Finanzen, Warth & Klein Grant Thornton

Warth & Klein Grant Thornton 2017: 10 % Wachstum auf knapp 100 Mio. EUR Umsatz

02.02.2018 - 11:31:55

Warth & Klein Grant Thornton 2017: 10 % Wachstum auf knapp 100 Mio. EUR Umsatz. Düsseldorf - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder - Starkes Wachstum in allen Geschäftsbereichen 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten "WKGT Respekt-Studie": Fehlende Wertschätzung mittelständischer Unternehmen durch Staat ...

Düsseldorf -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Starkes Wachstum in allen Geschäftsbereichen

900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zehn Standorten

"WKGT Respekt-Studie": Fehlende Wertschätzung mittelständischer Unternehmen durch Staat und Gesellschaft

Die Warth & Klein Grant Thornton Gruppe hat das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem satten Umsatzplus von rund 10 % auf rund 96,5 Mio. EUR gegenüber 87,9 Mio. EUR in 2015/16 abgeschlossen. Von diesem Umsatz entfielen rund 40 Mio. EUR auf die Wirtschaftsprüfung (2015/16, 35,9 Mio. EUR), 35,4 Mio. EUR auf die Steuer- und Rechtsberatung (2015/16, 31,9 Mio. EUR), rund 17 Mio. EUR auf die Corporate Finance & Advisory Services (2015/16, 15,6 Mio. EUR) sowie unverändert rund 4,5 Mio. EUR auf den Private Finance Sektor. Besonderer Umsatztreiber war neben dem wachsenden, klassischen Prüfungsgeschäft der Bereich Beratung. Das genannte Wachstum wurde rein organisch und ohne Zukäufe erwirtschaftet.

Im Berichtszeitraum beschäftigte Warth & Klein Grant Thornton rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (2015/2016 über 800 Beschäftigte) an zehn Standorten in Deutschland.

Auch zeigen die strukturellen Veränderungen und organisatorischen Optimierungen der letzten Jahre Wirkung. So sind 20 Partner als neue Anteilseigner hinzugekommen, die sich aktiv in die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens einbringen. Damit etabliert sich die Gesellschaft nachhaltig in den Top 10 der bedeutendsten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deutschlands.

Mittelständische Mandate im Fokus

Vor allem in der Wirtschaftsprüfung ist der Markt in Bewegung: Bedingt durch die 2016 verabschiedete, gesetzlich vorgeschriebene Rotation bei den Abschlussprüfern werden zahlreiche Mandate im kommenden Jahr neu ausgeschrieben.

Warth & Klein Grant Thornton sieht sich gut aufgestellt, um hier im Wettbewerb mit den anderen großen Prüfungsgesellschaften zu bestehen und das Auswahlverfahren um bedeutende mittelständische Mandanten für sich entscheiden zu können.

Bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2016/2017 der Gesellschaft zeigte sich deren Vorstandsvorsitzender Joachim Riese entsprechend zufrieden: "Unser Wachstum ist das Resultat qualitativ hochwertiger Prüfungsleistungen und innovativer Beratungsangebote. Beides wird vom Markt honoriert und wir sehen uns gut gerüstet, um auch in den kommenden Jahren weiter zu wachsen."

Dabei hilft die traditionell besondere Nähe von Warth & Klein Grant Thornton zum Mittelstand: "Als ebenfalls mittelständische Beratungsgesellschaft fühlen wir uns mittelständischen und Familienunternehmen besonders verbunden, ohne, dass wir die in den verschiedenen Börsensegmenten gelisteten Unternehmen als potenzielle Mandate aus den Augen verlieren. Gerade im Mittelstand geht es um über lange Zeit aufgebautes Vertrauen und Zugewandtheit", so Riese weiter.

Mit Respekt und Haltung zum Erfolg

Den Erfolg von Warth & Klein Grant Thornton sieht Riese auch und insbesondere darin begründet, dass seine Gesellschaft werteorientiert arbeitet und für Haltung, Respekt und Transparenz steht. Eigenschaften, die Warth & Klein Grant Thornton mit vielen mittelständischen Unternehmen teilt.

Obwohl der Mittelstand der wichtigste Pfeiler der deutschen Wirtschaft ist, fehlt es häufig an der Anerkennung seiner Leistungen durch Staat und Gesellschaft und dem nötigen Respekt durch die öffentliche Hand.

Dies hat jetzt eine im Auftrag von Warth & Klein Grant Thornton erhobene, repräsentative Umfrage des Deutschen Kundeninstitutes unter mittelständischen Unternehmen in Deutschland ergeben, die heute veröffentlicht wurde.

"WKGT Respekt-Studie": Wertschätzung mittelständischer Unternehmen durch Staat und Gesellschaft sehr gering

So fühlen sich lediglich gut 19 % der befragten Mittelständler vom Staat für ihre volkswirtschaftlichen Leistungen wertgeschätzt. Mit gut 22 % ist die Zahl der Unternehmen, die Wertschätzung vom Staat für ihre gesellschaftlichen Leistungen empfinden, nur geringfügig höher.

Im Gegenzug fühlen sich über 53 % der befragten Unternehmen bei der Umsetzung ihrer unternehmerischen Aktivitäten vom Staat behindert. Dazu passt die von knapp 79 % der befragten Mittelständler erhobene Forderung an die Politik, nun endlich konsequent mit dem Abbau von bürokratischen Behinderungen zu beginnen.

Über 75 % der Unternehmen sehen die Arbeitsweise der Behörden als zu bürokratisch an.

Entfremdung von Staat und Mittelstand

"Wir beklagen also nicht nur die Entfremdung von Staat und Bürgern, sondern ebenfalls eine zunehmende Entfremdung des Mittelstandes von Politik und Gesellschaft, die es zu korrigieren gilt", so Joachim Riese. "Der Mittelstand ist nicht nur das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Eine Vielzahl der mittelständischen und insbesondere auch Familienunternehmen engagiert sich im sozialen und gesellschaftlichen Umfeld und ohne diese Unterstützung wären zahlreiche Projekte des Gemeinwohls nicht denkbar."

"Es ist erschreckend", so Joachim Riese weiter, "dass offensichtlich nur eine kleine Zahl der Unternehmen dafür ausreichend Wertschätzung empfindet."

Rund 30 % der befragten Führungskräfte sehen die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen in der politischen Meinungs- und Willensbildung nur unzureichend oder gar nicht abgebildet. Die Regelungen des Arbeitsrechtes empfinden lediglich rund 25 % als mittelstandsfreundlich, aber knapp 70 % als nur teilweise bis überhaupt nicht mittelstandsfreundlich.

Die Steuerpolitik beschreiben nur gut 11 % als wirklich mittelstandsfreundlich, über 36 % sehen diese aber als nicht bzw. überhaupt nicht mittelstandsfreundlich an.

"Diese Entwicklungen müssen bedenklich stimmen", fasst Joachim Riese die Ergebnisse der Studie zusammen. "Die staatlichen Institutionen wären gut beraten, wenn sie dem Mittelstand wie dem Unternehmertum mehr Aufmerksamkeit und Respekt angedeihen lassen würden."

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

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Ihr Ansprechpartner für Rückfragen: Karl-Heinz Heuser Telefon: + 49 221 397 503-50 Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de für Warth & Klein Grant Thornton

@ presseportal.de

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