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VIRUS / GESAMT-ROUNDUP: Olympia in Tokio wohl wieder im Sommer

29.03.2020 - 16:24:24

VIRUS/GESAMT-ROUNDUP: Olympia in Tokio wohl wieder im Sommer. NEW YORK/TOKIO - Die verschobenen Olympischen Spiele in Tokio werden wohl zur gleichen Zeit im Sommer nächsten Jahres ausgetragen. Nach Berichten aus Japan und den USA könnte der Neustart mit einer Eröffnungsfeier am 23. Juli 2021 erfolgen. Die Schlussfeier wäre demnach am 8. August. Die wegen der Corona-Krise abgesagten Spiele waren ursprünglich für den 24. Juli bis 9. August 2020 geplant.

Für den Deutschen Olympischen Sportbund wäre ein Sommer-Termin willkommen. "Die Verschiebung um genau ein Jahr wäre eine sehr gut nachvollziehbare Entscheidung", sagte DOSB-Chef Alfons Hörmann am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. "Team Deutschland wird sich auf jeden der möglichen Zeiträume professionell einstellen und vorbereiten."

Auch Tischtennis-Weltverbandspräsident Thomas Weikert hält den Sommer-Zeitpunkt für annehmbar. "Bei genauem Hinsehen ist es realistisch. Es ist aber alles andere als ideal", sagte er am Sonntag nach einer Telefonkonferenz des Exekutivkomitees der ITTF. Weikert hatte zunächst das Frühjahr 2021 präferiert, da vom 17. bis 26. Juni die WM im Tischtennis-Einzel nach Houston/USA vergeben wurden. "An diesem Termin werden wir nichts mehr ändern", sagte er.

Das Internationale Olympische Komitee und die Organisatoren in Tokio hätten sich auf den Termin im nächsten Sommer geeinigt, berichtete die "New York Times". Der japanische Fernsehsender NHK berief sich auf Informationen aus dem Organisationskomitee, wonach der Sommer-Termin als Option bevorzugt werde. Die Paralympics würden demnach vom 24. August bis zum 5. September stattfinden. Eine Bestätigung dafür gab es nicht. Das IOC teilte am Sonntag auf Anfrage mit, dass dies "Spekulationen" seien.

Allerdings deuten auch die Äußerungen des Präsidenten des japanischen Organisationskomitees darauf hin, dass ein von IOC-Präsident Thomas Bach nicht ausgeschlossener Austragungszeitraum im Frühjahr 2021 - wegen der weitaus kürzeren Vorbereitungszeit - wohl keine Rolle mehr spielt. "Die Spiele sollen im Sommer stattfinden, daher sollten wir an eine Zeit zwischen Juni und September denken", zitierte die japanische Nachrichtenagentur Kyodo den OK-Chef Yoshiro Mori.

Nach dem Bericht des TV-Senders NHK hoffen die japanischen Organisatoren zusammen mit dem IOC und der Metro"Das sehe ich überhaupt nicht. Wir sind Teilnehmer der Spiele."

Bei der Kritik am Krisenmanagement des IOC und seines Präsidenten im Zuge der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Sommerspiele dürfte es nicht bleiben. Inzwischen werden immer mehr Forderungen nach Reformen und Strukturänderungen im IOC und in Bezug auf das Format Olympischer Spiele laut.

So forderten die Athletensprecher Hayley Wickenheiser und Max Hartung Veränderungen im IOC und zugleich mehr Mitspracherecht der Sportler. "Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem wir unser Business verändern können", sagte die viermalige Eishockey-Olympiasiegerin Wickenheiser aus Kanada am Samstagabend im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF.

Auch Säbelfechter und Athleten-Aktivist Hartung sieht Handlungsbedarf. "Ich glaube, dass das IOC sich verändern sollte und dass man auch die Struktur verändern sollte", meinte der 30-Jährige. "Ich würde es sehr begrüßen, wenn man die Gelegenheit nutzen würde, das IOC neu aufzustellen."

Dies wünscht sich auch die einstige Weltklasse-Leichtathletin Heide Ecker-Rosendahl. "Ich sehe eine Chance, das Konzept der Olympischen Spiele zu überarbeiten und zu verändern", sagte die Doppel-Olympiasiegerin von 1972 am Sonntag der dpa. "Das passt nicht mehr. Es ist zu groß geworden. Man sollte überlegen, ob man diesen Gigantismus herunterfährt."

@ dpa.de

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