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VIRUS / ROUNDUP 2: Fast 100 weitere Tote in China - Neue Fälle auf Schiff

12.02.2020 - 17:03:41

PEKING - Das neuartige Coronavirus hat in China innerhalb eines Tages erneut fast 100 weitere Todesopfer gefordert. Wie die Nationale Gesundheitskommission am Mittwoch in Peking mitteilte, kamen landesweit 97 Todesfälle hinzu. Die Zahl der Ansteckungen stieg um 2015 Fälle. Sowohl der Anstieg der Todesfälle als auch der neu bestätigten Infektionen fiel den offiziellen Angaben zufolge etwas niedriger aus: Am Vortag waren noch 108 Todesfälle und 2478 neue Infektionen offiziell gemeldet worden. Auf dem chinesischen Festland sind jetzt insgesamt 1113 Tote zu beklagen. Bei mehr als 44 000 Menschen ist eine Infektion mit dem Virus bestätigt, das inzwischen den Namen Sars-CoV-2 erhielt. Die von ihm verursachte Krankheit heißt nun Covid-19 (abgeleitet von: COrona VIrus Disease).

ROUNDUP: Tempoverschärfung beim Wechsel an der CDU-Spitze

BERLIN - Der angekündigte Personalwechsel an der CDU-Spitze könnte schneller kommen als ursprünglich geplant. Die scheidende Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will bereits in der kommenden Woche Gespräche mit Interessenten für ihre Nachfolge und die Kanzlerkandidatur führen. Ein entsprechender Bericht der "Rheinischen Post" wurde der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch aus CDU-Kreisen bestätigt. Für die Wahl eines neuen Parteivorsitzenden und die Benennung des Kanzlerkandidaten wird bereits ein zeitnaher Sonderparteitag ins Auge gefasst. Bislang werden für die Spitzenämter nur Männer gehandelt.

ROUNDUP 2/Zweite Demokraten-Vorwahl: Erfolg für Sanders, Debakel für Biden

CONCORD/WASHINGTON - Die zweite Vorwahl im US-Präsidentschaftsrennen bringt einige Überraschungen mit sich: Zum zweiten Mal in Folge setzen sich hier der linke Senator Bernie Sanders und der Ex-Bürgermeister Pete Buttigieg an die Spitze - diesmal mit einem Vorsprung für Sanders. Den dritten Platz sichert sich überraschend eine bisher weniger bekannte Bewerberin: die Senatorin Amy Klobuchar. Und einer ist - erneut - der große Verlierer: Ex-US-Vizepräsident Joe Biden. Für das lange Rennen, das noch bevorsteht, sind das interessante Vorzeichen.

Griechenland: Zins für zehnjährige Staatsanleihen fällt unter ein Prozent

ATHEN - Die Nachfrage nach griechischen Staatsanleihen bleibt hoch. Am Mittwoch stiegen die Kurse der Papiere weiter. Im Gegenzug fiel die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen erstmals unter die Marke von ein Prozent. Im Tief rentierten die Wertpapiere am Mittag mit 0,98 Prozent.

Eurozone: Stärkster Dämpfer bei der Industrieproduktion seit fast vier Jahren

LUXEMBURG - Die Industrieunternehmen der Eurozone haben ihre Produktion Ende des vergangenen Jahres so stark wie seit fast vier Jahren nicht mehr zurückgefahren. Im Dezember sei die Fertigung im Monatsvergleich um 2,1 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Analysten hatten mit einem kräftigen Dämpfer gerechnet, waren aber im Schnitt nur von einem Rückgang um 2,0 Prozent ausgegangen. Der Dezember-Rückgang war der stärkste im Monatsvergleich seit dem Februar 2016.

ROUNDUP 2: Von der Leyen will Geld für Klimawende trotz Milliardenlücke

STRASSBURG/BRÜSSEL - Trotz einer Milliardenlücke in der EU-Kasse infolge des Brexits besteht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf höhere Ausgaben gegen die Klimakrise. Sie werde kein Budget akzeptieren, das nicht 25 Prozent aller Mittel für den Klimaschutz aufwende, sagte von der Leyen am Mittwoch im Europaparlament in Straßburg. Sonst sei die Klimawende nicht zu schaffen. Zu den Folgen des britischen EU-Austritts für den EU-Finanzrahmen 2021 bis 2027 erklärte die Kommissionspräsidentin: "Es sind etwa 75 Milliarden Euro weniger für die gesamte Periode."

