gespräch mit dem Sender CNN, in seinem Bundesstaat funktioniere Briefwahl "außerordentlich gut". Wegen der Coronavirus-Pandemie sei davon auszugehen, dass es bei der Abstimmung am 3. November deutlich mehr Briefwähler geben werde. Wahlbetrug: Republikanischer Gouverneur weist Trumps Warnung zurück (Wirtschaft, 09.08.2020 - 19:14) weiterlesen...

555 registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 555 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 215 891 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Sonntagmorgen im Internet meldete (Datenstand 9.8., 0.00 Uhr). BERLIN - Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland ist nach mehreren Tagen wieder unter die Schwelle von 1000 Fällen gesunken. (Boerse, 09.08.2020 - 18:42) weiterlesen...

Libanon braucht 100 Millionen Euro Nothilfe. Das geht aus einem Dokument der UN hervor, das der Élyséepalast am Sonntag nach einer internationalen Geberkonferenz übermittelte. Es geht laut UN um medizinische Versorgung, Nahrungsmittelhilfe oder Unterkunft für die schwer getroffene Bevölkerung. PARIS/WASHINGTON - Nach der verheerenden Explosionskatastrophe in Beirut mit über 150 Toten ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen (UN) eine internationale Nothilfe im Umfang von 116,9 Millionen US-Dollar (rund 99 Millionen Euro) nötig. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 18:40) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Hongkong weist US-Sanktionen zurück - US-Minister besucht Taiwan. Satz des 4. Absatzes; zudem wurde 1. (Law (nicht: Lam) im 1. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 18:26) weiterlesen...

SPD-Chefin schließt Koalition unter grüner Kanzlerschaft nicht aus. Und Esken denkt dabei sogar über ein Bündnis unter grüner Kanzlerschaft nach. "Wir wollen ein klares Bild einer gerechteren Zukunft aufzeichnen, das großen Respekt vor dem Menschen ausstrahlt und vielen eine bessere Zukunft verspricht", sagte Esken am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". Ihrer Auffassung nach braucht es dafür ein progressives Bündnis - so wäre eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei "möglich und denkbar". BERLIN - Die SPD-Spitze um Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans schließt eine Koalition mit der Linkspartei nach der Bundestagswahl nicht aus. (Wirtschaft, 09.08.2020 - 18:15) weiterlesen...