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Enterprise Lithuania

Vilnius - Die COVID-19-Pandemie hat die L?nder innerhalb nur eines Jahres dazu gebracht, enger zusammenzuarbeiten als je zuvor.

27.05.2021 - 18:02:42

Deutsch-litauisches Online-Wirtschaftsforum am 31. Mai: COVID-19 belegt Notwendigkeit f?r enge internationale Zusammenarbeit. Aber es gibt noch viel Potenzial f?r Verbesserungen angesichts des gemeinsamen Feindes und generell.

Vilnius - Die COVID-19-Pandemie hat die L?nder innerhalb nur eines Jahres dazu gebracht, enger zusammenzuarbeiten als je zuvor. Aber es gibt noch viel Potenzial f?r Verbesserungen angesichts des gemeinsamen Feindes und generell. Deutschland ist ein Land, das in der EU f?hrend ist. Aber nur f?hrend zu sein, ist nicht genug. Deutschland sollte weiterhin Industrien wie Maschinenbau, IT und vor allem das Gesundheitswesen entwickeln, da die ganze Welt von Innovationen abh?ngig ist.

Wissen und Erfahrung teilen

Das Teilen von Wissen ist besonders wichtig, wenn es um das Gesundheitswesen und die Biotechnologien geht. In diesen Branchen braucht die Welt so schnell wie m?glich L?sungen, und das kann durch Zusammenarbeit wesentlich schneller erreicht werden. Eines der positiven Beispiele f?r die Zusammenarbeit war der Impfstoff gegen COVID-19 der deutschen Firma BioNTech und des amerikanischen Pharmariesen Pfizer. Die Zusammenarbeit war einer der Hauptgr?nde, warum die Deutschen jetzt gute Impffortschritte machen.

Auch in der Zusammenarbeit mit L?ndern in der EU gibt es viele Ans?tze. Zum Beispiel setzt Deutschland bereits die Gentherapie als Behandlungsmethode ein, aber Litauen entwickelt auch eine erstklassige CRISPR-Cas-Technologie, die es erm?glichen k?nnte, bedeutende Fortschritte in der Medizin zu erzielen - z. B. die Eliminierung einzelner Gene oder sogar ganzer Chromosomen aus einem Organismus an jedem Punkt seiner Entwicklung. Wenn Deutschland Litauen zu einer erfolgreicheren Nutzung dieser neuen Technologie f?hren k?nnte, w?rde die ganze Welt davon profitieren, w?hrend beide L?nder aus wirtschaftlicher Sicht viele Vorteile h?tten.

St?rken gemeinsam nutzen

Wie der Fall von Pfizer und BioNTech zeigt, haben verschiedene L?nder oft unterschiedliche St?rken, die zusammengef?hrt und zum Guten genutzt werden k?nnen. Einer der m?glichen Partner f?r deutsche Biotech-Unternehmen ist Litauen. Das Land hat EU-weit f?hrende Zahlen im Bereich der Hochschulbildung, und der Sektor der Biowissenschaften. Es w?chst so schnell wie kaum ein anderer in Europa: 22% Wachstum und 40 neue Start-ups in diesem Bereich im Jahr 2020. Litauen hat au?erdem das Ziel, bis 2030 ?ber 500 Biotech-Startups mit einem Gesamtumsatz von 3-4 Milliarden Euro zu haben.

Und obwohl es in Litauen viel staatliche Unterst?tzung und hochqualifizierte Talente im Biotech-Sektor gibt, sind die lokalen Investitionen zu gering, um international etwas zu bewirken. Hier k?nnte Deutschland einspringen. Deutsche Biotech-Firmen sammelten im Jahr 2020 die Rekordsumme von 3,05 Mrd. Euro ein, das ist deutlich mehr als die gesamte baltische Region zusammen. Deutschland ist au?erdem Europas Gesundheitsmarkt Nummer eins. Eine Beziehung zwischen diesen beiden L?ndern bei der Entwicklung von Innovationen im Biotechnologiesektor w?re f?r alle von Vorteil, da Litauens Wissen in den Bereichen Medizintechnik, 3D-Druck oder Sensorentwicklung bei einer Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen definitiv genutzt werden k?nnte.

Es gibt nur einen Ausweg

Die Pandemie hatte bereits einige positive Auswirkungen. Es wurde f?r Unternehmen einfacher, zusammenzuarbeiten und Daten auszutauschen, um Produktivit?t und Arbeitsleistung zu verbessern. Jetzt geht es nur noch darum, die Vorteile dieses digitalen Zeitalters und die rekordverd?chtigen Investitionen, die die Biotech-Branche gerade erh?lt, auch tats?chlich zu nutzen.

Das Thema der Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Innovationen in der Pharma-/Biotech-Industrie wird in einem deutsch-litauischen Wirtschaftsforum am 31. Mai weiter diskutiert, bei dem Podiumsteilnehmer er?rtern, wie alle L?nder in der EU einander helfen k?nnten, die Effizienz und Effektivit?t der Gentherapie zu verbessern. Wenn Sie mehr erfahren und sich f?r die Veranstaltung anmelden m?chten, k?nnen Sie das hier (https://www.enterpriselithuania.com/en/ev ents/german-lithuanian-economic-forum/) tun.

Von Daina Klepone, Gesch?ftsf?hrerin von Enterprise Lithuania

Enterprise Lithuania ist eine Non-Profit-Agentur unter dem litauischen Ministerium f?r Wirtschaft und Innovation, die gegr?ndet wurde, um das Unternehmertum zu f?rdern, die Gesch?ftsentwicklung zu unterst?tzen und den Export weiterzuentwickeln.

Pressekontakt:

Uwe Schmidt Industrie-Contact AG f?r ?ffentlichkeitsarbeit mailto:uwe.schmidt@industrie-contact.com Tel: +49 179 399 57 71

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