Slowakische Regierung verteilt Wahlgeschenke

BRATISLAVA - Zweieinhalb Wochen vor der Parlamentswahl hat die Regierung in der Slowakei weitreichende Erleichterungen für Rentner, Familien mit Kindern und Autofahrer verabschiedet. Das Kabinett unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Peter Pellegrini beschloss am Mittwoch die Einführung einer 13. Rentenauszahlung als eine Art Weihnachtszulage in Höhe von knapp 460 Euro. Zudem soll das Kindergeld auf 50 Euro verdoppelt und die Autobahn-Maut für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässigen Gesamtgewichts ganz abgeschafft werden. Das Parlament könnte bereits Anfang kommender Woche über die Vorlagen abstimmen, berichtete die Nachrichtenagentur TASR.

Kampf gegen Geldwäsche: Acht EU-Staaten abgemahnt

BRÜSSEL - Im Kampf gegen Geldwäsche hat fast jeder dritte EU-Staat das geltende Recht nicht fristgemäß umgesetzt. Die EU-Kommission eröffnete deshalb am Mittwoch Strafverfahren gegen die Niederlande, Portugal, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Spanien, Ungarn und Zypern.

ROUNDUP 2: Handwerk beklagt immer mehr Bürokratie - Grund für lange Wartezeiten

BERLIN - Das Handwerk dringt bei der Bundesregierung vehement auf weniger Bürokratie in den Betrieben - damit könnten auch Wartezeiten für die Kundschaft sinken. "Ständig neue Pflichten und Anforderungen machen dem Handwerk das Leben schwer", sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur. "Immer mehr Zeit verbringen Handwerkerinnen und Handwerker am Schreibtisch, statt in der Werkstatt oder beim Kunden zu sein. Nicht zuletzt liegt in diesen bürokratischen Bürden ein Grund für lange Wartezeiten." Handwerker hätten ihren Beruf nicht gelernt, um als "Buchhalter" zu enden. Das Wirtschaftsministerium begrüßte Vorschläge des Handwerks für weniger Bürokratie.

ROUNDUP: Vietnam bekommt zollfreien Zugang zur EU - Mehrheit für Freihandel

STRASSBURG/BERLIN - Vietnam darf die meisten seiner Waren künftig zollfrei in die Europäische Union liefern. Das Europaparlament billigte am Mittwoch mit großer Mehrheit ein Freihandelsabkommen mit dem aufstrebenden Schwellenland in Asien. Es sieht den beiderseitigen Handel mit vielen Warengruppen ohne Zölle vor - teilweise sofort nach Inkrafttreten, teilweise später.

VIRUS/ANALYSE: Deutsche Bank sieht Rezessions-Risiko für Deutschland

FRANKFURT - Die Coronavirus-Krise könnte Deutschland nach Einschätzung der Deutschen Bank in eine Rezession führen. "Wenn unsere Annahme zutrifft, dass das Auftreten des Coronavirus das deutsche Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um rund 0,2 Prozentpunkte dämpfen könnte, könnte es doch zu einer technischen Rezession in Deutschland kommen", schreibt Stefan Schneider, Chefökonom für Deutschland, in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Dieses Szenario wertet Schneider als "zunehmend wahrscheinlich".

Schwedens Notenbank hält Leitzins wie erwartet bei Null Prozent

STOCKHOLM - Die schwedische Notenbank hat den Leitzins wie erwartet nicht verändert und erneut einen stabilen Zins für die kommenden Jahren signalisiert. Der Leitzins verharre auf 0,0 Prozent, teilte die Reichsbank am Mittwoch in Stockholm mit. Alle 21 von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Ökonomen waren von dieser Zinsentscheidung ausgegangen.

Notenbank von Neuseeland hält Leitzins auf Rekordtief

WELLINGTON - Die Zentralbank von Neuseeland hat den Leitzins wie erwartet nicht verändert und vorerst keine Notwendigkeit eines Zinsschritts wegen des Coronavirus gesehen. Der Leitzins bleibe weiter bei 1,0 Prozent, teilte die Notenbank in der Nacht zum Mittwoch in Wellington mit. Die Währungshüter signalisierten, dass eine Zinssenkung nicht notwendig sei, solange die Coronavirus-Epidemie keine unerwartet starken Einflüsse auf die konjunkturelle Entwicklung in Neuseeland habe.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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