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Ford-Werke GmbH

Vor der Weltklimakonferenz: Ford fordert landesweite Elektrifizierungsstrategie in Gro?britannien

17.05.2021 - 15:18:20

Vor der Weltklimakonferenz: Ford fordert landesweite Elektrifizierungsstrategie in Gro?britannien. K?ln - - Nur eine gemeinsame Anstrengung des Gesetzgebers, der Energieversorger und der Automobilindustrie kann der Elektromobilit?t in Gro?britannien zum Durchbruch verhelfen - Als Gastgeber der Weltklimakonferenz COP26 hat das Vereinigte K?nigreich die Chance, mit einem klaren Plan die Vorreiterrolle f?r ...

K?ln -

- Nur eine gemeinsame Anstrengung des Gesetzgebers, der Energieversorger und der Automobilindustrie kann der Elektromobilit?t in Gro?britannien zum Durchbruch verhelfen - Als Gastgeber der Weltklimakonferenz COP26 hat das Vereinigte K?nigreich die Chance, mit einem klaren Plan die Vorreiterrolle f?r den Umstieg auf Elektromobilit?t zu ?bernehmen - Erstausgabe der viertelj?hrlich erscheinenden Meinungsumfrage "Go Electric" zeigt: Nur mit ausreichendem Ladenetzwerk ist Mehrheit der Briten zum Technologiewechsel bereit - Ford forciert seine Kundeninformationskampagne "Go Electric", um britische Verbraucher von den Vorteilen der Elektromobilit?t zu ?berzeugen

Mit einem Appell an Gesetzgeber, Energieversorger und lokale Beh?rden sowie Verbraucher und Autoindustrie mahnt Ford in Gro?britannien eine nationale Elektrifizierungsstrategie an, damit das Vereinigte K?nigreich seine ehrgeizigen Emissionsziele bis zum Jahr 2030 erreichen kann. Seit Februar hat der Fahrzeughersteller signifikante Investitionen in Europa angek?ndigt und sich selbst verpflichtet, bis 2030 seine gesamte Pkw-Modellpalette mit rein elektrischen und damit abgasfreien Antrieben auszustatten. Zeitgleich soll auch die ?berwiegende Mehrheit der Nutzfahrzeuge der Marke als Stromer oder mit Plug-in-Hybridtechnologie erh?ltlich sein. Ford weist aber darauf hin, dass individuelle Engagements zum Erreichen der Klimaziele nicht ausreichen werden. Um den Kunden den Umstieg in die elektrifizierte Zukunft zu erleichtern, ist eine koordinierte, gemeinsame Anstrengung notwendig.

"Ford l?sst seinem Plan Taten folgen", betont Stuart Rowley, Pr?sident von Ford Europa, im Rahmen des Financial Times Live-Gipfeltreffens "Future of the Car". "Im Vereinigten K?nigreich hat der ?bergang zur Elektromobilit?t begonnen, aus eigener Kraft werden wir die von der Regierung f?r 2030 gesetzten Ziele jedoch nicht erreichen. Noch vor dem Beginn der Weltklimakonferenz COP26 im kommenden November m?ssen wir mit der Umsetzung einer Strategie beginnen, die die Einf?hrung von Plug-in-Hybrid- und reinen Elektrofahrzeugen unterst?tzt. Die Gr??e der bevorstehenden Herausforderungen verlangt nach einer engen Zusammenarbeit aller Schl?sselakteure in den Regierungsstellen, der Autoindustrie, bei den Energieversorgern und den lokalen Beh?rden bis hin zu den Verbrauchern. Wir m?ssen uns darauf konzentrieren, den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu Hause, am Arbeitsplatz und an ?ffentlichen Einrichtungen zu beschleunigen. Und wir m?ssen st?rkere Anreize schaffen, um K?ufern den Erwerb eines rein elektrischen Fahrzeugs oder Plug-in-Hybriden zu erleichtern."

Zeitgleich mit der Investitionsank?ndigung hat Ford erstmals "Go Electric" ver?ffentlicht - eine Meinungsumfrage, die fortan viertelj?hrlich die Verbraucherstimmung in Bezug auf Elektromobilit?t untersucht. Die Erstausgabe zeigt, dass weite Teile der britischen Bev?lkerung die Vorteile der Elektromobilit?t noch nicht wahrgenommen haben oder ihr und der damit verbundenen Infrastruktur ablehnend gegen?berstehen.

