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WARSCHAU - US-Außenminister Mike Pompeo hat dem Iran vorgeworfen, "einen Mord-Feldzug in ganz Europa" durchzuführen.

14.02.2019 - 04:48:25

Pompeo wirft Iran 'Mord-Feldzug in ganz Europa' vor. Die Bedrohung durch die Instabilität im Nahen Osten bezeichnete er am Mittwoch in der US-TV-Nachrichtensendung PBS NewsHour als real. Der Iran habe auf die unruhige Region enormen Einfluss, und zwar keinen guten. Es gebe gemeinsame Interessen zwischen den Saudis, den Emiraten, Bahrain, Jordanien und den Israelis, die alle verstünden, dass ihre Nationen vom Iran bedroht seien. Die Europäer seien ebenfalls gefährdet. "Iran führt einen Mord-Feldzug in ganz Europa durch. Das ist ein globales Phänomen", sagte Pompeo, der derzeit in Warschau an einer von Polen und den USA ausgerichteten Nahost-Konferenz teilnimmt.

Zu den umstrittenen Aussagen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der in einem Video aus Warschau vom "Anliegen eines Krieges mit dem Iran" sprach, sagte Pompeo lediglich, er habe diese Bemerkungen nicht gesehen. Bei dem Treffen gehe es sicherlich um den Frieden und die Stabilität im Nahen Osten. Man könne darüber aber nicht reden ohne auch die Bedrohung durch den Iran zu thematisieren. Netanjahu hatte in einem von seinem Büro verbreiteten Video zunächst von "Krieg" gegen den Iran gesprochen. Sein Büro löschte das Video aber anschließend und schwächte die Aussage ab.

Pompeo bezeichnete die Konferenz als "absolut historisch". Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert hätten am Mittwochabend der Ministerpräsident Israels und hochrangige Vertreter arabischer Länder aus dem Nahen Osten im selben Raum gesessen und über die Bedrohungen im Nahen Osten gesprochen. "Ich denke, wir haben ein Gespräch begonnen, das zu wirklich guten Ergebnissen für den gesamten Nahen Osten führen wird."

Die Konferenz war am Mittwochabend im Warschauer Königsschloss eröffnet worden. Am Donnerstag geht es mit Arbeitssitzungen weiter. Am Nachmittag ist eine Abschluss-Pressekonferenz der Außenminister Polens und der USA, Jacek Czaputowicz und Pompeo, geplant.

@ dpa.de

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