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Deutschland, Volkswirtschaft

USA: Empire-State-Index fällt stärker als erwartet

16.08.2021 - 17:04:26

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 16.08.2021 - 17.00 Uhr

NEW YORK - Die Stimmung in den Industrieunternehmen im US-Bundesstaat New York hat sich im August überraschend stark eingetrübt. Der Empire-State-Index fiel im Vergleich zum Vormonat um 24,7 Punkte auf 18,3 Punkte, wie die regionale Notenbank von New York am Montag mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einem Rückgang auf im Schnitt 28,5 Punkte gerechnet. Im Vormonat hatte der Indikator noch mit 43,0 Punkten einen Rekordstand erreicht. Der Indikator signalisiert aber weiter wirtschaftliches Wachstum, da er über Null Punkten liegt.

ROUNDUP 2: Mehr Baugenehmigungen - kräftiges Plus bei Zweifamilienhäusern

WIESBADEN - Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist im ersten Halbjahr gestiegen. Die Behörden bewilligten den Neubau oder Umbau von 189 781 Wohnungen. Das waren 7,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Ein besonders kräftiges Plus von 37,5 Prozent gab es im Neubau von Zweifamilienhäusern. Die aus Sicht der Bauindustrie für die breite Bevölkerung besonders wichtigen Neubaugenehmigungen von Mehrfamilienhäusern stiegen um 1,9 Prozent. Die Gewerkschaft IG BAU sieht keine durchgreifende Entspannung. Der Immobilienverband IVD sprach dagegen von einer guten Nachricht für Mieter.

ROUNDUP: Chinesische Industrie und Einzelhandel wachsen schwächer als erwartet

PEKING - Chinas Wirtschaft droht an Fahrt zu verlieren. Der schlimmste Ausbruch des Coronavirus seit einem Jahr mit der Delta-Variante, schwere Überschwemmungen, ein schwächerer Immobilienmarkt und Autoabsatz haben die zweitgrößte Volkswirtschaft unter Druck gesetzt. Wie das Statistikamt am Montag in Peking berichtete, stieg der Umsatz im Einzelhandel im Juli zwar um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Juni hatte der Anstieg aber noch 12,1 Prozent betragen. Experten hatten mit einer leichten Abschwächung gerechnet, waren allerdings von einem Wachstum von 7,9 Prozent ausgegangen.

ROUNDUP: Japans Wirtschaft erholt sich vom schwachen Jahresauftakt

TOKIO - Japans Wirtschaft ist im zweiten Quartal auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Wie die Regierung am Montag auf vorläufiger Basis bekanntgab, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Monaten April bis Juni auf das Jahr hochgerechnet um 1,3 Prozent im Quartalsvergleich. Im ersten Quartal war die vor Deutschland drittgrößten Volkswirtschaft der Welt noch um revidiert 3,7 Prozent (zuvor 3,9 Prozent) geschrumpft.

DGB-Chef: Energiewende muss größere Rolle im Wahlkampf spielen

WUPPERTAL - DGB-Chef Reiner Hoffmann hat die Parteien aufgefordert, den Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft in Deutschland stärker ins Zentrum des Wahlkampfs zu rücken. "Die Energiewende müsste eine wesentlich größere Rolle spielen", sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Wuppertal. Hoffmann besuchte das Wuppertaler Müllheizkraftwerk, das seit 2020 auch Wasserstoff für Linienbusse des Stadtverkehrs produziert.

RKI registriert 2126 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 36,2

BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag sie bei 36,2 - am Vortag hatte der Wert 35,0 betragen, vor einer Woche 23,1. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2126 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.30 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 1183 Ansteckungen gelegen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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