Der Report weist aber auch auf, wie sehr das Interesse an elektrisch angetriebenen Automobilen steigt - 28 Prozent der Befragten gaben an, in den kommenden f?nf Jahren den Kauf eines Elektrofahrzeugs zu planen. Dennoch stehen zahlreiche Fahrer der neuen Technologie reserviert gegen?ber. Mehr als jeder F?nfte sagte, dass er am Kauf eines Elektroautos kein Interesse hat. Weitere 20 Prozent betonen, sie w?rden sich erst dann f?r ein E-Fahrzeug entscheiden, wenn es f?r sie keine andere Option mehr gibt.

Mangelnde Akzeptanz bei den K?ufern aber z?hlt zu den gr??ten H?rden der Elektromobilit?t - und sie basiert offensichtlich auf einem noch immer geringen Wissensstand zum Thema Elektrofahrzeuge, so eine andere Erkenntnis der Meinungsumfrage im Auftrag von Ford. 61 Prozent und damit mehr als die H?lfte der befragten Autofahrer haben erkl?rt, dass sie sich auch weiterhin zu wenig mit elektrisch angetriebenen Wagen auskennen, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.

Mehr als jeder Zweite r?umte ein, die verschiedenen Elektrisierungs-Technologien der Fahrzeuge nicht pr?zise auseinanderhalten zu k?nnen. 80 Prozent w?rden sich unsicher f?hlen, wenn sie einem Freund die Vorteile der Elektromobilit?t erl?utern m?ssten.

Um das Vertrauen der Verbraucher in die Vorteile des elektrischen Individualverkehrs zu st?rken, hat Ford eine spezielle "Go Electric"-Roadshow konzipiert. Nachdem sie aufgrund der Corona-Pandemie pausieren musste, geht sie jetzt in Gro?britannien landesweit auf Tour und soll in den kommenden Monaten mindestens f?nf Millionen Menschen erreichen. Hinzu kommen weitere digitale Angebote, die gezielt auf die Fragen der K?ufer eingehen und unbegr?ndete Bedenken zerstreuen sollen.

Im Rahmen der Erstausgabe von "Go Electric" hat Ford die folgenden vier Kernaufgaben identifiziert, die es im Vereinigten K?nigreich vordringlich zu l?sen gilt:

- Vollumf?ngliche Strategie - Die Regierung muss einen Aktionsplan entwickeln, der von allen beteiligten Interessensgruppen unterst?tzt wird, und der neben dem "Wie" auch das "Wann" der Umstellung auf Elektromobilit?t beantwortet. - Lade-Infrastruktur - Ladepunkte m?ssen f?r alle Verkehrsteilnehmer erreichbar sein, wobei das landesweite Netz an ?ffentlichen Stromtankstellen keine Region benachteiligen darf. - Schaffung von Anreizen - Ein umfassendes Konzept finanzieller Anreize f?r den Kauf und den Unterhalt von Elektrofahrzeugen muss die Bereitschaft der Verbraucher st?rken, auf rein elektrische Fahrzeuge oder Plug-in-Hybride zu setzen. - Breit angelegte Kommunikation - Potenzielle Elektrofahrzeug-K?ufer f?hlen sich noch immer nicht ausreichend ?ber die neue Technologie informiert. Nur eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten kann sicherstellen, das Vertrauen der Kunden in die Elektromobilit?t zu st?rken.

Den Link zur ersten, rein englischsprachigen Ausgabe von "Go Electric" finden Sie hier (https://media.ford.com/content/fordmedia/feu/gb/en/news/2021/05/13/for d-urges-agreement-and-action-on-uk-wide-electrification-roadm.html) .

Ford hat f?r "Go Electric" das unabh?ngige Marktforschungsinstitut OnePoll mit einer repr?sentativen, landesweiten Meinungsumfrage unter 2.000 Autofahrern in Gro?britannien beauftragt. Die Untersuchung wurde im M?rz 2021 durchgef?hrt und deckt eine gro?e Bandbreite an Themen an. Darunter befinden sich auch die Fragen, wo die Teilnehmer ihr Elektroauto aufladen w?rden, was sie von einem m?glichen Verbot von Diesel- und Benziner-Pkw halten, welche Faktoren ihre Kaufentscheidung eines Elektroautos beeinflussen, wie gut sie sich mit Elektrofahrzeugen auskennen und - besonders entscheidend - ob f?r sie jemals ein elektrisch angetriebenes Automobil in Frage kommen w?rde.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilit?tsanbieter mit Sitz in K?ln. Das Unternehmen besch?ftigt an den Standorten K?ln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gr?ndung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 mailto:umundolf@ford.com

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