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Arbeitsmarkt, Wirtschaftskrise

Vor dem Koalitionsausschuss dringt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-GaststÀtten (NGG) auf eine VerlÀngerung der aktuellen Kurzarbeiterregelung.

25.08.2020 - 01:03:03

Gewerkschaft NGG dringt auf VerlÀngerung des Kurzarbeitergelds

"Es wird auch im kommenden Jahr Betriebe geben, die nachhaltig von der Coronakrise betroffen sein werden", sagte der NGG-Bundesvorsitzende, Guido Zeitler, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). In einigen Unternehmen besonders im Gastgewerbe liefen bereits "Vorbereitungen, 2021 Personal abzubauen".

Deshalb sei das politische Signal wichtig, dass die Bezugsdauer des Kurzarbeitergelds auf 24 Monate verlĂ€ngert werde und auch die derzeitige Aufstockung auf 80 beziehungsweise 87 Prozent erhalten bleibe, so Zeitler. Gerade fĂŒr Arbeitnehmer mit geringem Einkommen sei die Krise "existenziell". Der CDU-Wirtschaftsrat warnte dagegen vor einer VerlĂ€ngerung der Kurzarbeiterregelung. Die staatliche Zahlung dĂŒrfe "nicht zum Dauerinstrument werden", sagte GeneralsekretĂ€r Wolfgang Steiger den Funke-Zeitungen. Er fĂŒgte hinzu, dass das Kurzarbeitergeld eingefĂŒhrt worden sei, "um die harte Konjunkturdelle durch den Lockdown" abzufedern. Inzwischen habe sich aber "die Wirtschaft bereits in vielen Bereichen erholt". Deshalb halte er "zum jetzigen Zeitpunkt eine VerlĂ€ngerung des Kurzarbeitergeldes bis 2022 fĂŒr ĂŒberzogen". Steiger schlug vor, an spĂ€terer Stelle eine Entscheidung zu fĂ€llen: "Sollte es notwendig werden, kann die Bundesregierung die VerlĂ€ngerung des Kurzarbeitergeldes immer noch im FrĂŒhjahr 2021 beschließen."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

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