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Deutschland, Volkswirtschaft

US-Wirtschaftswachstum beschleunigt sich etwas

26.08.2021 - 17:04:26

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 26.08.2021 - 17.00 Uhr

WASHINGTON - Das US-Wirtschaftswachstum hat sich im Frühjahr etwas beschleunigt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im zweiten Quartal annualisiert um 6,6 Prozent zum Vorquartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer zweiten Schätzung mitteilte. In einer ersten Schätzung war noch ein Wachstum von 6,5 ermittelt worden. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Revision auf 6,7 Prozent gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen leicht

WASHINGTON - Die Erholung am US-Arbeitsmarkt hat in der vergangene Woche eine Pause eingelegt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe - ein Frühindikator für den Jobmarkt - stiegen im Wochenvergleich um 4000 auf 353 000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 350 000 Anträgen gerechnet.

Fed-Mitglied Bullard fordert Rückführung der Anleihekäufe

NEW YORK - Fed-Mitglied James Bullard hat sich für eine Rückführung der Anleihekäufe der US-Notenbank ausgesprochen. "Wir müssen mit dem Tapering beginnen", sagte der Präsident der Federal Reserve Bank of St. Louis, dem Fernsehsender CNBC am Donnerstag. Die US-Wirtschaft habe gelernt mit Covid-19 zu leben. Sie wachse trotz des Risikos durch die Ausbreitung der Delta-Variante stark.

ROUNDUP/Deutschland: Sinkende Konsumlust - Corona und Inflation verunsichern

FRANKFURT/NÜRNBERG - Börsenschwergewichte verdienen wieder Milliarden, doch der Privatkonsum als wichtiger Motor der deutschen Konjunktur gerät ins Stottern. Steigende Preise, neue Corona-Sorgen und nachlassende Konjunkturerwartungen bremsen die Lust auf größere Einkäufe, wie aus der jüngsten Verbraucherumfrage des Nürnberger GfK-Instituts hervorgeht. Am Arbeitsmarkt setzt sich die Erholung dagegen fort.

Deutschland erhält 2,25 Milliarden Euro aus Corona-Hilfsfonds der EU

BRÜSSEL - Deutschland hat den ersten Teil der Corona-Hilfen aus dem neuen europäischen Aufbaufonds bekommen. Die zuständige EU-Kommission überwies 2,25 Milliarden Euro an die Bundesrepublik, wie eine Sprecherin mitteilte. Das entspricht neun Prozent der gesamten Hilfen - rund 25,6 Milliarden Euro - die Deutschland als Teil des Fonds bekommen soll.

Ifo: Exportindustrie in Deutschland deutlich weniger optimistisch

MÜNCHEN - Die Exporterwartungen der deutschen Industrie sind im August weiter gefallen. Die zuvor sehr gute Stimmung unter den Exporteuren habe sich merklich verschlechtert, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag in München mit. Der Ifo-Index der Exporterwartungen fiel auf 16,6 Punkte, von 23,1 im Juli und 23,9 im Juni.

Eurozone: Geldmenge wächst erneut schwächer

FRANKFURT - Das Geldmengenwachstum in der Eurozone hat sich im Juli erneut abgeschwächt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,6 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Es war die sechste Abschwächung in Folge. Im Vormonat war die Geldmenge noch um 8,3 Prozent gewachsen.

Frankreich: Geschäftsklima trübt sich erneut ein

PARIS - Die Stimmung in der französischen Wirtschaft hat sich im August zum zweiten Mal in Folge eingetrübt, allerdings von hohem Niveau aus. Das Geschäftsklima fiel gegenüber dem Vormonat um drei Punkte auf 110 Zähler, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag in Paris mitteilte. Im Juni hatte der Indikator mit 114 Punkten den höchsten Stand seit 14 Jahren markiert.

Südkoreas Notenbank prescht mit Zinsanhebung vor

SEOUL - Die Notenbank Südkoreas prescht als erste große Zentralbank Asiens mit einer Erhöhung ihrer Leitzinsen vor. Wie die Notenbank am Donnerstag in Seoul nach ihrer regulären Zinssitzung bekanntgab, steigt der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 0,75 Prozent. Es ist die erste Anhebung seit Beginn der schweren Corona-Krise im Jahr 2020.

GfK: Inflation und Corona trüben Konsumklima

NÜRNBERG - Das Konsumklima in Deutschland wird schlechter. Nach der jüngsten Verbraucherumfrage des Nürnberger GfK-Instituts sind die Einkommenserwartungen zwar leicht gestiegen. Aber nachlassende Konjunkturerwartungen, steigende Preise und neue Corona-Sorgen bremsen die Lust auf größere Einkäufe. Der GfK-Konsumklimaindex sank von minus 0,4 Punkten im August auf minus 1,2 Punkte im September.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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