Aktien, Deutschland

(Vorname von Macron im zweiten Satz korrigiert.)

24.04.2017 - 10:04:23

WDH/FRANKREICH-TICKER/DIW: Wirtschaft und Börsen können aufatmen

BERLIN - Nach dem Erfolg des sozialliberalen Kandidaten Emmanuel Macron in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen können Wirtschaft und Finanzmärkte nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erst einmal aufatmen. "Mit Emmanuel Macron steht der führende Kandidat für Wirtschaftsreformen und ein starkes Europa", erklärte Präsident Marcel Fratzscher in Berlin. Noch sei es zu früh, Entwarnung zu geben, was einen Zusammenbruch der Finanzmärkte und ein Ende des Euro betrifft. Europa habe aber eine weitere wichtige Hürde zur Beendigung der Finanz- und Wirtschaftskrise genommen.

Macron hatte sich am Sonntag im ersten Wahlgang gegen die Rechtspopulistin und EU-Feindin Marine Le Pen durchgesetzt und zieht damit als Favorit in den Kampf um das Präsidentenamt in Frankreich. "Mit dem Resultat steigen die Erwartungen auch an die Bundesregierung, sehr bald nach der zweiten Wahlrunde mit dem neuen französischen Präsidenten einen konkreten Plan zur Reform der EU und der Beendigung der europäischen Wirtschaftskrise vorzulegen", erklärte Fratzscher.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Dow legt wieder zu - Anleger noch vorsichtig NEW YORK - Der Dow Jones Industrial legte nur moderat um 0,10 Prozent auf 2703,96 Zähler zu und der technologielastige Nasdaq 100 lediglich um 0,04 Prozent auf 6761,86 Punkte. (Boerse, 22.02.2018 - 22:31) weiterlesen...

dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 22.02.2018 DZ Bank senkt ProSiebenSat.1 auf 'Verkaufen' (Boerse, 22.02.2018 - 21:32) weiterlesen...

US-Anleihen: Kurse halten die Aufschläge weitgehend. Papiere mit langen Laufzeiten gaben einen Teil ihrer früheren Aufschläge ab, lagen jedoch nach wie vor im Plus. Damit sind die Zinsen zunächst nicht weiter gestiegen. Vielmehr setzte eine Korrektur zu der Entwicklung am Vorabend ein. Die Renditen gingen entsprechend wieder etwas zurück. NEW YORK - US-Staatsanleihen haben am Donnerstag im späten Handel ihre anfänglichen Gewinne weitgehend gehalten. (Sonstige, 22.02.2018 - 21:15) weiterlesen...

Börse in Frankfurt - DAX: Schlusskurse im Späthandel am 22.02.2018 um 20:30 Uhr Frankfurt/Main - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 22.02.2018 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Sonstige, 22.02.2018 - 20:46) weiterlesen...

Aktien New York: Nachgebende Renditen lassen Börsianer etwas aufatmen. Der Dow Jones Industrial stieg um 0,81 Prozent auf 24 997,61 Punkte. Damit holte der Index die Vortagesverluste wieder auf. NEW YORK - Angesichts leicht nachgebender Renditen am US-Anleihemarkt haben die Aktien an der Wall Street am Donnerstag wieder den Vorwärtsgang eingelegt. (Boerse, 22.02.2018 - 19:59) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Moskauer Börse steigt weiter. BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU - Am Donnerstag hat es an den osteuropäischen Börsen keine einheitliche Tendenz gegeben. In Prag und Budapest gaben die Leitindizes nach, während Warschau Kursgewinne meldete. In Moskau ging es den dritten Tag in Folge aufwärts, der RTSI Index stieg um 0,76 Prozent auf 1301,01 Punkte. Damit hat das Börsenbarometer seit dem Tief vom 9. Februar um fast 10 Prozent zugelegt. Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Moskauer Börse steigt weiter (Boerse, 22.02.2018 - 19:22) weiterlesen...