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Deutschland, Volkswirtschaft

US-Arbeitsmarkt setzt Erholung von Corona-Einbruch fort

04.09.2020 - 17:03:28

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 04.09.2020 - 17.00 Uhr

WASHINGTON - Der US-Arbeitsmarkt hat sich im August weiter von seinem drastischen Einbruch in der Corona-Krise erholt. Die Arbeitslosenquote ging deutlich zurück, die Beschäftigung erhöhte sich stärker als erwartet. Auch die Stundenlöhne legten zu. Der US-Dollar legte auf breiter Front deutlich zu. Im Gegenzug fiel der Euro unter die Marke von 1,18 Dollar.

ROUNDUP/Mehr Aufträge: Erholung in deutscher Industrie setzt sich fort

WIESBADEN - Die Erholung in der deutschen Industrie hat sich im Juli fortgesetzt. Die Branche hat zwar weniger Aufträge erhalten als erwartet, Ökonomen bewerten die Daten dennoch überwiegend positiv. Gegenüber dem Vormonat seien 2,8 Prozent mehr Aufträge eingegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um 5,0 Prozent gerechnet.

EU-Staaten wollen Vorbereitungen für Corona-Impfstoff verstärken

BERLIN - Die EU-Gesundheitsminister wollen die Vorbereitungen für die mögliche Zulassung eines Corona-Impfstoffes verstärken. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag nach einer Videokonferenz mit seinen Amtskollegen, gebraucht werde dafür eine zusätzliche Finanzierung von bis zu 750 Millionen Euro. Eine große Mehrheit der EU-Staaten habe sich daher dafür ausgesprochen, das Impfstoffbudget zu erhöhen und nationale Beiträge zu leisten. Bisher seien im EU-Haushalt 2,15 Milliarden Euro dafür reserviert.

Laschet warnt vor voreiliger Entscheidung über Nord Stream 2

DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat vor voreiligen Entscheidungen über die Fortsetzung des Ostseepipeline-Projekts Nord Stream 2 gewarnt. "Es ist heute nicht der Tag zu sagen: Wir müssen diese oder jene Maßnahme ergreifen", sagte Laschet, der im Dezember CDU-Chef werden will, am Freitag in Düsseldorf. Der Umgang mit der Vergiftung des russischen Regierungskritikers Alexej Nawalny und die Zukunft der Energieversorgung Deutschlands seien zwei getrennte Fragen.

ROUNDUP: Brüssel schlägt Kriterien für Corona-Reisebeschränkungen vor

BRÜSSEL - Im Kampf gegen das Wirrwarr bei coronabedingten Reisebeschränkungen hat die EU-Kommission den Mitgliedstaaten konkrete Vorschläge vorgelegt. Das Konzept der Brüsseler Behörde sieht vor, sich schnellstmöglich auf gemeinsame Kriterien und Schwellenwerte für die Einführung von Reisebeschränkungen zu verständigen. Zudem schlägt sie die Erstellung einer EU-Risikogebietskarte und einheitliche Regeln für Reisen in Risikogebiete vor. Bislang gibt es beispielsweise für Reiserückkehrer sehr unterschiedliche Test- und Quarantänepflichten.

Laschet: Kaufprämie über E-Autos hinaus 'keine Forderung aus NRW'

DÜSSELDORF - Eine Kaufprämie für Fahrzeuge mit sauberen Verbrennungsmotoren ist für NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) derzeit kein Thema. "Nordrhein-Westfalen hat diese Forderung bislang nicht erhoben", sagte er am Freitag in Düsseldorf.

ROUNDUP: Griechenland blockiert Nato-Initiative zu Erdgasstreit

ATHEN/ISTANBUL - Im Erdgasstreit mit der Türkei blockiert Griechenland von der Nato vorgeschlagene Gespräche zur Vermeidung militärischer Zwischenfälle im östlichen Mittelmeer. Nach Angaben eines Regierungssprechers vom Freitag soll es nur dann Beratungen mit Ankara geben, wenn die Türkei zuvor alle türkischen Schiffe aus der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Griechenlands abzieht. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte: "Es sind sechs Wörter: Die Provokationen stoppen, die Gespräche starten."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Umweltbundesamt: Mehr Platz schaffen für Radfahrer und Fußgänger. Dabei könne die Corona-Krise als "Gelegenheitsfenster" genutzt werden, erklärte die Behörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Laufen oder Radfahren sei gesund, im Vergleich zu Autos leise und erzeuge weder klimaschädliche Treibhausgase noch Luftschadstoffe, hieß es zur Begründung. BERLIN - Die Städte müssen Radfahrern und Fußgängern aus Sicht des Umweltbundesamts mehr Platz auf der Straße verschaffen, um im Kampf gegen Klimakrise und Luftverschmutzung voranzukommen. (Boerse, 19.09.2020 - 11:05) weiterlesen...

Afrikanische Schweinepest in Deutschland - wie lange bleibt sie?. "Es gibt die ganze Bandbreite", sagte der Präsident des Bundesforschungsinstituts bei Greifswald, Thomas Mettenleiter, der Deutschen Presse-Agentur. GREIFSWALD - Nach dem ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland ist nach Auskunft des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) offen, wie lange die Tierseuche Wild- und Hausschweine im Land gefährden wird. (Boerse, 19.09.2020 - 11:03) weiterlesen...

Spahn: Gesundheitssystem trotz Corona-Anstiegs noch nicht überlastet. Mit fast 2300 Neuinfektionen an einem Tag sei zwar der höchste Wert seit April erreicht worden, schrieb Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag bei Twitter. "Aktuell kann unser Gesundheitssystem gut mit der Situation umgehen, aber die Dynamik in ganz Europa besorgt", fügte er hinzu. Er appellierte erneut an die Bürger, Abstand zu halten, Mund-Nase-Schutz zu tragen und Hygiene-Regeln zu beachten. BERLIN - Das deutsche Gesundheitssystem ist derzeit trotz steigender Corona-Infektionszahlen noch nicht überlastet. (Boerse, 19.09.2020 - 10:53) weiterlesen...

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Iran-Sanktionen: Deutschland bekräftigt Ablehnung gegenüber USA. Die von der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump verfolgte Wiedereinsetzung der Strafmaßnahmen sei "nicht rechtsfähig", argumentieren die UN-Botschafter der drei europäischen Länder in einem Brief an den Präsidenten des UN-Sicherheitsrats in New York. Das Schreiben vom Freitag liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Berlin, London und Paris betonen damit, dass sie die USA nicht in der rechtlichen Lage sehen, den sogenannten Snapback-Mechanismus auszulösen. Diese Meinung teile ein Großteil des mächtigsten UN-Gremiums, hieß es weiter. NEW YORK - Deutschland, Großbritannien und Frankreich stellen sich im Streit mit den USA um die UN-Sanktionen gegen den Iran weiter quer. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 10:51) weiterlesen...

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