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Indikatoren, USA

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen überraschend

18.02.2021 - 17:04:02

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen überraschend. WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gestiegen. In der Woche bis zum 13. Februar wurden 861 000 Anträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 13 000 Anträge mehr als in der Woche zuvor. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt nur 773 000 Erstanträge erwartet.

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gestiegen. In der Woche bis zum 13. Februar wurden 861 000 Anträge gestellt, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 13 000 Anträge mehr als in der Woche zuvor. Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt nur 773 000 Erstanträge erwartet.

USA: Einfuhrpreise steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Preise für in die USA eingeführte Güter sind zu Beginn des Jahres stärker gestiegen als erwartet. Zum Vormonat seien die Einfuhrpreise im Januar um 1,4 Prozent geklettert, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 1,0 Prozent erwartet.

USA: Baugenehmigungen legen stark zu - Baubeginne fallen

WASHINGTON - Aus der US-Bauwirtschaft kommen im Januar widersprüchliche Signale. Während die Baugehmigungen sehr deutlich zulegten, gerieten die Baubeginne unter Druck. Die Beginne fielen zum Vormonat um 6,0 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet. Es war der erste Rückgang seit August.

USA: Philly-Fed-Index sinkt weniger als erwartet

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Februar weniger als erwartet eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) fiel von 26,5 Punkten im Vormonat auf 23,1 Punkte, wie die regionale Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 20,0 Punkte gerechnet.

Türkische Notenbank lässt Leitzins unverändert

ANKARA - Die türkische Notenbank hat ihren Leitzins erneut nicht angetastet. Der Leitzins bleibe bei 17,0 Prozent, teilte die Notenbank am Donnerstag in Ankara mit. An den Finanzmärkten hatten die meisten Analysten diese Entscheidung erwartet. Bereits im Januar hatte sie die Zinsen bestätigt.

EZB-Gewinn gesunken - weniger Geld für Bundesbank

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Corona-Krisenjahr 2020 weniger Gewinn gemacht. Der Überschuss sank von rund 2,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf gut 1,6 Milliarden Euro, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Den Rückgang von 722 Millionen Euro führte die Notenbank vor allem auf geringere Zinseinnahmen zurück.

Ex-Brexit-Unterhändler Frost verhandelt statt Gove weiter mit der EU

LONDON - Der Ex-Brexit-Unterhändler David Frost wird künftig anstelle von Staatsminister Michael Gove weiter mit der EU über die künftigen Beziehungen verhandeln. Frost wurde am Mittwochabend offiziell ins britische Regierungskabinett berufen und ist ab März Staatssekretär für die künftige Beziehung Großbritanniens zur Europäischen Union. Dabei übernimmt der 55-Jährige unter anderem die Leitung des gemeinsamen Ausschusses mit der EU.

ROUNDUP: Italiens neuer Premier Draghi vor zweiter Vertrauensabstimmung

ROM - Wenige Tage nach der Vereidigung will Italiens neuer Premier Mario Draghi mit seinem Kabinett die letzte von der Verfassung gesetzte Hürde im Parlament nehmen. Für Donnerstagabend ist in der Abgeordnetenkammer die zweite Vertrauensabstimmung angesetzt. Im Senat, der kleineren Kammer des italienischen Parlaments, sicherte sich Draghi am Mittwoch bereits mit 262 von 304 abgegebenen Stimmen eine deutliche Mehrheit. 40 Senatoren stimmten gegen seine Regierung. Darunter waren der Nachrichtenagentur Ansa zufolge auch 15 Senatoren der Fünf-Sterne-Bewegung. Die Partei hatte sich intern eigentlich für Draghi ausgesprochen, diese Festlegung sorgte allerdings für Streit.

ROUNDUP: Seehofer will sich nicht auf Dauer der Grenzkontrollen festlegen

BREITENAU - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will sich nicht auf die Dauer der Kontrollen bei der Einreise aus Tschechien und Tirol festlegen. Das könne man derzeit beim besten Willen noch nicht sagen, sagte er am Donnerstag bei einem Besuch an der deutsch-tschechischen Grenze der Autobahn A17 im sächsischen Breitenau.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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USA: Bauausgaben steigen weniger als erwartet. Gegenüber dem Vormonat legten sie um 0,1 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Analysten hatten mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im Juni weniger als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 16:27) weiterlesen...

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