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Unfriede im Vorstand, das Gefühl, dass mit der Abgasaffäre eher nicht mit der versprochenen schonungslosen Offenheit umgegangen wird, der Eindruck, dass die Automobilkonjunktur in 2017 womöglich stagnieren könnte, die Unsicherheit in Bezug auf die USA ? die Anleger halten sich bei Automobilwerten momentan zurück.

24.02.2017 - 12:32:35

Volkswagen: Mit einem Bein über der Klippe

Unfriede im Vorstand, das Gefühl, dass mit der Abgasaffäre eher nicht mit der versprochenen schonungslosen Offenheit umgegangen wird, der Eindruck, dass die Automobilkonjunktur in 2017 womöglich stagnieren könnte, die Unsicherheit in Bezug auf die USA ? die Anleger halten sich bei Automobilwerten momentan zurück. Wobei VW zwar seit Jahresanfang noch besser dasteht als Daimler oder BMW. Blickt man aber nur auf die letzten vier Wochen, gilt das nicht mehr.

Es wirkt, als hätte die Dauerpräsenz des Konzerns in den Schlagzeilen dazu geführt, dass man sich da selbst ausgebremst hat. Die Investoren mögen keine Unsicherheit, keinen Unfrieden. Und so betrachtet sitzt die VW-Aktie (ISIN DE0007664039) jetzt auf dem heißen Stuhl. Denn die noch moderate Underperformance der letzten Zeit könnte sich immens verstärken, wenn eines von zwei Dingen passieren würde ? oder, natürlich, wenn beides geschieht:

 

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Sollte die dicke Luft in der Führungsebene noch dicker werden und/oder erneuter Ärger seitens der Abgasaffäre drohen, würde das dazu führen, dass die Akteure zusehen, dass sie Land gewinnen. Denn schließlich basierte die im Dezember begonnene Rallye von 118 auf in der Spitze 156 Euro auf der Annahme, das Thema sei nun endgültig vom Tisch. Das andere Risiko ist die Charttechnik selbst, denn:

Die Aktie ringt gerade darum, nicht wieder in das ansteigende Dreieck, dessen Überwinden im Dezember die langwierige Bodenbildung abgeschlossen hatte, zurückzufallen. Würde das geschehen, indem die Zone 136,65 bis 142,90 Euro, in welche der Kurs aktuell schon wieder eingetreten ist, unterboten würde, würde die Aktie alleine aufgrund der dann wieder aktiv werdenden bearishen Trader unter Druck kommen – auch ohne ?bad news?.  Würde VW unter dieser Zone schließen, wäre es daher unbedingt zu überlegen, erst einmal die Segel zu streichen. Zukäufe in bestehende Long-Positionen oberhalb dieser Zone wären erst zu erwägen, wenn VW mit Schlusskursen über 149 Euro das bisherige Februar-Hoch bezwingen und so klar machen kann, dass der Kurs sich effektiv von dieser momentan umkämpften Unterstützungszone absetzen konnte.

 

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