Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Internet

US-Tech-Angestellte verlieren das Vertrauen in ihre Firmen.

10.11.2019 - 00:03:10

Studie: US-Tech-Mitarbeiter verlieren Vertrauen in ihre Firmen

Das ergab eine Untersuchung der Boston Consulting Group zeigt, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach meinten zwar neun von zehn Beschäftigte, ihr Arbeitgeber habe hehre Ziele formuliert.

Doch jeder Dritte glaube, die guten Absichten würden schnell vergessen, wenn sie einem lukrativen Geschäft im Weg stünden, heißt es in der Studie. "Die grenzenlose Bewunderung, die es früher für die Tech-Industrie gab, nimmt ab", sagte Brad White von BrightHouse, einer Abteilung der Boston Consulting Group. Das Silicon Valley galt einst als Heilsbringer. Es war das Zentrum der digitalen Revolution und versprach Wohlstand und Fortschritt. Aber nun ändert sich das Bild. "Mehr und mehr Angestellte hinterfragen ihre Rollen", so White. Das liege auch daran, dass das Ansehen der Tech-Jobs in der Gesellschaft gesunken sei. "Früher galt es als cool, im Silicon Valley zu arbeiten", so der Unternehmensberater weiter. Heute sei die Reaktion von Freunden und Familie "oft verhaltener". Ein Grund dafür seien die Skandale der vergangenen Jahre. "Viele Firmen haben die Nebenwirkungen ihrer Produkte unterschätzt", sagte White der "Welt am Sonntag". Das Unternehmen Cambridge Analytica griff zum Beispiel persönliche Informationen von 87 Millionen Facebook-Nutzern ab. Daraus wurden Profile erstellt, um die US-Präsidentschaftswahlen 2016 zu beeinflussen. Zudem sammelte YouTube Daten von Kindern, ohne die Zustimmung der Eltern einzuholen. Dafür musste die zu Google gehörende Videoplattform in den USA vor Kurzem 170 Millionen Dollar Strafe zahlen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Chefs von Ford, Toyota und e.Go wollen IAA in Köln. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag). "Mit der Spielemesse Gamescom hat Köln ja bereits bewiesen, dass man solche Formate stemmen kann", sagte etwa Gunnar Herrmann, Chef von Ford Deutschland, der Zeitung. Toyota-Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven sagte: "Köln wäre definitiv ein sehr guter Standort für die Messe. KÖLN - Die Chefs der Autohersteller Ford , Toyota und e.Go - alle mit Sitz in NRW - haben sich für Köln als neuen Standort der Automesse IAA ausgesprochen. (Boerse, 17.11.2019 - 14:10) weiterlesen...

Elektroautobauer Tesla plant bis zu vier Milliarden Euro für deutsche Fabrik. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist dies als Summe für mehrere Ausbaustufen der geplanten Ansiedlung in Brandenburg im Gespräch; zuvor hatte "Bild am Sonntag" darüber berichtet. In einer ersten Stufe sind der Brandenburger Landesregierung zufolge in Grünheide (Kreis Oder-Spree) über 3000 Arbeitsplätze geplant, bis zu 8000 könnten es nach einem Ausbau werden. Der Start der Bauarbeiten nahe der Autobahn 10 ist für das erste Quartal 2020 geplant. BERLIN/GRÜNHEIDE - Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla will bis zu vier Milliarden Euro in die geplante "Gigafactory" in Grünheide nahe Berlin investieren. (Boerse, 17.11.2019 - 14:05) weiterlesen...

Grünen-Fraktionschef gegen Senkung der Unternehmenssteuer Die Grünen sehen die Pläne der Union zu einer Senkung der Unternehmenssteuern kritisch. (Wirtschaft, 16.11.2019 - 12:22) weiterlesen...

New York Schluss: Rekordrally hält an - Dow über 28 000 Punkten. Als Treiber für neue Bestmarken bei den bedeutenden New Yorker Indizes nannten Börsianer Aussagen des US-Wirtschaftsberaters Larry Kudlow. Dieser sieht ein erstes Abkommen zwischen den USA und China in Reichweite. NEW YORK - Nach einer kurzen Verschnaufpause am Vortag hat neue Hoffnung im Handelsstreit mit China am Freitag die Rekordrally an den US-Börsen wieder aufleben lassen. (Boerse, 15.11.2019 - 22:29) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Rekordrally geht weiter - Dow nimmt die 28 000 Punkte. Als Treiber für neue Bestmarken bei den bedeutenden New Yorker Indizes nannten Börsianer Aussagen des US-Wirtschaftsberaters Larry Kudlow. Dieser sieht ein erstes Abkommen zwischen den USA und China in Reichweite. NEW YORK - Nach einer kurzen Vortagspause hat neue Hoffnung im Handelsstreit mit China am Freitag die Rekordrally an den US-Börsen wieder belebt. (Boerse, 15.11.2019 - 22:16) weiterlesen...

Qiagen erhält mehrere Interessenbekunden. Diese seien unverbindlich und stünden unter Bedingungen, teilte das Unternehmen am Freitag in Venlo mit. Vorstand und Aufsichtsrat hätten entschieden, Gespräche mit den Interessenten zu beginnen. Es sei dabei nicht sicher, ob es zu einem Angebot kommen werde. Namen nannte Qiagen nicht. Auf Tradegate gewann die Aktie mehr als 4 Prozent, an der US-Technologiebörse Nasdaq wurde das Papier vom Handel ausgesetzt. VENLO - Der Gendiagnostik- und Biotechkonzern Qiagen hat mehrere Interessenbekundungen für eine mögliche Übernahme erhalten. (Boerse, 15.11.2019 - 22:03) weiterlesen...